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Phoenixashes – Die Verehrung Ashvors

Der Gott Ashvor

Ashvor gilt als grausamer, blutrünstiger und rachsüchtiger Gott, der im Gegenzug dafür, den Sterblichen das Leben leichter (oder zumindest nicht schwerer) zu machen, blutige Menschenopfer verlangt. So liebt er auch den Krieg und beobachtet vornehmlich gern, wie Heerscharen aufeinander treffen. Dargestellt wird er als hoch gewachsener Krieger, um dessen Füße Flammen tanzen, und stets von einem Phönix begleitet. Auch Darstellungen als Phönix, der aus der Asche hochsteigt und sich in den Feuergott verwandelt, sind üblich.

Früher wandelte Ashvor häufiger unter den Sterblichen. Es heißt sogar, er habe Frauen aus allen Orten in seinen Palast am Rand der Welt geholt, mit denen er sich vergnügte. Aus diesen Verbindungen sollen auch Kinder hervorgegangen sein, sodass einige Nachfahren Ashvors unter den Sterblichen sein könnten. Allerdings ist es über vier Generationen her, dass jemand Ashvor tatsächlich gesehen hat. Seitdem gilt er (wie auch sein Götterbruder Levin) als verschwunden.

Der Glaube

Ashvors Wunsch nach Menschenopfern führte zu blutigen und grausamen Glaubenspraktiken. Zu der Zeit, als der Feuergott noch sehr präsent war, herrschte noch Krieg in Phoenixashes, und viele Leute scheuten sich nicht davor, ihre eigenen Kinder auf einem Altar zu opfern, solange es Ashvor gnädig stimmte. Seine Priester waren naturgemäß sehr mächtig und hatten genug Einfluss, sogar einen Herrscher abzusetzen … oder zu opfern.

Als Ashvor verschwand, glaubten die seine Anhänger zuerst, er würde ihnen zürnen, und erhöhten die Zahl der Menschenopfer und deren Brutalität, um den Gott wieder zurück zu holen. Dann erstürmten die Velven die Stadt Bloodfire und der Khan rief sich zum neuen Herrscher aus. Im Bestreben, den Glauben an Ashvor mitsamt der blutigen Opfer zu vernichten, ließ er die Tempel zerstören und jeden Priester jagen und töten. Obwohl sich einige Traditionen gehalten haben, gibt es inzwischen nur noch wenige Gläubige, die im Geheimen praktizieren.

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