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Farodin
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Registriert seit: 26.02.2013.

Namenslied
Farodin , Aerandir oder Tharânel bekannt
Herkunft
Seine Heimat sind die Isles of Nymphes, in der wohl größten Siedlung der Eiselfen lebte er in den Snowice.
Alter
490 Winterläufe
Volk
Eiself
Fraktion:
Mitglied dieser Rebellen
Beruf
Gelehrter
Jugend
Und das tat er. Doch anders als die anderen jungen Elben in seinem Alter. Farodin gehörte nicht wirklich zu ihnen auch wenn ihm gegenüber nie ein böses Wort gefallen war, wusste er schnell dass ihn die Kinder in seinem Alter mieden. Ob es der Anblick war, den seine glasigen, puppenhaften Pupillen boten und der den Gleichaltrigen Angst einjagte oder der Umstand, dass sie beim herumtollen und toben einfach nicht wussten, was sie mit dem blinden Farodin anfangen sollten wusste er nicht, und hatte er auch nie erfahren. Während die anderen spielten, lernten wie man Magie webte und sich mit Pfeil und Bogen bewaffnet auf die Jagt begab verbrachte er die meiste Zeit wohl behütet im Hause seiner Eltern. Sie versuchten ihm, so gut es ging selbst das Weben von Magie zu lehren, doch es war schwer für den Jungen, der ja keine Vorstellungen von seiner Umwelt hatte und was diese Magie mit ihr verursachte. Jedoch gelang es ihm, nach vielen Jahren, nachdem die anderen Kinder bereits weitaus besser waren als er, Heilmagie zu wirken. Tastend vermochte er es, die Größe von Wunden, meist waren es allerdings nur blaue Flecke oder Schrammen die er sich zuzog, zu spüren und zu heilen. Das Übertragen seiner Magie auf andere gestaltete sich am Anfang sehr schwierig. Mal war es zu viel das er geben wollte , mal viel zu wenig doch nach vielen Jahren von Geduld , Wut und Tränen schaffte er auch diese Hürde. Das erlernen der Windmagie war etwas, das sich Farodin selbst beibrachte und ihm half sich in seiner Umgebung zu Recht zu finden. Er wusste bereits früh, dass er einen Weg finden musste, sich dieser Art von Magie anders zu bedienen. Farodin brauchte etwas, dass ihm helfen sollte sich zu orientieren und auf eigenen Beinen stehen zu lassen. Am Anfang waren es kleinere Gegenstände, dessen Standpunkt er versuchte mittels seiner Magie zu erahnen. Natürlich klappte es nicht sofort und es brauchte lange bis er den Zauber so fest unter Kontrolle hatte, dass es ihm lediglich ein Gefühl für seine Umgebung gab und nicht etwa alles was sich in seiner Nähe befand umwarf oder zerstörte. Spielen war etwas, das er zwar durfte, von seinen Eltern aber mit Argus Augen überwacht wurde. Den im Gegensatz zu Farodin selbst, der seine Umgebung neugierig tastend erkundete, waren sie sehr vorsichtig mit ihrem Jungen, hatten Angst er könne sich wehtun oder gar tödlich stürzen. Es war nicht ihre Absicht, doch mit ihrer Sorge schürten sie in Farodin das Unbehagen. Selbst so in Angst und ihn nie wie einen normalen jungen Elben behandelnd fühlte sich Farodin bald mehr und mehr als Außenseiter und zog sich mit wachsendem Alter immer weiter von den anderen zurück. Seine Mutter, die diesen Rückzug nur allzu gerne hinnahm, da sie nun nicht mehr so sehr auf ihn acht geben musste, las ihm in dieser Zeit aus Büchern und alten Schriften vor. Anfangs noch skeptisch, war Farodin von den Erzählungen und Geschichten bald so gefesselt, dass er ganze Tage damit verbringen konnte sich aus den Büchern vorlesen zu lassen und die Welt außerhalb seines Hauses zweitrangig wurde. Seine Neugierde und sein Wissbegierden waren irgendwann so groß und die eigenen Bücher in ihrem Hause etliche Male gelesen, dass ihn sein Vater, als Mitglied der Ältesten Zugang zu den alten Schriften ihrer Bibliotheken gewährte. Farodin verbrachte viele Tage in den Bibliotheken, lies sich, zum Leid seines Begleiters Azariel, einer der Gelehrten die sich Farodin annahmen, oft stundenlang aus den Schriften vorlesen und schien in seinem Wissensdurst unstillbar. Und er bewies ein hervorragendes Gedächtnis. Die Schriften die er las, die vielen Informationen, Tagebücher und Theorien seiner Vorfahren blieben ihm im Gedächtnis und man beschloss dem jungen Elben, der sonst keinen Zugang zu den Handwerken und Künsten bekam , das Weitergeben dieses Wissens an die Jüngeren zu ermöglichen. Er wurde ein Gelehrter und unterrichtete fortan, mit Araziel an seiner Seite, die jüngeren Generationen in Kultur und Historie der Eiselben und der Ländereien der Isles. Die Jahre vergingen. Farodin erfüllte seine Aufgabe mit viel Disziplin und Ehrgeiz und wurde ein strenger Lehrer. Doch, zurückgezogen lebte er noch immer. Außerhalb seiner Lehrstunden verbrachte er die Zeit bald in einem eigenen kleinen Haus, nah bei seinen Eltern und zog es vor, es nur dann zu verlassen wenn es wirklich nötig war. Araziel war ihm über die Jahre zu einem, nun, unfreiwilligen Freund geworden. Denn der herzensgute Elb lies sich von dem störrischen Farodin, der lieber seine Ruhe hatte, ungern vor die Türe setzten und so entwickelte sich aus den beiden eine Freundschaft, die , wenn man Farodin heute nach ihr fragt , tiefer war, als er es sich damals eingestanden hätte. ~ Doch wie kam der Elb zu seiner Schwertkunst? Das Volk der Eiselben ist keines der Boshaftigkeit. Fremde sind willkommen solange sie gut gesinnt sind und so passierte es, dass sich eines Tages ein Elb aus dem Reich der Lüfte zu ihnen verlor. Ein Schwertkämpfer der ebenfalls der Windmagie fähig war. Farodin würde es sofort abstreiten und eine andere, für ihn weitaus weniger peinliche Variante dieser Geschichte erzählen , doch die Wahrheit ist , das sich Farodin eines Abends aus dem Dorf begeben wollte um die Fähigkeiten seiner Windmagie zu trainieren. Es kam, wie es kommen musste. Wilde Tiere umzingelten den damals noch schutzlosen Heilmagier und hätten ihn vermutlich getötet, wäre der Fremde nicht zur Stelle gewesen und hätte ihm das Leben gerettet. Und er bot ihm an, ihm den Schwertkampf zu lehren. Farodin zögerte, war erschüttert und erzürnt über dieses Angebot, da er nur ungern Hilfe annahm und schon gar nicht die von Fremden , doch er erkannte …nach reiflicher Überlegung das der Fremde Elb recht hatte. Es war gut und sicher sich verteidigen zu können und er nahm sein Angebot an. Der Fremde zeigte ihm die die Grundkenntnisse, wie er das Schwert zu führen hätte und wie die Magie am Klügsten eingesetzt werden konnte. Es vergingen ein paar Monate. Viel zu wenig Zeit für das Leben eines Elben , aber auch nachdem der fremde Elb das Dorf verlassen hatte , übte sich Farodin weiterhin heimlich in der Kunst des Schwertkampfes. Der Tag , der alles änderte Es ist noch nicht lange her, vielleicht ein Jahr. Als die Ältesten entschieden eine Gruppe von Gelehrten zu entsenden die sich auf dem Weg zu den Isles machen sollten um Forschungen über das Land, die Menschen und andere magische Wesen einzuholen. Es war ein harmloser Ausflug, der von den Gelehrten oft genutzt wurde um Bündnisse mit magischen Wesen und Menschen zu schaffen, zu festigen und sich als möglichen Handelskontakt anzubieten. Araziel, der selbst schon einige Male bei diesen Ausflügen dabei war, hatte darauf bestanden auch Farodin mitzunehmen. Doch es kam anders, als sie es erwartet hatten. Sie wurden überfallen. Es waren Menschen, die ihren Trupp in eine Falle gelockt hatten, die Eiselben töteten und ihr Hab und Gut an sich nahmen. Sie kämpften tapfer, doch die Menschen waren in der Überzahl, der Moment der Überraschung auf ihrer Seite. Araziel und die anderen wurden getötet noch bevor Farodin die Möglichkeit bekam seinem Freund zu helfen. Den blinden Elb selbst nahmen die Menschen mit und sperrten ihn ein. Bis zu dem Tag , als die Rebellen, den Trupp zerschlugen und ihn mitnahmen.
Erwachsen
Farodin ist ein Mitglied der Freiheitskämpfer " Die Rebllen" in Wandras Lohe geworden. Sein Wissen über die Geschichten der Isles und dessen Geschöpfe und Kultur sind den Männern oft ein guter Denkanstoß um ihre eigenen Aktionen zu planen. In Auseinandersetzungen agiert er als heilende Kraft und sorgt sich um die Verwundeten. Freiheitskämpfer „Die Rebellen“ Vor vielen Jahren einmal eine große Bewegung, sind „Die Rebellen“ nun zu einer kleinen Bande zusammen gewachsen, die über einige Städte verstreut sind. Sie befinden sich im steten Austausch und Handel miteinander und verstreuen sich dann und wann in die Lande um etwaige magische Geschöpfe aus den Fallen von Jägern oder vor dem Scheiterhaufen zu retten. Ihr Hauptsitz ist noch immer das von der alten großen Bewegung genutzte Höhlensystem, wobei es jedoch verstreut weitere kleine Unterschlüpfe oder verlotterte Häuschen gibt, die einige Mitglieder für ihren zeitweisen Sitz auserkoren haben. Eine recht genaue Anzahl ist nicht bekannt da Mitglieder kommen und gehen, man munkelt aber das sie auch ungefähr zehn bis zwölf Köpfen besteht, die sich auf den Isles verteilt haben. Anführer (Mensch): Darius, der Krieger im Bunde, der die kleine Bande dann begleitet wenn eine Befreiungsaktion geplant ist kluger Kopf(Mensch): Gracia, die Koordinatorin der kleinen Bewegung. Ohne sie würde der Kontakt zu den anderen abbrechen, sodass sie heimlich als eigentliche Chefin der Bewegung gesehen wird. Von ihr erhalten die wenigen Mitglieder ihre Aufträge ( meist Handelsaufträge )
Charakter
Farodin ist entgegen der anderen Eiselben , die ihrer Umwelt mit Interesse begegnen, ein sehr verschlossener Charackter. Zwar ist er nicht unhöflich und zeigt Respekt gegenüber den älteren seiner Sippe, doch zieht er es vor zurückgezogen zu leben. Denn ihm fehlt etwas, das ihn mit den anderen verbindet und ihn seid Kindheitstagen zu einem gezwungenen Außenstehenden werden ließ. Farodin ist blind und vermag es nicht die Welt in all ihren Schönheiten zu erblicken. So war es ihm nicht vergönnt den Unterricht mit Gleichaltrigen zu teilen, sich in der Kunst des Bogenschießens oder Schwertkampfes auszubilden, da er Zeit brauchte , viel Zeit um zu lernen und zu verstehen. Zeit die im die anderen, die wesentlich schneller lernten, Bilder sehen und verstehen konnten, nicht gaben. So zog er sich zurück. Nicht in Hass oder Greul, nein, er wusste das er ein Teil von ihnen war, jedoch nicht vollständig zu ihnen gehörte. Doch die Bürde liegt schwer auf seinen Schultern. Spricht man ihn auf seine Blindheit an, darf man von ihm keine Antwort erwarten und erhält sie auch meistens nicht. Sein Charakter in all seinen Facetten ist wohl ein großes Mysterium, das nicht einmal er selbst in Worte fassen könnte. Geduld ist wohl etwas, dass man als eine seiner Positiven Eigenschaften sehen kann , jedoch braucht man selbst viel davon um sein Vertrauen zu wecken und selbst dann reagiert er oft unnahbar und distanziert ohne das er sich dessen wirklich bewusst wird. So kann es passieren dass er bisweilen sehr kühl und kaltherzig zu seien vermag und in seinen Vertrauten und Verbündeten oft Unsicherheit und Misstrauen schürt. In Unterhaltungen und selbst dann wenn sie ungezwungen und scherzhaft sind behält Farodin einen ernsten Tonfall und gilt unter vielen Menschen als leblos und humorlos. Doch dem ist gewiss nicht so. Farodin verbirgt viele seiner positiven Eigenschaften vor jenen die er nicht deuten kann, aus Furcht, sie könnten ihn schwach und wehrlos erscheinen lassen. Mehr als seine Blindheit es mit sich bringt. Emotionen erscheinen hier nur selten auf seinen kühlen Gesichtszügen und lassen ihn hart und ernst wirken. Ein leichtes Lächeln, das nur für die Dauer eines Augenschlages über seine Lippen huscht sind oft die einzigen Regungen wenn ein Fremder mit ihm spricht. Hat man jedoch Geduld bewiesen und Farodin vertrauen gefasst, ist der Elb durchaus in der Lage lange und tiefe Unterhaltungen zu führen und sich als geselligen Kameraden zu beweisen. Er schätzt die Meinungen anderer, diskutiert und ist tolerant und einsichtig gegenüber seinen Mitmenschen, die zu dem engeren Kreis seiner Freunde gehören. Es sind die Momente in denen der Elb ein ehrliches Lächeln zu lässt und gar zu einem herzhaften Lachen animiert werden kann. Enge Freunde sind ihm wichtig. Auch wenn es ihm an Geschick fehlt diese Freundschaften zu pflegen, ist er um seine Mitmenschen sehr besorgt und steht ihnen in schwierigen Situationen und Kämpfen zur Seite wo er nur kann. Sein eigenes Leben ist ihm dabei zweitrangig und er setzt es lieber einmal mehr aufs Spiel als einen Verbündeten in Not zu bringen. Taktisches Denken und schmieden von Plänen gehören nicht zu seinen Stärken, doch er kann sich durchaus an Regeln und Pläne halten und diese ohne Diskussionen ausführen, solange sie ihm schlüssig sind. Er handelt nicht aus Wut, denn er weiß, dass es nur mehr Gefahren birgt. Sind er oder Freunde in Gefahr zwingt er nicht nur sich, sondern auch seine Mitmenschen zur Ruhe und kann dort auch einen sehr ernsten und harschen Tonfall beweisen. Liebe und körperliche Nähe sind etwas das Farodin kaum und wenn dann nur sehr widerwillig zulässt. Berührungen sind ihm unangenehm, denn er spürt sie viel intensiver als die Sehenden. Und sie schränken ihn ein, zeigen ihm seine Schwächen, denn er fühlt sich nur sicher und zur Wehr fähig wenn sein Kontrahent vor ihm steht. Die Kontrolle über seinen Körper und sein Handeln einem anderen zu überlassen versetzt in ihn große Unruhe um man stößt bei ihm dabei nicht selten auf vehementen Widerstand. Ist Farodin in seinem Wesen recht zurückhaltend, so gibt es doch eine Eigenschaft, die in oft schnell in Schwierigkeiten bringt. Trotz seines großen Misstrauens glaubt Farodin an das gute in den Menschen und lässt sich mit den richtigen Argumenten überreden auch Fremden seine Hilfe anzubieten. Dank empfängt er für seine Taten ungern und ignoriert diesen auch gekonnt. Doch nicht immer treten ihm die Menschen so offen gegenüber, denn es gibt auch jene, die seine Hilfsbereitschaft ausnutzen wollen und in dem Elben eine leichte Beute für ihren Diebeszug sehen. Doch diese leichte Beute entpuppt sich nicht selten als eine Falle. Denn der Elb weiß um sein Erscheinungsbild, das er vor Fremden haben mag und ist durchaus in der Lage dieses zu nutzen um seinen Feind in Sicherheit zu wiegen, bevor er aus seiner Haut fährt und angreift. Hat man die Vermutung, Farodin würde ein gütiger und gerechter Kämpfer sein, wird man hier abermals getäuscht. Geht es um sein Leben oder das anderer beweist er nicht selten wie kalt und unbarmherzig er durchaus auch sein kann.
Hauptfähigkeiten
Windmagie und Schwertkampf
Sonstige Skills
Feines Gehör ~ Lesen und Schreiben kann Farodin aufgrund seiner Blindheit nicht , jedoch verfügt er über ein sehr feines Gehör das es ihm sogar ermöglicht die Emotionen der anderen , so gerne sie diese Unterdrucken wollen , an ihren Stimmenlagen zu erkennen und zu unterscheiden ob sein Gegenüber lügt oder die Wahrheit spricht. Doch nicht immer kann er die Menschen und Wesen deuten, denn es gibt viele unter ihnen, die ihre Gefühle durchaus beherrschen und selbst ihre Stimme vermag es dann nicht ihre Lügen zu enttarnen. Gedächtnis ~ Obwohl er weder Lesen noch Schreiben kann, besitzt der Eiself ein sehr gutes Gedächtnis in das er vor allem Stimmen sehr gut einordnen kann. Er kennt eine Vielzahl an Liedern und Gedichten und ist, in geselliger Runde durchaus auch gewillt diese auch Preis zu geben. ~ Des Weiteren sind auch bei ihm die markanten Merkmale der Eiselben deutlich zu erkennen.Ein drahtiger , groß gewachsener Körperbau , der es ihm ermöglicht sich wendig, grazil und nahezu lautlos zu bewegen und eine anziehende, anmutige Schönheit , wie sie nur Eiselben besitzen können.
Beschreibung
Windmagie und Schwertkampf ~ Trotz seiner Blindheit kann Farodin die Magie des Windes nutzen um sich in seiner Umwelt zu bewegen. Sein feines Gehör und die auf Gegenstände treffenden Luftströme, die er Formen kann, vermitteln ihm ein grobes Bild seiner Umgebung, das ihn relativ sicher bewegen lässt. Besonders zu Gunsten kommt ihm diese unterstützende Magie in Häusern, kleinen Räumen oder Wäldern. Auf dem offenen Feld benötigt er zur Orientierung jedoch Hilfe eines Sehenden. ~ Seine Windmagie vermag ihm außerdem den Standpunkt und die Bewegungen von Verbündeten aber auch Feinden erahnen zu lassen. Es war ein Elb aus Goldenflowers, der ihm zeigte, wie er seine Magie im Kampf einsetzen konnte um die Bewegungen der Kontrahenten zu spüren und ihn lehrte sich mit einem Schwert zur Wehr zu setzen. Farodin beherrscht diese Art von Verteidigung nach langen Training inzwischen sehr gut, hält sie jedoch vor anderen geheim, da sie im Falle einer wirklichen Gefahr sein einziger Vorteil gegenüber den Sehenden ist. Er lehnt es auch ab ein Schwert zu tragen , und behauptet lieber einmal mehr , nur ein Heilmagier zu sein um den Schein zu wahren nicht auch ein guter Schwertkämpfer zu sein. Nur wenige Freunde und Verbündete wissen von dieser Fähigkeit. Doch sein Können ist begrenzt. Farodin ist in der Lage sich gegen einen oder zwei Gegner zu verteidigen und ihre Bewegungen zu erahnen. Erscheinen jedoch mehrere Gegner vor ihm , oder greifen in gar aus mehreren Seiten an , hat er nur wenig Chancen den Kampf für sich zu entscheiden. Zur mehr reicht seine Magie nicht, Stürme beeinflussen oder gar heraufbeschwören kann er nicht.
Magische Fertigkeiten
Heilmagie ~ Farodin kann Wunden die er sich selbst zugezogen hat, in Austausch mit einem Teil seiner Lebenspanne, je nachdem wie groß die Wunde ist, in nur wenigen Atemzügen heilen. Er selbst kann andere Wesen nicht heilen, jedoch ist es ihm möglich seine Magie auf andere magische Wesen zu übertragen und bei Verletzungen den Heilprozess zu unterstützen. Menschen kann er diese Gabe nicht leihen.
Stärken
aufrichtig – ehrlich – loyal – aufopfernd – hilfsbereit – unparteiisch
Schwächen
distanziert – unnahbar – unsicher – stur – kühl – leichtgläubig Feuerempfindlichkeit ~ Farodins Magie wird durch Feuer in seiner Nähe geschwächt oder gar gänzlich erstickt. Es ist ihm unangenehm sich in der Nähe von Feuerstellen aufzuhalten, und so bleibt er lieber im Schutze der Kälte. Silber ~ Schlimmer noch als die Berührung einer menschlichen warmen Hand, ist Silber und alleine der Gedanke daran erfüllt ihn mit tiefem Unbehagen. Die Macht des Namens ~ Als würde man sein Lebenselixier und seinen Willen in die Hände eines anderen geben.
Familie
Freunde/Bekannt
Arin » Freund
k/A Jahre # #
Arin...Ein junger Magier, mit dem ich eine Weile reisen durfte. Auch wenn auf seinem Herzen eine schwere Last zu liegen scheint, so ist er mir doch ein enger Freund geworden. Es schmerzt das uns Welten trennen aber - vielleicht ist er ein Grund einen weiteren Schritt hinaus ins Ungewisse zu wagen.
Liebschaften
Feinde
HINWEIS ZUR NUTZUNG: Ihr könnt in EUREM Profil eigenhändig eure NPCs selber eintragen. Möchtet ihr jedoch Spielercharaktere zu den Relations hinzufügen, geht bitte auf das Profil des Spielercharaktrs und dort auf Tool, dort könnt ihr um eine Beziehung zum anderen Charakter anfragen. Der Spieler erhält eine private Nachricht, wenn er/sie die Relations bestätigt, wird der Charakter bei euch eingetragen. Der andere Spieler muss das Gleiche dann bei dir tun und du musst es auch absegnen. Viel Spass.

Beziehungskiste

Aktuell keine Awards vorhanden.

Andere Charaktere

Hier sieht es so leer aus? Ja, sorry, da sehen nur Admins und Mods etwas. Aber das ist manchmal auch ganz schön wichtig :D