Phoenixashes

DIE WELT DES FEUERS

Phoenixashes
Das Land:
Zurecht trägt die Welt den Namen des Feuers. Im Herzen liegt eine riesige Salzwüste, bei der ein Fremder hoffnunglos sich verirren würde, der nicht wissen würde, wo es die wenigen kostbaren Wasserquellen gibt und der qualvoll des Durstes und der Hitze wegen versterben würde. Und in der Mitte liegt eine Stadt, von der man nicht glauben würde, dass es sie gibt, wenn man die Wüste durchquert, die eine ganz eigene Faszination und Schönheit ausstrahlt. Es gibt neben der Wüste jedoch auch zahlreiche andere hitzige Landschaften Vulkanfelder, die ständig das rote Magma aus den Tiefen heraus speien. Rote Steinlandschaften, deren bizarre Felsformationen das Auge faszinieren. Und dann noch ein Gebirge, in dem das einzige fruchtbare Land liegt, das grün um grün ist und nach denen viele Bewohner der Feuerwelt gierig ihre Hand ausstrecken.

Die Völker:
Das Reitervolk des Khan, die Menschen, die das alte Ashlands bewohnt haben, die Phönixwesenheiten, die sich in menschliche Gestalt verwandeln können, die Menschen aus dem Gebirge, Wüstengeister, alte gottähnliche Kreaturen, die von den Menschen gefürchtet sind und von den Göttern in Schach gehalten werden - auch die Feuerwelt beherbergt einige Wesen, die gefürchtet oder gemieden werden.

Ashlands
Das Land
Wüste, Lavagebirge, Salzseen, wenige Oasen und ein einziger breiter und mächtiger Strom - Ashriver ist eine Welt, in der nur die Starken zu überleben wissen. Eine, die keine Gnade zu kennen scheint - wenn man nur oberflächlich schaut. Denn die Weiten Steppen, aus der das Reitervolk des Khan stammt bis hin zu den saftig grünen Flecken, die der breite Ashriver schafft, auch Ashlands vermag Vielseitigkeit zu bieten. Und die Lavaströme und das schwarze Vulkangestein in den Gebirgen, die die große Salzwüste umgibt, sind von einzigartiger Schönheit.

Uralte Kulturen liegen hier verborgen in der Welt des Feuers. Alte und riesige Steinstatuen im Gebirge, von denen heute niemand mehr weiß, wer sie einst erbaut hat. Tempelruinen, die nur darauf warten, gefunden zu werden. Alte Städte, verborgen unter dem Sand, der von den Wüstenstürmen in die Luft gewirbelt wurde und sich auf das mysteriöse Gestein gelegt hat.

Bloodfire- die Hauptstadt:
Inmitten der Salzwüste liegt eine Stadt, die prächtige Palastbauten, aber auch dreckige und gefährliche Elendsviertel aufweist. Eine mit den größten Sklavenmärkten jener Welt. Aber auch den prachtvollsten Stoffen und Gewürzen, die auf den Märkten verkauft werden. Und im Herzen thront der alte Tempel, in dem noch vor einer Generationen das Blut der Menschen floß um den rachsüchtigen Gott jener Welt zu besänftigen. Heute werden die Altäre nicht mehr mit dem warmen Lebensodem benetzt und die Priester sind es, die ihre Köpfe verloren haben: Seitdem der Khan die Stadt erobert hat vor fast zwanzig Jahren als junger Mann. Und damit ein neues Reich geschaffen hat. Doch es sind immer noch Widerständler in der Stadt und Anhänger des alten Kultes, der grausam, aber auch machterfüllt war.

Hoch über den Häuserdächern ist der prachtvolle Palast gebaut und der Khan hat die Sitte des Landes übernommen, dort zu wohnen und die Schönheiten des Landes zu sich zu holen. Gleichsam man ihm immer noch nachsagt, dass er sich auf dem Rücken eines jener Steppenponies wohler fühlt als über einer Frau.
Hellandria
Das Land:
Hoch im Norden von Phoenixashes liegt das gut geschützte Land der Hellandrier. Inmitten eines schier unüberwindlichen Gebirges liegen drei Städte und einige Dörfer von Hellandria. Tiefe Wälder, sanfte Wiesen in den Tälern, reich an Flüssen scheint jener Ort inmitten der feurigen und trockenen Welt vonPhoenixashes ein Paradies zu sein. Deswegen strecken die Menschen von außerhalb immer wieder gierig ihre Finger nach jenem Land aus.

Die Hauptstadt:
Die größte Stadt - Owlslake - liegt im Herzen und auf einigen Plateaus des größten Berges, das den Sitz der Götter beherbergen soll. Hier tagt der Rat der Sieben, jene Männer und Frauen, die das Land regieren.

Die Menschen:
Hier lebt ein Volk, das wegen seiner Gelehrsamkeit geehrt wird, aber auch wegen seinem Kriegertum bis heute nicht von dem Großen Khan erobert werden konnte. Die Jungen, aber auch die Mädchen werden schon von Kindesbeinen an trainiert. Auch wenn es eher die Männer sind, die die Kampfeskunst erlernen, gibt es auch Frauen, die in diesem Land einiges zu sagen haben. Trotzdem sind die Frauen eher für das Haus, die Höfe und die Kinder da und überlassen das Verteidigen der Wälle ihren Männern, Brüdern und Söhnen.

Kurz gefasst:
Ashlands - das Feuerland:
Hauptstadt: Bloodfire, Fluss: Ashriver
Hellandria - das Volk in den Bergen
Hauptstadt: Owlslake






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