Isles of Nymphs

Nymphs
Nymphs Es gibt viele Formen der Nymphen in der Wasserwelt. Und jede von ihnen hat ihre ganz eigenen Wesenszüge. Manche von ihnen lieben die Menschen und suchen immer wieder ihre Nähe, andere wiederum hegen große Verachtung für die Welt der Sterblichen und versuchen jene in ihr Verderben zu führen.

Alven Die Alven sind Feen und Nymphen der Flüsse und Seen. Sie sind meist von überragender Schönheit und jeder Sterbliche, der sie sieht, entbrennt in verzehrender Liebe zu ihnen. Und das nutzen die meisten Alven, um jene Sterblichen an ihre Seen zu locken und sie zu ertränken. Wenn eine Alve ihr Gewässer verlässt, dann verliert sie den größten Teil ihrer Macht. Dann vermag sie keine Menschen mehr so zu bezirzen und auch ihre Magie ist nur noch ein schwacher Schein ihrer einstigen Fähigkeit.

Oreaden Die Oreaden sind eher von "bösartigerer" Natur, denn sie versuchen die segelnden Schiffe mit ihren Gesängen und ihrer Magie zu täuschen und in den Abgrund zu führen. Denn es ist ihnen ein Dorn im Auge, dass die Sterblichen ihr Reich befahren und die Ruhe des Meeres stören.

Bravenblader
Die Menschen von Bravenblade sind ein kriegerisches Volk, die trutzige Siedlungen in ihrem Reich erbaut haben. Dicke Steinwälle, die sie vor den Angriffen anderer Wesen und Völker schützen sollen. Es sind hoch gewachsene, stolze Menschen, die diese Siedlungen und Städte bewohnen und viele von ihnen stehen in ihrem Temperament ihrer Fürstin in nichts nach. Aber auch, wenn man als Außenstehender nur das Kriegerische an ihnen sehen will, so haben die Menschen dort auch viel an Kultur, Festen und Traditionen, denen sie mit Leidenschaft nachkommen. Es gibt Jäger, Händler, Krieger, Handwerker...aber auch Künstler unter ihnen. Die Geschichtenerzähler erfreuen sich besonderen Ansehens. Magiebegabte werden auch in Bravenblade geboren, aber sie erhalten keine große Ausbildung und die Meisten schlagen sich intuitiv durch. Es gibt nur wenige, die ihr Wissen an Lehrlinge weiter reichen.

Die Menschen von Ravenblade glauben eher an ihre Ahnen und an die Helden, die in den Geschichten erwähnt werden als an die große Göttin der Wasserwelt. Auch wenn sie hin und wieder ein Fest für die Göttin feiern. Besonders geehrt ist der große Wyrm, deren Kopf auch den Thronsaal der Fürstin schmückt.

Aragestianer
Sie sind jene Menschen, die in der Stadt Aragesta leben und auf der Insel Arageste. Vom einfachen Bauern, dem Winzer, dem Fuhrmann bis hin zu den Dichtern, Künstlern, den Edelmännern und Edeldamen. Die Aragestianer darf man nicht unterschätzen, betritt man die Stadt der Tausend Türme, kann man leicht in den Gedanken verfallen, sie wären ein Volk der Schönen Künste und etwas zu sehr vergeistigt. Aber spreche einen Aragestianer falsch an, mit einem schlechten Tonfall reicht sogar ein falsches "Euer Gnaden" und schon hat man den Duellhandschuh im Gesicht, das zu einem tödlich verlaufenden Duell führen kann, insbesondere wenn die Beleidigung schlimm war, sonst endet es womöglich "nur" mit einer schweren Verletzung. Denn das haben sie mit den Bravenbladern immer noch gemein, sie können saufen, schimpfen und fluchen, aber sie sind ein ungemein stolzes Volk.

Sidhe
Sidhe Die Sidhe sind ein Volk, das am Rande der großen Feenwelt lebt. Am Rande von Janoluschka, der Feenwelt, aus der die Sterblichen selten wieder lebendig zurück kehren und sich als Wanderer für immer verlieren können. Die Sidhe sind den Menschen sehr nahe. Sie durchqueren die magische Grenze, die aus einer langen Steinmauer besteht, immer mal wieder, um den Menschen ihren Besuch abzustatten. So manch ein Wechselbalg ist schon dabei zurück geblieben. Sie sind wankelmütig, launisch, sie können liebreizend und sehr gönnerhaft sein, dann vergeben sie Geschenke an die Menschen, aber sie können genauso ihren Schabernack oder ihre bösartigen Scherze mit den Sterblichen treiben. Und die Sidhe gibt es von groß bis klein, von mit Flügeln oder ohne Flügel, mal sehen sie den Menschen ähnlich, dann wiederum erscheinen sie in ganz und gar unmenschlicher Form. Ihre Magie ist wild, frei und kaum zu zügeln. Die Sidhe haben sich die Wasserwelt selber als Heimat ausgesucht, dennoch sind sie wohl die Wenigen, die natürlich jede Welt bereisen können.

Eisriesen
Eisriesen Dies sind keine Riesen, aber riesenhafte Bären, die in den kältesten Gebieten der Wasserwelt leben. Bären mit einem schneeweißen Fell und die sogar in der Lage sind, mit Menschen zu sprechen. Sofern sie daran überhaupt interessiert sind. Sie sind in der Lage einen Panzer zu tragen und es ist wirklich schwer, einen Eisriesen zu bezwingen und ihn zu "zähmen". Nur wenige Menschen waren bisher in der Lage dazu und sie konnten auch jene Eisriesen dann reiten und mit ihnen in die Schlacht ziehen. Und nicht zu unrecht werden die Eisriesen dort gefürchtet, denn sie kämpfen bis zum Tod und fürchten den Krieg nicht.

Wyrmlinge
Wyrmlinge Obwohl die Wyrmlinge den Legenden nach dem großen Wyrm entstammen sollen, sind sie in der Wasserwelt mehr gefürchtet als geehrt. Sie sind kein Volk, sondern einzeln lebende Kreaturen, die überall zu finden sind, wenn man nach ihnen intensiv sucht. Aber sie meiden eher die Menschen, außer alle paar Wochen, wo es sie doch in die Menschensiedlungen treibt, aber nicht in der Gestalt als Wyrm, sondern der eines Menschen oder eines Elfen, denn die Wyrmlinge haben auch das Blut von Sterblichen in ihren Adern. Sie suchen sich ihre Gefährten unter den Menschen und Elfen, um Nachwuchs zu zeugen. Doch das tun sie nur mit jemanden, der ihnen wirklich etwas bedeutet. Und stirbt jener Sterblicher, vergeht der Wyrmling wenigen Monate danach genauso.
Einem anderen Sterblichen würden sich die Wyrmlinge nur unter größter Gefahr zu erkennen geben, denn sie werden von vielen gejagt, da ihr Blut die Unsterblichkeit verspricht.

The Wooden
Woodgiant Woodgiants gibt es auf vielen der Wasserinseln und meistens erkennen weder Mensch, noch die anderen Lebewesen der Wälder jene Baumwesen, die die meiste Zeit ihres Lebens wie die anderen Bäume verbringen. Nur, wenn man sie ärgert, wenn man sie bedroht oder den anderen Bäumen um ihnen herum etwas antun will, dann erwachen jene Baumriesen, denen es unendlichen Schmerz antut, was die Holzfäller der Menschen von Bravenblade mit ihren Brüdern und Schwestern tut. Und dann sollte man sich vor ihrem Zorn fürchten, denn kein Schwert und keine Axt vermag ihre steinharte Rinde zu durchdringen.

Eiselben
Eiselben, vielleicht aber auch Eisnymphen sind eine der großen Mythen der Isles of Nymphes. Einige wenige Elben verweilen unter den Menschen, leben und arbeiten dort. Es kommt selten bis zuweilen gar nicht vor, dass diese schönen Gestalten von den Bewohnern der Isles akzeptiert oder gar richtig in die Gemeinschaft ihrer Dörfer aufgenommen werden. Die Eiselben wirken unwirklich und unnahbar, was sie vor den Menschen unheimlich erscheinen lässt. Ansonsten leben sie in kleinen Gemeinschaften auf Snowice und anderen, namenlosen Inseln und jagen mit ihren Wolfschlitten über vereiste Seen und Felder. Von Angriffen der Eiselben wird nur in Gerüchten berichtet- eigentlich sind sie ein friedliches Völkchen, wenn man sie nicht reizt.

Elyee
Elyee Spricht man in den Isles über Meerjungfrauen, sind in der Regel die Elyee gemeint, jenes Volk, was im Meer wohnt, aber mit den Seirenen, dem wahren Meeresvolk (bis auf einen gemeinsamen Vorfahren in grauer Vorzeit, sodass sich niemand mehr hieran erinnert) nichts gemein hat. Als Mischwesen zwischen dem Meervolk und den Sidhe entstanden, kennen sie sich selbst nur als Mischlinge. So bedeutet der Name ihres Volkes nichts anderes als Mischlinge des Meeres.

Tylwyth Teg
Tylwyth Teg Die Tylwyth Teg sind eine besondere Untergruppe der Nymphen, die bereits über Jahrhunderte hinweg die Wächter der Wälder sind. Tylwyth Teg, im Volksmund oft auch Pixie oder Naturgeister genannt, sind nur 10 bis 20 Zentimeter große, in der Regel mit Schmetterlings- oder Libellenflügeln versehene Feen die man überall in Janoluschka oder den Isles of Nymphes finden kann. Prinzipiell sind sie als friedlich anzusehen, außer man betritt ihr persönliches Reich (also den Wald) und tritt dabei zufällig auf eine besonders schöne Pflanze (jede!). Die Toleranzschwelle bei solchen Unfällen ist bei den Tylwyth Teg sehr gering und so kann es durchaus passieren, dass der Eindringling sofort angepixt wird. Ihr Flügelstaub, auch Pixiedust oder Feenstaub genannt, kann nicht nur starken Juckreiz, sondern auch Ausschlag, Rötungen etc. hervorrufen. Je nach Intention der Fee kann das Anpixen aber auch heilend oder schlaffördernd wirken.
Man sollte diese kleinen Geschöpfe unter keinen Umständen unterschätzen. Eine Tylwyth Teg alleine kann bereits großen Schaden anrichten, wenn sie der Meinung ist, eine Selbstaufopferung ihrerseits wäre gefordert, um den Wald zu beschützen. Ruft sie jedoch ihre Familie, die nie weit entfernt ist, sind schnell bis zu sieben Feen auf einmal vor Ort und gemeinsam können sie einen ausgewachsenen Menschen durchaus stark verletzen. Allerdings sollte man hierbei dazu sagen, dass es sich bei Horrorgeschichten über sie meistens um Märchen handelt, die den kleinen Kindern erzählt werden – was davon nun wahr ist oder nicht, wissen einzig die kleinen Feen.

Gluuswans
Gluuswans Gluuswans sind überwiegend meeresbewohnende Wesen deren Erscheinungsbild sehr variabel sein kann, weswegen sie von Unkundigen gerne mit Wyrmlingen, Fir Darrings oder Muilearteachs verwechselt werden. Von allen gemeinsam unterscheidet sie ihre Körpergröße, die deutlich über dem eines Wyrmlings liegen kann, und die Fähigkeit Licht zu erzeugen. Ihr Biss kann giftig sein, und manche Hexer berichteten, dass sie mit ihrem Schwanz schmerzhafte Stöße verteilten, welche die Muskulatur krampfhaft zusammenziehen lässt. Gluuswans streifen in menschlicher Gestalt mal als harmlose Alte, oder hübsche junge Frauen und Männer an Meeres-, Fluss- und Seeufern entlang. Sie locken dort Männer und Frauen in ihre Fänge, indem sie sich hilflos zeigen, ihre Hilfe anbieten oder jemanden zum Mahl oder zum gemeinsamen Schwimmen einladen um sie anschließend plötzlich zu überraschen und zu verschlingen.
Sie sollen Nachts von glühender Gestalt sein und Hexen aufsuchen, denen sie Schätze, Korn und Eier bringen, damit sie ihnen süße Milch und schmackhafte Frischsuppe auf den Herd stellen.

Hexer von Kaergh Balon
Hexer An sich sind die Hexer (und natürlich auch die weiblichen Hexerinnen) einfache Menschen. Durch den Konsum verschiedener Tränke und Anwendung von magischen Runen beginnen die meisten vollwertigen Ordensmitglieder allerdings häufig, sich zu verändern. Pigmentstörungen von Haut und Haar, Fehlfärbungen von Augen und Nägeln treten so gut wie immer ein, doch auch schwerere Formen der Mutationen können vorkommen. So weist einer der Ordenskrieger beispielsweise messerscharfe Verknöcherungen an den Unterarmen auf, während ein anderer katzenhafte Züge mit spitzen Ohren und geschlitzten Augen annahm. Dies ist wohl einer der Gründe, warum die einfachen Menschen den Hexern mit Furcht begegnen, und was gleichzeitig den Fluch des Ordens darstellt: Je mächtiger und älter der Hexer, desto unmenschlicher erscheint er.

Werwölfe der Howling Banshee
Werwolf Ein Name den man seit Generationen nur noch hinter vorgehaltener Hand flüstert, aus Angst alleine seine Erwähnung würde die Bestien erscheinen lassen. War das Dorf einst ein Aushängeschild der Goldschmiedekunst, voller Leben und Glück, ist es heute ein Ort den die Menschen zu vergessen versuchen. Verflucht und todbringend. Gefährlich und finster, ein Mahnmal für all jene die gierig und hungrig nach Macht sind. Der Ort an dem die Bestien erschaffen wurden, ein Ort an den sie immer wieder zurückkehren um ich am Fleisch derer zu laben, die ihnen unterlegen sind. Gestaltenwandler, Wolfsmensch oder Werwolf nennt man sie, doch haben sie längst ihre Menschlichkeit verloren. Wilde Tiere, die tagsüber ihre Natur hinter einer menschlichen Fassade verstecken, bis sich Nachts ihre wahre Gestalt zeigt und der Hunger sie in die Häuser der Menschen treibt.

Seirenen
Seirenen Die Kinder des Meeres stammen von den Menschen ab, und haben mit diesen noch immer mehr gemeinsam als mit den Fischen. Sie können nicht unter Wasser atmen, haben jedoch kleine Speicherrohre entwickelt, durch die sie länger die Luft anhalten können, wenn sie sich auf Tauchgängen befinden. Durch die lange Zeit, welche das Volk der Seiren bereits unter Wasser lebt, sind sie exzellente Schwimmer geworden. Zudem hat das fehlende Sonnenlicht ihnen alle Hautfarbe geraubt, so sind die Menschen von Saykjevik blass und mit weißen Haaren und hellblau schimmernden Augen gesegnet.

Zwerge
Zwerge In den Isles of Nymphes lebt von den Menschen weitestgehend unbemerkt ein Volk von Zwergen. Ihr Reich erstreckt sich überwiegend unterirdisch. Tief in den Bergen und schroffen Klippen der Fjorde haben sie Tunnel angelegt, Schächte geschlagen und ganze Städte in den Fels gebaut. Stets auf der Suche nach Metallen und Edelsteinen, doch vor allem anderen nach Gold. Die Zwerge sind ein misstrauisch Volk, das gerne unter sich bleibt, um das Geheimnis seiner Schätze zu hüten. Nicht auszudenken, wenn die gierigen Menschen oder andere hässliche Gestalten gegen sie in den Krieg ziehen würden, um die Reichtümer der Zwerge zu erobern!





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