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NAMENSLIED
Lloyd D ´Ikore
HERKUNFT
Crookbog
ALTER
33 Jahre
VOLK
Lairaner
FRAKTION:
Piraten Crookbog


Beiträge: 510 | Themen: 29

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ZUM CHARAKTER
- tapfer - frech - humorvoll - selbstverliebt - Weiber-/Männerheld - Temperamentvoll - Stur - Aufopfernd - Charmant - Übereifrig - Unvorsichtig - Furchtlos - Verlässlich - waghalsig


HAUPTFERTIGKEIT
Piraten anführen, Kapitän sein
NEBENFERTIGKEITEN



FERTIGKEITEN LANG
Meine Fähigkeiten…Nunja. Ich kann Lesen und Schreiben. Man brachte mir das Navigieren eines Luftschiffes und das Kartenlesen bei. Die grundlegenden Fähigkeiten die jeder Luftpirat also erlernen und wissen muss! Achso, steuern kann ich es natürlich auch und ich kenne mich mit dem Aufbau und den Konstruktionen der Schiffe ganz gut aus. Dazu soll gesagt sein, dass ich ein eigenes Luftschiff besitze und demnach der Kapitän von eben diesem Schiff bin. Ich habe also eine Crew unter mir. Ja, die meisten werden jetzt lachen und denken, dass man mit 28 Sommern keine ganze Crew führen kann ohne dabei in ständiger Angst einer Meuterei zu leben! Und ich sage: Doch! Man kann. Wenn man eine Mutter wie meine hatte und jahrelang beobachten konnte wie man sich am Besten auf einem Schiff zu Wehr setzt und vor allem durchsetzt. Ich betitel meine Geduld, die ich nicht selten durch Sodoms Hilfe behalte, diese räudige Crew im Zaum zu halten also als eine besondere Fähigkeit. Ein guter Kapitän zu sein ist eben nicht leicht. Aber nach den Jahren, in denen wir schon zusammen gesegelt sind, kann ich alle schockierten Zuhörer beruhigen. Meine Crew ist wunderbar, ich vertraue ihnen und sie haben mein Vertrauen bis jetzt auch noch nie missbraucht. Gesindel hält eben zusammen. Eine weitere Fähigkeit ist mein Schwertkampf. Ich bin kein Überragender Kämpfer und behaupte auch nicht das ich unbesiegbar bin, aber ich kann mich zur Wehr setzen. Ich kann Stehlen ohne bemerkt zu werden, also behaltet eure Geldbeutel immer in eurer Sichtweite! Und Schummeln! Was schaut ihr so? Das gehört zu einem Harlunken doch dazu! Ich habe nie gelernt ein ehrliches Karten oder Würfelspiel zu spielen. Und es hat mir bis jetzt auch noch nicht geschadet. Ganz im Gegenteil. Magie beherrsche ich nicht. Das einzig magische an mir, ist die Verbindung zu Sodom. Da ich plündere, erobere, raube und alles zu meinem Eigen mache was sich anbietet muss ich strategisch denken können. Pläne schmieden, Auswege berechnen, mögliche Fallen oder Hinterhalte! Währe ich nicht so viele Jahre mit meinem Vater mitgesegelt, hätte ich als diese Fähigkeiten nie erlernt. Und ich gebe zu ich habe auch heute noch nicht ausgelernt und mache oft Fehler. Aber, wo bliebe der Spaß, wenn alles perfekt wäre. Ach und…natürlich habe ich noch viele, viele weitere Fähigkeiten. Die zeige ich euch aber bei einem guten Krug Wein und einer Nacht in meinem Lager.



ZAUBER ODER SPECIALS


    
    
    



STÄRKEN



SCHWÄCHEN



FAMILIE UND WICHTIGE PERSONEN
Meine Familie…Eine räudige Bande aus Dieben und goldgierigen Barbaren. Ich liebe sie. Mein Vater : Alestor. Groß, grobschlachtig, Ich habe ihn noch nie ohne eine Flasche Rum in seiner Hand gesehen und sobald ich versucht habe einen Schluck zu ergattern, habe ich dafür eine schallende Ohrfeige kassiert. Er hat mir vieles beigebracht was für mich heute lebenswichtig erscheint. Das Stehlen, Trinken, Schummeln, Kämpfen und seiner Meinung nach das Wichtigste : Frauen! Er ist ein großer Pirat und selbst auf einem Luftschiff in der großen weiten Welt unterwegs. Als ich noch ein Kind war, hat er mich oft auf die Reisen mitgenommen. Was natürlich nicht immer ganz ungefährlich war. Aber, was dich nicht umbringt macht dich stark. Ich war also überall dabei und habe durch ihn und seine Crew das raue Leben auf dem Schiff kennen und lieben gelernt. Mehr gibt es über meinen Vater nicht zu sagen. Er ist eben mit Leib und Seele ein verlogener Pirat und würde für eine Flasche Rum sogar seine Seele verkaufen. Wenn er das nicht schon längst getan hat! Meine Mutter, Elodia: Ähm…Die einzige Frau die an Bord darf. Warum? Weil wir Angst vor ihr haben! Keine wirkliche Todesangst oder der gleichen…Sie ist nur sehr speziell. Ebenso groß wie mein Vater, rund ( sagt ihr das bloß nicht!) und sehr, sehr, sehr temperamentvoll. Ohne meinem Vater nahe treten zu wollen, aber, sie ist unsere „Cheffin“ Sie kommandiert, hat alles unter Kontrolle, leitet die Männer ohne dass sie es mitbekommen und spart nicht mit harten Kopfnüssen! Ja auch ich blieb während meiner Jugend auf dem Schiff nicht davon verschont! Aber sie ist eine grandiose Navigatorin, hat einen wunderbaren Humor kann hervorragend kochen und ist ungeachtet ihres reizbaren Gemütes eine wirklich liebevoller Mutter. Und sie liebte Gold! Gold, Schmuck, Edelsteine. Wie eine Elster die alles was blinkt und glitzerte an sich riss. Ich versuche ihr auf meinen Raubzügen immer etwas mitzunehmen. Schwester: Alaisa…Über sie gibt es wirklich nicht viel zu erzählen. Alaisa ist meine kleine Schwester und der neue Stolz meiner Eltern. Als ich sie das letzte Mal gesehen habe war sie 4 Jahre alt. Das war vor etwa 3 Jahren. Zu dieser Zeit war sie noch so klein und gebrächlich und ich hatte ständig Angst, dass ich sie kaputt mache wenn ich sie auf dem Arm hielt oder hochhob. Sie nicht…Sie quälte mich! Verprügelte mich in einem Anflug von kindlichem Größenwahnsinn mit Holzschwertern, warf ihr Spielzeug nach mir und heulte dann nach Mama und Papa. Den Ärger, warum das liebe Kind weinte bekam natürlich ich. Aber, jeder der eine kleine Schwester oder einen Bruder hat kennt diese Geschichten und weiß das sie eben so sind…die kleinen Teufel! Aber ich vermisse sie. Ich war lange Zeit nicht daheim und weiß nicht was aus ihr geworden ist, ob sie ein tapferes Mädchen ist und eine tolle Piratin wird. Manchmal spiele ich mit dem Gedanken zurückzusegeln und wieder bei ihnen zu Leben. Leider bin ich kein Mensch der gerne lange unter Leute weilt. Deswegen reise ich von Land zu Land. Aber ich werde sie sicherlich bald einmal besuchen. Nun aber zu dem wohl wichtigsten Teil meiner Familie … Mein Seelenverwandter: Sodom…Mein Freund, Bruder und vor allem mein Gewissen und die Vernunft dir mir oft fehlt. Wir legen füreinander die Hand bzw. die Pfote ins Feuer und haben bis jetzt jedes Abenteuer gemeinsam bestanden. Er ist derjenige, der mich zwingt in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, ist mit seinem wachen, scharfen Verstand ständig an meiner Seite und bringt mich dazu Menschen und Magiewesen nicht nur oberflächlich zu betrachten. Er gibt mir Schutz und Geborgenheit wenn ich sie brauche. Ja, er ist wirklich ein guter Freund…und nicht leicht zu übersehen! Sodom ist ein Panther, ein schwarzer Panther der in großen Städten, verborgen in Häuserschatten und Nischen ständig an meiner Seite ist und über mich wacht. Die Seelenverwandten meiner Eltern sind übrigens eine Krähe, die gehört zu meinem Vater, ein Marder, der gehört zu meiner Mama und zu meiner Schwester gehört eine kleine Maus >> Die Crew der Leviathan Kapitän : Llyod D´Ikore Erster Offizier : Abdul mit Vogelspinne Tantetara* Zweiter Offizier: Old Crow Jeremaia* Steuermann : Larosch* Zweiter Steuermann: Miguel* Kanonier: Andrey* Waffenmeister: Halgar* Ausguck : Tamislav* Koch : Boldrim Matrosen: Ruben*, Kain*, Eldir*, Finnian*, Dante* …


    
    
    



Geburt bis Jugend
» GEBURT: Ich wurde während eines starken Sturmes geboren. Meine Eltern waren zu dieser Zeit auf dem Schiff unterwegs. Mutter lag seid Tagen im Fieber und verfluchte mich warum ich mich so störrisch anstellte und einfach nicht aus ihr rauswollte. Während der Geburt brach sie einem der Crewleute, die nur ein weiteres Laken bringen wollten, die Hand. Vater war froh, dass es nicht seine war. Mir selbst ging es gut. Ich schrie danach wie am spieß und blickte zornig in die Runde. War danach aber sehr zufrieden in den Armen meiner Mutter eingeschlafen. Mein Vater veranstaltete ein großes Fest. Nur Mutter lag noch 5 weitere Tage mit hohen Fieber im Bett. Erholte sich danach aber wieder. » KINDHEIT: Wie ich bereits erwähnte hab ich meine Kindheit größtenteils auf dem Schiff verbracht. Meine Vater war oft unterwegs und hat mich zu kleineren Raubzügen mitgenommen. Ich war natürlich überall dabei und war ein wirklich schreckliches Kind…glaube ich. Denn ich wollte und wollte einfach nicht hören. Und so wurde aus „ Bleib hier stehen und warte“ mein erster Sturz eine steile Böschung hinab bei der ich mir einen Arm brach und „ Bleib bitte auf dem Schiff, auf dem Land ist es zu gefährlich für einen jungen Burschen“ meine erste Messerverletzung die mir ein Feind zugezogen hatte! Er wollte mir den Dolch in den Bauch gestoßen,hat mich dabei zum Glück aber nur geschrammt. Lebensgefährlich verletzt war ich also nicht. Ich heulte nur wie ein kleines Mädchen, zeigte danach aber stolz meine Narbe bei den anderen Kindern um anzugeben. Wer dieser Feind von damals war, weiß ich allerdings nicht mehr. Ich war zu dem Zeitpunkt vielleicht 6 oder 7 Jahre alt.. Wenn ich nicht auf dem Schiff war, lebte ich in Crookbog in einer kleinen Hüte. Meine Mutter war nach meiner Geburt erst einmal zu Hause geblieben. ( als ich älter war fuhr sie jedoch wieder mit ) Als ich sie fragte warum sie nicht schon damals mit auf die Raubzüge gekommen ist, sagte sie nur, sie wollte sich von ihrem anstrengenden Kind erholen. Das klingt jetzt vielleicht etwas hart. Aber wer mich kannte, wird meine Mutter verstehen. Ich war eben ein Rotzlöffel wie er im Bilderbuch steht. In Crookbog führten wir ein bescheidenes Leben. Natürlich hatten wir Gold. Aber wenn man in einer Stadt aus Piraten lebt kann man nicht wie ein König Hausen ohne das man ausgeraubt wird. Wir beschränkten uns auf das Wichtigste, kauften, oder raubten nach und nach auch mal teure Stoffe und Kleidung und genossen unser Piratenleben. Das lesen und Schreiben haben mich übrigens mein Vater und meine Mutter gelehrt.




Die späteren Jahre
» WERDEGANG: Mein Werdegang. Es gibt so viele Geschichten, so vieles was ich erlebt habe aber das alles wäre viel zu viel es zu erzählen. Ich beschreibe also nur mit kurzen Worten meinen Werdegang. Ich lernte bei meinen Eltern und ihrer Crew alles was ich über das Piratenleben wissen musste. Als ich 18 wurde bekam ich mein eigenes Schiff. Die Leviathan! Mein Vater hat es für mich bauen lassen. Ein Geschenk das mich sehr berührte, denn jetzt hatte ich mein eigenes Luftschiff und ich konnte selbst durch die Lüfte segeln, wo hin ich nur wollte. Die Crew die ich angeheuert habe, waren alles Freiwillige- Bekannte, Freunde der Familie, ehemaliger Mitglieder der Crew meines Vaters. Ich habe lange überlegt wen ich auf mein Schiff lassen wollte, wem ich Vertrauen konnte und ich kann mit stolz sagen, dass ich die richtigen Männer gefunden habe. Ein Jahr später verließ ich meine Familie und bin seither nur selten in meiner Heimat. Meine Eltern bekamen während meiner Abwesenheit ein weiteres Kind. Es war vielmehr Glück, denn mein alter Herr ist schließlich nicht mehr der Jüngste und meine Mutter auch nicht. Ich habe sie gesehen, als sie gerade ein Jahr alt wurde. Süßes Ding, noch so unschuldig... Dann trieb mich das Fernweh wieder hinaus. Aber ich besuchte meine Eltern und meine Schwester in den beiden darauf folgenden Jahren noch einige Male. Jetzt bin ich seid 3 Jahren unterwegs ohne sie besucht zu haben. Habe aber dafür ein wirklich gutes Leben geführt. Ich habe vieles erlebt, Schätze geborgen, Kämpfe gefochten und auch zahlreiche Narben davongetragen. » WO ER JETZT IST: Jetzt befinde ich mich auf meinem Luftschiff in der Nähe von Stronghold. Suche immer noch nach neuen Abenteuern und Herausforderungen und die Schätze der Welt. Ich muss mich vor der Stadt etwas in Acht nehmen und aufpassen, dass mein Luftschiff nicht ins Auge der Garde fällt. Denn ich habe nicht vor, mich vor diesen Magiern als Lairaner zu zeigen und mich in eine Stadt einsperren zu lassen! Keine leichte Aufgabe, denn diese Menschen können sehr hartnäckig sein , wenn es darum geht ein magisches Wesen zu finden das noch nicht unter ihre Fittiche geraten ist. Aber ich will Frei sein. Ich will mich nicht für meine Herkunft rechtfertigen müssen und schon gar nicht in Ketten gelegt werden. Sollten sie es auch nur versuchen werden sie schon sehen was sie davon haben!


    
    
    



AVATAR
Yuya Matsushita









REGELN
Ja









KURZBESCHREIBUNG
Llyod D´Ikore. Ein junger charmanter Piratenkapitän aus Crookbog mit großem Herzen, in dem viel Platz für viele Frauen und Männer ist und dem kein Abenteuer zu gefährlich zu sein scheint. Er genießt die Freiheit und ist wahrlich ein Kind der Lüfte, den nur auf seinem Flugschiff- der Leviathan fühlt er sich richtig wohl. Wem er sein Vertrauen und Freundschaft geschenkt hat wird dies nicht bereuen, denn er geht für seine Liebsten wenn es sein muss auch durchs Feuer.



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