Isles of Nymphs


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DIE WELT DES WASSERS
Das Land:
Wo jene Welt liegt, das weiß wohl nur jener, der sie alle geschaffen hat. Die Wasserwelt ist eine Ansammlung von Ländern, die inmitten eines riesigen Ozeans liegen. Die Inseln sind oftmals von sehr unterschiedlicher Natur, doch viele von ihnen besitzen uralte Wälder, schroffe Gebirge, Gletscherlandschaften und urtümliche Natur, die einen Wanderer an alte Geister glauben lässt, die jederzeit auf die überwachsenen Wege springen können.

Die Völker:
Hier leben viele Seevölker, wie jene Menschen, die auf Schiffen durch das Meer pflügen und die überall in den Häfen gefürchtet sind. Aber es sind nicht nur Menschen, die die vielen Inseln bewohnen. Von Elfen bis zu Feen, von Waldgeistern bis zu Tieren mit einer Intelligenz, die manche Menschen übertrifft, die Inseln bieten Lebensraum für viele Gestalten.

Mythen:
Legenden berichten zudem von einer verborgenen Stadt tief im Meer, in der angeblich Meerwesen leben, die das Wasser wie Luft atmen können. Seefahrer hoffen immer wieder in ihrem Netz ein solches Wesen zu fangen. Denn die Legenden berichten davon, dass jener unermesslich reich sein würde und für immer jung sein wird, wenn er so einen Fang haben könnte. Der grausame König Bollgard, ein Menschenfürst, hat schon ganze Flotten nach diesen Meerwesen ausgesandt und doch ist er wenige Jahre danach am Siechtum gestorben.

Bravenblade
Das Land
Es ist das größte Land, das in dem weiten Ozean liegt. Die Inseln von Bravenblade besitzt grüne, hohe Hügel, deren Klippen schneeweiß und kreidig tief herunter fallen. Weite Steinstrände, zwischen deren Kies so manch ein eiskalter Fluss in das Meer rauscht. Hohe und imposante Holzbauten mit aufwendigen Schnitzereien, großen Wallanlagen und hohen Türmen mit zwiebelförmig geschwungenen Dächern. Es sind die dunklen und hohen Schwarzbäume, die die Menschen dort mit den dicken Stämmen für die Häuser und ihre Wyrmschiffe versorgen.

Die Hauptstadt:
Der Sitz der Fürstin jenes Landes ist Wandras Lohe. Eine trutzige und von hohen Mauern umgebene Burg stellt Wandras Lohe dar. Wandras Lohe besitzt die große Halle der Königin, die von dem großen Wyrm, der unter der Welt wütet und tobt, mit seinem großen Steinkopf über den weiten Türflügeln überschattet wird. So manch ein Besucher, der die Hallen der Königin besuchen wollte, erschrak sicherlich über den ungemein lebendigen Ausdruck der funkelnden Rubinaugen.

Die Menschen:
Es wird von den hoch gewachsenen und hellhäutigen Menschen bewohnt. Wild, mutig und manchmal grausam, so erscheinen sie den meisten anderen Bewohnern der Länder. Seit dem Tod von Bollgov, der viel Schrecken in die Ozeane getragen hat, herrscht seit Jahrhunderten das erste Mal wieder eine Frau als Königin über diese Menschen. Doch man sagt ihr nach, dass kein Mann sie bisher im Kampf besiegt hat. Auch sie wird jetzt schon gefürchtet und von ihren Untertanen geliebt oder sogar gehasst. Und dennoch fahren die Wyrmschiffe immer noch auf der Suche nach Beute über das Meer und überfallen die anderen Länder.

Mythen:
Die Holzfäller, meist große, breitschultrige und hart gesottene Männer, behaupten steif und fest, dass jeder von ihnen schon einen solchen Baum weinen hörte und meinte, das schwarze Harz aus der Rinde sähe aus wie dunkles Blut. Doch die Menschen aus Bravenblade an der Küste tun die Worte der Holzfäller aus den Tiefen des Landes als närrisches Geschwätz ab. Es gibt jedoch einen Holzfäller, über den sogar bis an die Küste Gerüchte herum gehen. Der finstere Erigor. Angeblich lebt der finstere Erigor schon seit Jahrhunderten und trinkt das Blut Unschuldiger. Doch wer ist in dem Land schon unschuldig? Gewiss auch nicht die Hexe auf dem Ofen mit den Hühnerbeinen. Oder ist es der Held Ivandrov, der auszog um sein Land zu retten?

Arageste
Weit, weit im Osten liegt die große Insel von Arageste, eine Insel, die kein Bravenblader kennt, eine, die von den meisten Völkern von Isles of Nymphes unentdeckt scheint. Satte Wälder aus Laubbäumen, Wiesen voller blühender Pflanzen, weite Felder für Korn und Hänge, an denen die Weinreben wunderbar gedeihen, es ist ein fruchtbares Land, das den Aragestern gehört. Und das Herz jenes Landes ist Aragesta - die Hauptstadt der tausend Türme. Jene, die durch die Hände der Menschen in den letzten Jahrhunderten enstanden ist und mit ihrer Schönheit der hohen und schlanken Türme, den Palästen und den alten Steinmauern, den plätschernden Bächen und den Parkanlagen zu beeindrucken weiß. Eine Stadt, in der die Künste gefeiert werden.

Und doch hat diese Stadt, die doch für den Geist und den kreativen Menschen ein Paradies zu sein scheint, seine Schattenseiten. Beherrscht wird sie von dem Triumvirat. Manch eine Zunge munkelt, es sind noch nicht mal Menschen, die sich niemals dem Volk zeigen und die den Dogen vorschicken, ihre Entscheidungen zu verkünden. Und manche munkeln, dass so manch einer der Verschwundenen, die nie wieder gesehen werden, nicht in einem der vielen Duelle gestorben sind, die gerne in der Stadt ausgefochten werden - ob mit der Feder oder dem Degen, sondern dass sie Opfer der Dogengarde geworden sind. Oder noch schlimmeres, denn, lieber Leser, dir soll gesagt sein: Wage dich nachts nicht auf die Straßen dieser Stadt. Außer, die Friedensfeiertage stehen an oder du bist wagemutig oder ein irrer Degenheld, der seiner Liebsten einen Besuch abstatten will.

Zur Geschichte:
Es sind erst einige Jahrhunderte her, dass einige Schiff der Bravenblader sich dort hin und an die Ufer des Landes Arageste - benannt nach dem Flottenführer damals - verirrt haben. Der Sturm, der sie dorthin gebracht hatte und nachdem sie viele Wochen über das weite Meer geirrt waren, hatte die Schiffe jener Menschen zu sehr zerstört, als dass sie damit zurück kehren konnten. Zuerst wollten die Menschen noch ihre Flotte wieder aufbauen, um in ihre Heimat zurück zu kehren. Doch je länger sie auf dieser Insel, die man in Wochen nicht durchqueren könnte - so man es versuchte - verweilten, desto mehr vergaßen sie ihren Wunsch. Freiwillig? Oder waren da andere Mächte im Spiel? Erste Häuser entstanden, das Fundament von Aragesta und den Menschen, es fiel ihnen gar nicht mehr auf, sie begannen wundervolle Bauten zu erschaffen, es ging ihnen leicht von der Hand. Und nur ein Jahrhundert später war die Stadt schon prachtvoll anzusehen. Und heute ist sie eine kleine Perle, die unerkannt in den Weiten von Isles liegt. Vergessen war auch die alte Göttin, kein Tempel hier entstanden, uninteressant ihre alte Heimat und heute segeln die Schiffe, am Hafen von Aragesta stets zum Vergnügen oder lediglich zum Fischen entlang. Nicht, um sich weiter ins Meer hinaus zu wagen. Und doch, friedlich ist das Leben in Aragesta auch heute nicht. Und unberechenbar stets, was die Herrscher der Stadt von den Menschen verlangen.

Snowice
Das Land:
Von Eis und Schnee überzogen liegt jenes Inselland einige Schiffsreisen von Bravenblade entfernt. Mehr als sieben Sonnenwanderungen im Süden liegt Alasia, das selten von den Wyrmschiffen angesteuert wird.

Die Menschen:
Auch hier leben Menschen, die einst aus Bravenblade flüchteten, und es sind die rauhesten und wildesten unter ihnen, so wird behauptet. Es sind auch jene Menschen, die den Mut besaßen, die Weißriesen zu bezwingen und sie als Reittiere zu benutzen. Weißriesen, weiße Bären, die größer als manch ein Mann sind und die mit einem Prankenhieb einen ausgewachsenen Krieger töten können.

Das Portal:
Im Herzen jener Gletscher, Schnee- und Eislandschaften liegt ein Ort, den auch jene Menschen nicht besuchen. Es ist ein mächtiger Gaysir, der hier seine schwefeligen Dämpfe in die Luft spuckt. Und es heißt, hier sollen die schlimmsten Ungeheuer ihr Unwesen treiben. Kein Vandraner soll von dort je zurück gekehrt sein. Was die Tarandrer nicht ahnen ist, dass hier einer jener sehr seltenen Portale liegt, das die Welten miteinander verbindet.

Die Wälder von Ésragiel
Es heißt die Snegurotschka hätte sich in diese Wälder verirrt. Oder manchmal sieht man hier auch die alte Hexe, die ihres Weges zieht. Dann wiederum raunen die Bäume und die Zweige beugen sich drohend zu einem Wanderer herunter. Alte Wesen, die keine Namen mehr besitzen. Feen, die ihren Schabernack mit jedem Fremden treiben, Elfen, die vereinzelt und als Jäger durch die Wälder streifen. Die Wälder von Ésragiel sind urtümlich und uralt und man spürt es bei jedem Schritt den man hier tut. Es wird auch behauptet, das hier die Grenzen zu dem Reich der Feen sehr dünn sein soll und ein Menschlein, das sich nicht auskennt, kann sich schnell dort hinein verirren. Für immer.

Kurz gefasst:
Bravenblade - Hauptstadt Wandras Lohe
Snowice - kleine Siedlungen
Esragiel's Woods - ein feeischer Wald
Arageste - Hauptstadt der Insel Aragesta






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