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Lamora
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Registriert seit: 27.09.2021.

Namenslied
Lamora
Herkunft
Aus einem unbedeutend kleinen Dorf in der Nähe von Stronghold
Alter
27
Volk
Mensch
Fraktion:
Schwarze Rose
Beruf
Assassine
Jugend
Lamora , was natürlich nicht sein wahrer Name ist , wuchs in bescheidenen Verhältnissen in einem kleinen Dorf in der Nähe der Stadt Stronghold auf. Seine Mutter war die einfache Frau eines Bauern, der sein Geld damit verdiente, Korn an den Müller zu verkaufen. Viel hatten sie nicht zum Leben, doch es reichte um die kleine Familie, zu der später, als Lamora drei Sommer erlebt hatte , noch eine kleine Schwester , Hestia , dazu kam. Lamora wuchs zu einem gewöhnlichen Jungen heran, den schon in so jungen Jahren kein noch zu hoher Baum oder Gartenzaun auffielt hinauf zu klettern – meistens kam er dort sogar alleine wieder runter – meistens ! Er war ein beliebter Junge, dem es leicht fiel Freundschaften zu schließen. Hatte er seinem Vater Tagsüber auf dem Feld ein wenig geholfen, fand sich danach schnell die raufende Abwechslung mit den anderen Jungen aus dem Dorf. So ging es Tag ein und Tag auf dem kleinen Stückchen Land nahe Stronghold, auf dem sonst nicht viel spannendes passierte. Ziemlich langweilig für einen heranwachsenden Jungen, doch der allzu eintönige Alltag wurde von gelegentlichen Besuchen eines mysteriösen Händlers unterbrochen! Sein Name war Gilbert. Zumindest nannte er sich so. Er verkaufte nicht nur allerhand spannende und nützliche Sachen sondern hatte immer tolle Geschichten parat, die er Lamora erzählte. Meistens kam er dann, wenn sein Vater lange auf dem Feld, oder mit anderen Männern in der Taverne saß. Dann kochte ihm seine Mutter ein gutes Essen und sie unterhielten sich so lange bis Lamora irgendwann eingeschlafen war. Gilbert erzählte ihm von fernen Welten, von Feen die niemals ihren wahren Namen nannten, von fliegenden Ungeheuern und Drachen! Lamora saugte die Geschichten mit großem Interesse in sich auf und hing an seinen Lippen wie seine Mutter an den Augen des Fremden. Wenn Lamora am nächsten Morgen aufstand, war der Fremde meistens fort und sein Vater natürlich zurück. Der Junge bemerkte das sich seine Eltern öfter stritten wenn Gilbert da gewesen war, den Grund dafür, sollte er aber erst viel später verstehen...viel, viel später. Gilberts Besuche besaßen eine zufriedenstellende Regelmäßigkeit der Lamora jedes Mal schon aufgeregt entgegen fieberte. Meistens kam der Händler immer dann , wenn die darauf folgende Nacht Neumond war. Lamora wusste nicht warum, aber er fand das es Gilbert und seine Geschichten noch viel spannender machten! Eines Tages aber ...verstrichen die Neumondnächte ohne das der Händler aufgetaucht war. Und es vergingen weitere Mondzyklen ohne das Gilbert jemals wieder zu ihnen kam. Etliche Male hatte Lamora seine Mutter gefragt ob etwas geschehen sei, ob Gilbert wütend war, doch sie hatte ihn dann nur mit einem seltsames Blick angesehen und sanft über seine Wange gestreichelt. „ Wir sollten auch einmal verreisen, was denkst du?“ fragte sie ihn irgendwann mit einem traurigen Lächeln. Lamora verstand nicht warum sie so traurig aussah. Er nickte nur eifrig. So zu reisen wie Gilbert war etwas tolles ! Sie kamen niemals dazu. Das Feuer loderte hell, das Feld, der Stall, der Dachstuhl, alles brannte lichertloh. Die Flammen spiegelten sich auf dem kleinen Gefäßen die Lamora und seine Schwester in der Hand trugen. Sie waren am Abend losgezogen um Leuchtkäfer zu fangen. Die Tiere stießen munter summend gegen das Glas, während vor ihnen ihr Elternhaus zusammenstürzte. Vater und Mutter hatten nicht überlebt. Zeit zum Trauern blieb kaum welche. Das ganze Dorf hatte sich versammelt, versuchte zu retten was noch zu retten war aber alles was übrig blieb waren zwei verstörte Kinder die niemand wirklich wollte. „ Der große frisst mir doch alles weg, wie alt ist der jetzt? acht Sommer ? Den nehm ich nich mehr. Die Kleine, die , die kann bei uns arbeiten“ Lamora konnte nichts tun. Er war ein Kind, hatte gerade seine Eltern verloren und konnte seine Schwester nur noch einmal in den Arm nehmen, ihr sagen das sie brav sein sollte, bevor sie mitgenommen wurde. Tja..Solange man nicht noch ein Kind durchfüttern musste waren sie alle nett, nun wo Lamora da stand, verzweifelt und allein wollte sich keiner mehr um den aufgeweckten Jungen kümmern. In einem anderen einfachen Leben mit einfachen Mitteln hatte er nun keinen Platz mehr. Lamora lebte fortan auf der Straße. Es zog ihn nach Stronghold wo er Notgedrungen anfangen musste zu stehlen um zu überleben. Was am Anfang mit vielen Verfolgungsjagten und Prügeleien einherging, fiel dem Jungen nach und nach etwas leichter. Er überlebte ! Vor Dreck starrend, nur in Lumpen gekleidet und mit einem Versteck, das nicht mehr als eine alte Hundehütte war, überlebte er. Er konnte sich sein Brot klauen, auch mal die eine oder andere Münze für ein wärmeres Kleidungsstück ergattern und in zwei Jahren ein wenig Hab und Gut in seiner „Hütte „ sammeln. Er rechnete nicht damit das sich sein Leben noch einmal ändern würde und hatte sich schon damit abgefunden wohl auf ewig so weiterzuleben oder irgendwann als Dieb gefasst und erhängt zu werden, als ihn eines Tages eine schwarze, unheimliche Gestalt ansprach. Sie erzählte Lamora, dass er ihn in eine Gilde aufnehmen würde, dass es ihm dort gut ginge und er nie wieder auf der Straße leben müsste. Es gäbe eine Ausbildung für ihn – er musste dafür nur ein unschuldiges Leben nehmen. Lamora hatte zu dem Mann aufgesehen und ihn einen Moment lang fassungslos angestarrt. Er hatte in den Gossen von Stronghold viel Leid gesehen. Irgendwann….da stumpfte man ab. Es viel ihm schrecklich leicht dieser Bedingung zuzustimmen. Und so wurde Lamora in den Kreis der schwarzen Rose aufgenommen. Das Noviziat war das Schlimmste was Lamora je erlebt hatte und das obwohl er nach zwei Jahren alleine auf der Straße schon wirklich viel gesehen hatte. Die Freundschaften, die er noch am Anfang geschlossen hatte überlebten es nicht. Viele überlebten nicht und auch Lamora war oft an einem Punkt angelangt wo Sterben das viel bessere Schicksal gewesen wäre. Und er wäre es beinahe ! Zu den anderen vielen Torturen und Prüfungen wurden sie gezwungen regelmäßig Gifte zu sich zu nehmen. Lamora hatte mit den anderen Kindern dieser Prüfung in einem Kreis gestanden. Das war nachdem er ungefähr ein halbes Jahr bei ihnen war. Sein bester Freund Frederik stand neben ihm. Zusammen tranken sie! Was dann passierte war nichts für die Augen zart besaiteter. Über die Hälfte der Kinder starb qualvoll an den Auswirkungen des Trankes. Auch Lamora schwanden die Sinne. Als er neben sich sah, bemerkte er dunkelrotes Blut, auf den Wangen seines Freundes. Es lief ihm aus den Augen, der Nase, den Ohren und dem Mund. Dann brach auch Lamora zusammen, doch wie durch ein Wunder war er einer der wenigen die überlebten..schon wieder… Der Verlust seines letzten besten Freundes in diesen schweren Zeiten war ein Wendepunkt für ihn gewesen. In nächtlichen Fieberträumen holt ihn der Horror ein, den er durchleben musste. Er träumte von den vielen Leichen, den Aufgaben und dem harten Training, vom dem Feuer aber auch von Gilbert und seinen Geschichten. Feen verbargen ihren wahren Namen, damit man keine Macht über sie hatte… Lamora hatte seinen Spitznamen nur als eine Ausrede gewählt, Anfangs...Um sicher zu sein, weil es nur ein Spaß war, eine Laune. Nur wenigen Kindern im Noviziat hatte er seinen wahren Namen verraten. Doch nun hatte er beschlossen seinen alten Namen gänzlich abzulegen. Niemand, keine noch so harte Prüfung aus dem Noviziat sollte ihm etwas anhaben. Schmerzen und Ängste sollten keine Macht mehr über ihn haben solange sie nicht seinen wahren Namen kannten. Für seine verstorbenen Freunde wollte er die Ausbildung meistern.
Erwachsen
Fortan erwies sich Lamora als guter und disziplinierter Schüler, der hart an sich arbeitete. Der Verlust seiner Heimat und Freunde, die Jahre auf der Straße hatten ihm zwar seine Kindheit genommen, aber unter der strengen Hand der Gilde entwickelte er nun stetig einen ganz neuen verbissenen Ehrgeiz. Er wollte der Beste sein, der Stärkste und nicht mehr das Kind, das tatenlos mit einem Glas voller Glühkäfer zusah wie seine Welt zerbrach. Von dem fröhlichen Jungen, der er noch vor ein paar Jahren gewesen war, war nach der Nacht als Frederik starb allerdings nicht mehr viel zu erkennen. Lamora war freundlich, doch er suchte nur selten den Kontakt zu anderen der Gilde oder mischte sich gar freiwillig unter Leute. Freundschaften schloss der Junge keine mehr. Er lernte gewissenhaft die schönen Künste wie Tanz oder Schauspiel, die Kunst eine Waffe zu führen sowie Lesen, Schreiben und Rechnen. Doch das Interesse mit anderen bewusst in Kontakt zu treten war erloschen. Lamora bestand die Ausbildung. Als einer von wenigen übrig gebliebenen wurde er schließlich ein vollwertiges Mitglied der Schwarzen Rose. Der Meisterassassine Vane hatte den jungen Mann bei seinen ersten Meuchelaufträgen, die danach folgten beobachtet und gewisses Talent in ihm entdeckt, an dem es noch zu feilen galt. Er nahm Lamora als seinen Schüler bei sich auf um ihm die Feinheiten zu vermitteln, die während dem Noviziat nicht an der Tagesordnung gestanden hatten. Gegenüber Vane und seinem Gildenmeister spricht Lamora etwas offener, doch auch sie kennen seinen wahren Namen nicht und wissen nichts von seinem Streben, Gilbert, den mysteriösen Händler zu finden und herauszufinden was damals bei dem Brand in seinem Dorf wirklich passiert war. Denn eines war Lamora in den Jahren seiner Ausbildung klar geworden. Dieser Mann hatte eine besondere Bedeutung gehabt, für ihn, seine Mutter, vielleicht für alles was noch in seiner Zukunft lag. Wenn Lamora in den Spiegel sah und seine eisblauen Augen betrachtete, war es , als würde Gilbert zurück schauen. Er musste ihn finden und erfahren was passiert war.
Charakter
Was Lamoras wahrer Charackter ist kann man nie ganz erahnen. Er lebt für die Schwarze Rose und hat sich ihr loyal verschrieben. Seine Launen und Stimmungen, selbst sein Lächeln sind den Aufträgen und Umständen angepasst unter denen er arbeiten muss. Er scheint nie die gleiche Person zu sein, was es für andere schwer macht zu erahnen, wer dieser Mann hinter seinen vielen Masken ist. Mal ist er charmant und mit witzigen Anekdoten sehr wortgewandt und klug, mal gibt er sich als grobes und weniger schlaues Großmaul aus um die bestmöglichen Ergebnisse für seine Gilde zu erreichen. Unter den anderen Mitgliedern ist er eher verschwiegen und wortkarg, als schiene er ohne seine Maskerade nicht vollständig zu sein. Er vollführt Befehle ohne zu hinterfragen und mit beinahe penibler Präzision. Gegenüber seinem Meister und Cain tritt er etwas wissbegieriger auf. Er mag es sich zu beweisen und neue Trick und Kniffe zu lernen, weswegen er für Ratschläge der höheren Meister sehr offen ist. Immerhin ist es sein Ziel die Gilde eines Tages zu übernehmen.
Hauptfähigkeiten
- Dolche und Messer
Sonstige Skills
#Schauspiel # Jonglage sowie Taschendiebstahl und Schlösser knacken # gute akrobatische Fähigkeiten # Anpassungsfähigkeit # Etikette & Geschichte & Geografie # Faustkampf # Gifte & Fallen # Improvisation # Kartenlesen # Lesen & Schreiben & Rechnen # provisorische Wundversorgung # Reiten # Schleichen & Tarnen & Beschatten # Balancevermögen und gute Reflexe # Schwimmen & Tauchen # Tanzen # Überlebensfertigkeiten
Beschreibung
Lamora hat das harte Noviziat der Assassini überlebt und ist dementsprechend ein Gegner der es vermag komplett in seiner Umgebung unterzutauchen. Er kann sich durch seine schauspielerischen Fähigkeiten leicht unter verschiedene gesellschaftliche Gruppen mischen, beschatten und nötige Informationen beschaffen oder einen gezielten Attentat ausüben. Dolche und Messer sind dabei die Waffen die er bevorzugt nutzt doch vermag er es auch seine Opfer mit verschiedenen Giften auszuschalten oder gefügig zu machen. Sein Körperpbau ist schlank und mit drahtigen Muskeln versehen, wodurch er sehr beweglich ist und mit Leichtigkeit über Hindernisse oder sogar die Dächer der Stadt hinwegsetzen kann. Verschlossene Türen stellen für den geübten Dieb, der schon vor seiner Aufnahme bei den Assassini, wusste wie man verschiedene Schlösser knackt oder Fremden die Geldbörsen von der Tasche schneiden kann, kein Problem dar. Damals noch ein kleiner Rotzbengel gewesen lernte er durch das Noviziat zudem sich gewählt auszudrücken, lesen, schreiben und rechnen und sogar Tanzen und Reiten. Er kann über mehrere Tage in der Natur überleben und sich die Beschaffenheit seiner Umgebungen zu Nutze machen ( Unterschlüpfe bauen, Fallen für Tiere aufstellen ect).
Magische Fertigkeiten
- Lamora besitzt keine magischen Fähigkeiten
Stärken
# wandelbar # Erhöhte Schmerztoleranz # Geschicklichkeit & Schnelligkeit # Immunität gegen viele Gifte und Rauschmittel # gute Körperkraft & Konstitution # Lügen # Menschenkenntnis # Scharfsinnigkeit # Selbstbewusstsein # Strategisches Denken # eloguent # loyal # wissbegierig
Schwächen
# perfektionistisch # einsilbig unter anderen Mitgliedern # Ist seinen meistern gegenüber loyal, kann Nebenbuhler aber nicht ausstehen # neigt durch den Brand in seiner Kindheit vermehrt zu Asthma Anfällen # fürchtet sich vor Feuer
Familie
Gilbert » Freund
# #
Ein mysteriöser Mann, der das kleine Dorf gelegentlich besuchte und Lamora spannende Geschichten aus fernen Ländern erzählte
Freia und Beorn » Mutter und Vater
# #
Beide waren einfache Bauern, die einen kleinen Acker und eine Milchkuh besaßen und ein einfaches, eher ärmliches Leben führten. Sie verkauften Korn und Milch für Lebensmittel und waren ansonsten tüchtige Leute. Bei einem Brand, der ihren gesamten Hof komplett zerstörte kamen beide ums Leben
Hestia » Schwester
# #
wie auch Lamora, überlebte sie den Brand. Da beide aber nun Waisenkinder waren, wurde Hestia die damals 5 Jahre alt war von einer anderen Familie mitgenommen. Lamora, der bereits zu Alt war um ebenfalls aufgenommen u werden, blieb als Straßenkind zurück
Freunde/Bekannt
Cain » Gildenmeister der Schwarzen Rose
# #
Der wohl wichtigste Mensch in seinem Leben ist Cain, dem er seine Aufnahme in die Gilde zu verdanken hat. Lamora sieht zu dem Assassinen auf und möchte später in seine Fußstapfen treten und die Gilde übernehmen
Valentine "Vane" Ruthford » Mentor
# #
Nachdem Lamora das Noviziat bestanden hat und sich durch seine guten Leistungen als tüchtiger Schüler hervorgetan hat, hat Meister Vaine , ein kräftiger und gerissener Mann im mittleren Alter ( ca 40 ) unter seine Fittiche genommen um ihn weiter zu schulen
Liebschaften
Feinde
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