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Phoenixashes – Die Veldlands und die Ghostlands

Die Veldlands

Westlich der Ashlands befindet sich der weitläufige Landstich der Veldlands, die Heimat der Goldenveld, und damit die Heimat des Khans. Bewohnt von umherreisenden Nomadenstämmen, kann die Gegend keine Stadt vorweisen. Stattdessen findet man hier Steppenlandschaften, so weit das Auge reicht. Wenige Bäume und kleine Wälder findet man nur vereinzelt in der Nähe von Gewässern. Trockene Sommer und eisige Winter machen das Leben hier hart und entbehrungsreich, doch verleihen den Veldlands auch einen ganz eigenen, wilden Charme.

Die Ghostlands

Noch weiter westlich liegen die Ghostlands, die Heimat der Velven. Erst gehen die Veldlands sanft in eine goldene Steppenlandschaft über, ohne Bäume, dafür mit Heide und sanft wiegenden Gräsern. Reitet man weiter, erreicht man schließlich die eigentlichen Ghostlands, eine geisterhaft weiße Graslandschaft.

Über die Ghostlands ranken sich viele Geschichten, nicht zuletzt wird es als Geisterreich bezeichnet, da die Pflanzen- und Tierwelten farblos sind, also weiß. Man berichtet von Menschen ohne Körperbehaarung, unklar ob Frau oder Mann, die sich schweigend in den Landen fortbewegen. Friedlich, ohne jemandem etwas anzutun. Oft meditierend odein Clanverbünden schweigsam zusammen sitzend. Es gibt in diesem Land keine Geräusche, selbst die Tier- und Pflanzenwelt ist verstummt. Es berichte einige Reisen von heilsamen Erlebnissen und kamen völlig ruhig und in sich geerdet wieder zurück. Reisende, die allerdings schädliche Dinge dort vorhatten, kehrten nie wieder zurück.

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