Shallows Earth

Dunklinge
Dunklinge Selber würden sie sich ganz sicher so nicht bezeichnen. Es ist ein Name, den ihnen die Menschensklaven gegeben haben, die sie in ihren Städten gefangen halten. Die Dunklinge, Dunkelelfen, Dunkelfeen, Schwarzaugen, sie haben viele, viele Namen in dieser unterirdischen Welt und alle stimmen ein wenig. Viele von ihnen haben schwarze Augen, eine ebenholzfarbene Hautfarbe und sind von schlanker Statur. Einige von ihnen können jedoch auch helle Augen oder eine sogar porzellanartige Haut haben, da bei ihnen noch das Erbe aus alten Zeiten durchschimmert. Sie haben etwas von elfischen Wesen, aber auch ihren Verwandten, den Feen der Oberwelten. Ein König oder Königin haben sie nicht, aber dafür einen Priester, der die Geschicke der Dunklinge beherrscht, der keine Rebellion und Widespruch duldet und den alle Elben in den Städten der Dunklinge fürchten. Auch untereinander sind die Dunklinge eher von heimtückischer Natur. Selbst ihren eigenen, sehr großen Familien gegenüber sind sie nicht immer loyal, wobei sie eher zusammen halten, wenn andere Familien sie bedrohen.
Anmerkung: Dunklinge sollen bitte dunkelhäutig sein, wir begrenzen die Hellhäutigen auf maximal 2 Dunklinge im Forum. Bart ist auch nicht gerne gesehen. Bitte vorher anfragen, falls hellhäutig gewünscht.

Menschen
Menschen Veinzelt nur leben die Menschen in dieser Welt noch frei. Es gibt eine kleine und verborgene Stadt in einer Höhle an einem Kristallsee. Dort leben noch die letzten hundert Menschen, die frei sind. Jene, die nicht in der Erdwelt als Einzelgänger vor den Sklavenjägern fliehen mussten. Neben ihnen gibt es die Sammler, die alleine bleiben, die Kontakt scheuen aus Angst, verraten zu werden und doch in die Hände der Sklavenhändler zu geraten. Und dann gibt es die große Menge von Menschen, die von Geburt oder einem späteren Zeitpunkt an in Sklaverei leben und die nichtswürdigsten Arbeiten vollbringen müssen, die ihnen die Dunklinge oder auch andere Wesen dieser Welt auftragen.

Findlinge
Findlinge Tief unter der Erde, verborgen in den geheimen Höhlen leben jene Findlinge, die man wirklich nicht für Menschen halten könnte. Gerade mal halb so groß wie ein erwachsener Mensch könnte man sie eher für Zwerge halten. Sie haben lange, spitze Ohren, eine erdige Hautfärbung und spitze Nasen, ebenso ihre Augen, die wie leuchtende Edelsteine in der Dunkelheit strahlen können. Von smaragdgrün, saphirblau bis hin zu rubinrot. Die Findlinge sind auch wirklich ein findiges Volk. Eines, das große Maschinerien herstellt, die tief in der Erde rumoren. Immerzu wuseln sie insbesondere um die "Große Maschine" herum, wo selbst die genialsten Mechaniker der Findlinge nicht wissen, was der Zweck ist. Jeder, der ihre Maschinen sehen würde, wäre wohl bass erstaunt. Doch kein Mensch hat je von der Stadt der Findlinge erfahren UND noch davon berichten können.

Daimons
Daimons Urtümliche Wesenheiten, die sich tief in die Erde zurück gezogen haben und die man zu Recht fürchten sollte. Denn sie gehören zu den Gefährlichsten jener Welt. Schnell, tückisch, mit der Gestalt eines aus schwarzen Schatten bestehenden Stiers, lange schattenhaffte Tenktakel, die sich um die Opfer schlinken können. Und doch gibt es auch etwas, was sie fürchten. Jene Dunklinge, die selbst vor Daimons sich nicht zu fürchten scheinen und sie bis in die Tiefen hinab jagen. Denn mit dem Herzen eines Daimons vermag man große Magie zu beschwören und sie sind darum mit das Teuerste, was es auf der Welt gibt.

Werogs
WEROGS Riesige Wesen, die zwei Köpfe und vier Arme besitzen. Die Werogs sind die Sklavenhändler jener Welt und sie machen Jagd ganz besonders auf die Menschen, die nur halb so groß wie sie selber sind. Gerade die freien Menschen versuchen sie zu fassen, um sie an die Dunklinge weiter zu verkaufen. Und auch nach geflohenen Sklaven nehmen sie ihre Verfolgung auf. Zusammen mit ihren gefürchteten schwarzen Jagdhunden, deren Augen rot glühen, deren Lefzen schweflig stinken und die mit einem Biss das Genick eines Menschen zerbrechen können.

Trolde
Trolde Ein Trold findet man selten in der Gesellschaft eines anderen Trold. Es sind alte Erdwesen, die man selten überhaupt zu Gesicht bekommt, denn sie leben oft über Jahrhunderte mit dem Felsgestein verbunden und scheinen zu schlafen. Trolde können ganz unterschiedlich sein: Mal sind sie gefährlich wie die Dunklinge, genauso heimtückisch und grausam, dann jedoch so gutmütig wie manch ein Findling. Man weiß nie, woran man bei den Trolden ist, wenn man mal einem in den Tiefen der Welt begegnet. Sie sind jedenfalls von riesiger Statur, können sich auf zwei Beinen, aber auch wie Hunde auf allen vieren durch die Gänge geschwind bewegen, wenn sie schon etwas länger wach sind. Erwachen sie gerade aus einem langen Schlaf, dann kann ein Schritt bei ihnen jedoch auch Tage dauern. Trolde bestehen eigentlich auch aus Stein und jeder Trolde sieht anders aus. Manche sind weiß wie Marmor, andere brüchig und von erdig brauner Farbe.

Gnomlinge
Gnomlinge Die Gnomlinge, umgangssprachlich auch Gnome genannt, sind kaum größer als ein gewöhnlicher Hund, damit noch kleiner als die Findlinge und für einen Menschen überaus hässlich anzusehen, mit ihren langen Nasen, den breiten Ohren mit hängenden Spitzen, den Runzeln, die sie schon als Kinder auszeichnen, und den mageren Körperchen. (Gnome können durchaus fett werden … allerdings setzt das eine bessere Versorgung voraus als die, die sie bekommen.)

Furiaes
Furiaes Sie sind die wunderbarsten Wesen der ganzen Erdwelt, schön, grazil, mit langen, wehenden Haaren und einem so hellen Teint, dass man die Adern bläulich schimmern sieht. Keine der Belastungen scheinen sie zu erdrücken, ihr Wesen sich feenhaft dem Alltag zu entheben. Und doch sind die Furiaes nur in ihren ersten Lebensjahren solch lieblich anmutende Wesen: mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter legen sie die bezaubernde Gestalt des zerbrechlichen Menschenmädchens ab und wachsen zu erstaunlicher Größe. Die größten unter ihnen mögen bis zu drei Meter groß werden, doch nicht ihr Körperbau ist es, der die übrigen Wesen schreckt: seit alters gebieten die Furiaes über eine Macht, die aus der Erde selbst kommt. In ihr liegt nicht nur das Geheimnis ihrer Verwandlung, sondern auch die Kraft begründet, mit der sie nach ihrem Initionsritus ausgestattet sind. Es trachtet die Furiaes jedoch nicht danach, die anderen Wesen der Erdwelt zu belästigen, solange diese sie nicht stören. Sie kaufen sich gerne "Männchen" bei den Sklavenhändlern, und hüten ihre eigenen Töchter eifersüchtig wie einen Schatz, wissen sie doch darum, wie begehrt jene wären. Bezahlen können sie mit ihrem Heilwissen, es gibt keine Kräuter, welche den Furiaes nicht bekannt wäre. Man sagt, sie könnten die Zukunft voraus sagen, und sprächen mit ihrem Gesang direkt zu der Erde um sie herum.







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