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WELTÜBERGREIFEND?

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Über die Brücke im kleinen Ort Briga Morte gelangt man über den „Weltenriss“ oder auch „Todesriss“, wie ihn viele nennen. Er führt über eine Lavaader, die mehrere hundert Meter in der Tiefe entlang fließt. Immer mal wieder spießen kleinere Feuerfontänen nach oben, weshalb die Brücke auch regelmäßig erneuert werden muss. Im Land hinter dem Riss erwartet einen größtenteils Lava- und Vulkangestein sowie karge Felswüsten. Es sollen merkwürdige Schattenwesen hinter dem Riss hausen, denen weder Feuer noch irgendwelche anderen Waffen etwas anhaben können. Manche sagen, dass es Diener Ashvors seien, andere wiederum behaupten, dass es Ketzerer sind, die von Ashvor persönlich hinter den Weltenriss verbannt wurden. Wieder andere behaupten, dass sie die Wächter des Koisan-Tempels sind, welcher als direkte Kommunikationsmöglichkeit mit Ashvor dienen soll und von einem Lavafluss umringt ist. Die Zeit soll in diesem Land anders vergehen, denn wann man die Brücke auf dem Rückweg wieder passiert, so ist es, als wäre man nur eine Sekunde fortgewesen.

Koisan-Tempel

In diesem Tempel ruhen die Priester Ashvors in Sarkophagen, die ihr Leben dem Gott des Feuers gewidmet haben. Mantis-Tempel, wie er auch genannt wird, wird angeblich von Schattenwesen und schwarzen Skorpionen bewacht. Zudem soll es in dem Tempel auch einige uralte Menschenfallen geben wie z.B. Fallen aus konzetrierter Salzsäure und Mechanismen, die Räume für immer abriegeln können. Außerdem soll es große Skarabäus-Käfer geben, die Menschen in sekundenschnelle auffressen können. Es gilt in Phoenixashes als gehörige Mutprobe dorthin zu gehen. Von den wenigen Ashlandern, die dorthin wanderten und auch wieder zurückkehren, wurde gesagt, dass sie danach hellsichtige Fähigkeiten entwickelt hatten oder aber mit Toten kommunizieren konnten.

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