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Heka
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Registriert seit: 21.09.2021.

Namenslied
Hekathé „Heka“ Guenhwyvar Nycteris
Herkunft
Blackheart, Shallows Earth
Alter
95 Jahre
Volk
Dunkelelbin
Fraktion:
Magierakademie
Beruf
Magische Gehilfin

Jugend
In Shallows herrschte seit jeher zwischen den Häusern Zeshri und Khalnu eine große Feinschaft. Immer wieder wurden die einen oder anderen Priester jenes Hauses getötet, damit andere wiederum dessen Posten einnehmen und aufsteigen konnten. Es herrschten Intrigen, Zwietracht, Neid und Hass, so dass nicht ersichtlich war, wann diese Feindschaft jemals enden würde. Den Gipfel dieser Feinschaft besiegelte zunächst eine gefährliche Liebe und daraus resultierend ein Kind, ein Mädchen. Talvyrn Khalnu, ein Mitglied der Kriegerkaste, verliebte sich in eine Priesterin der Sieben namens Adimra Zeshri. Da die beiden Häuser miteinander verfeindet waren, war ihre Liebe von Anfang an zum Scheitern verurteilt, doch die beiden konnten einander nicht gehen lassen und so wurde Adimra schwanger. Ihre Liebe war dazu verdammt einen Krieg auszulösen und tat es schlussendlich auch als Adimra Heka gebar. War der jahrelange Zwist zwischen den Häusern stetig am brodeln, konnte er sich nun durch ein schändliches Ereignis endgültig entladen. Lange Jahre versteckte Adimra aus diesem Grund ihre Tochter vor dem Hause Khalnu und schlussendlich auch vor ihrem Vater, damit niemand mitbekam, dass zwischen den grundlegend verfeindeten Häusern nun ein Lebensband in Form eine Dunkelelbenmädchens bestand. Adimra hatte sie nach Asylum gebracht um sie weit möglichst von Blackheart fern zu halten. Doch nachdem Talvyrn seine Tochter immer wieder einmal heimlich besucht hatte, wurde seine Abwesenheit in der Kriegerkaste zunehmend auffälliger. Und so folgten ihm zwei aus seinem eigenen Haus schließlich nach Asylum, wo das Geheimnis schließlich aufflog.
Während Zeshri von den beiden Khalnu-Kriegern getötet wurde, wurden Heka und ihr Vater nach Blackheart zurück gebracht, doch bevor das Hause Khalnu über sie richten konnte, wurden sie vom Hause Zeshri angegriffen, die den Tod der Priesterin rächen wollten. So starb auch Talvyrn bei einem brutalen Anschlag einen qualvollen Tod. Ein ehemaliges Mitglied der Priesterkaste namens Rarnori Ustreh nahm Heka schließlich bei sich auf, denn ihr Haus Ustreh war mit dem Hause Khalnu ebenfalls verfeindet, während sie zu dem Hause Zeshri eine neutrale Position einnahm. Dies sorgte dafür, dass sie Heka nicht ebenso töten wollte wie das Hause Khalnu, welches jedoch durch den ausgelösten Krieg ebenso ausgelöscht wurde wie das Haus ihrer Mutter. Doch Rarnori war einem uralten Kleriker namens Vaegiok unterstellt. Dieser war zwar durch magische Experimente bereits entstellt, jedoch durch die gewonnene Magie so robust, dass er trotz seines hohen Alters großer Magie standhalten konnte. Vaegiok sah in dem Mädchen nichts besonderes – lediglich eine Dunkelelbin ohne Namen, Rang oder Zukunft, weshalb er sie sich als sein neues Experiment aussuchte. Heka hatte als Mädchen keine Ahnung davon, war verängstigt und suchte jemanden, an dem sie sich orientieren konnte. So folgte sie Rarnori und ihm in seine Festung Hadhodrond, in einem entlegenen Winkel von Darkshelter. Und ihr Martyrium begann just in dem Moment, in dem sie die Pforten der Festung betrat.
Heka selbst nahm diesen Zustand im Grunde nie als Qual wahr, da sie sich stets in einer Art Dämmerzustand befand oder vollkommen bewusstlos war um mit ihr ungehindert weiter experimentieren zu können. So begann Vaegiok mit Furiae-Seelen zu experimentieren. Dieses Vorgehen war kein ungefährliches Unterfangen, so dass es hin und wieder zu Unfällen kam und sein bereits zuvor entstelltes Gesicht umso entstellter wurde. Doch Vaegiok war bereits über optische Ansprüche hinaus gewachsen, denn er hatte in seinem Dasein nur noch ein Ziel: Einen Dunkling und eine Furiae zu vereinen und damit ein ganz besonderes Wesen zu erschaffen. Die Magie Orvens und die der Furiaes gerieten in dem noch jungen Dunklingkörper immer wieder aneinander, kämpften um die Oberhand und es war wohl Rarnori zu verdanken, dass der kleine Körper dem so standhalten konnte. Denn sie hegte und pflegte ihn und abgesehen von Hekas Muskulatur, die vollkommen verkümmert war, ging es ihr körperlich entsprechend gut. Doch Hekas mentale Gesundheit litt extrem unter den Seelenkämpfen. So erlitt sie hin und wieder traumatische Anfälle, die sich in minutenlangen Krämpfen äußerten. Teilweise entlud sich die Magie in ihr durch unaufhörliches Schreien bis sie vollkommen heiser war. Dass Orvens Magie und die Furiae-Seelen sich nicht in einer magischen Explosion entluden, war dem eisernen, magischen Sarg geschuldet in dem sich Heka fortan befand. Der Sarg wurde zu ihrem Zuhause, weniger zu ihrem Gefängnis und die nächsten Jahrzehnte verbrachte sie in einem Dämmerzustand. Sie erlebte weder eine wirkliche Kindheit, noch eine Jugend. So verbrachte sie einige Jahrzehnte in den Händen des Klerikers bis dieser schlussendlich seinem eigenen Experiment zum Opfer fiel. Die gewaltige Explosion, in der sich die Magie in Heka entlud, ließ einen Teil der Höhlendecke einstürzen. Zahlreiche Dunkelelben und Sklaven fanden dadurch den Tod.
Erwachsen
Einzig Rarnori überlebte und barg den Sarg um ihn mit zu ihrem Haus Ustreh zu nehmen. In der Kriegerkaste zahlreich vertreten, fand das Haus Ustreh auch sogleich einen guten Nutzen für Heka: Sie bauten einen porablen Wagen, so dass sie als Waffe mit nach Stormheaven genommen werden konnte. Dies wurde von langer Hand geplant und die Priester aus dem Haus Ustreh übten jahrelang um die Magie in etwa zu beherrschen und so eine mächtige Waffe gegen die Menschen und Magier aus Stormheaven auf ihrer Seite zu wissen.
Als nun die Zeit der Belagerung gekommen war, marschierten Horden von Dunkelelben durch das Tor nach Crookbog um von dort aus die Macht über Stormheaven zu übernehmen. Heka wurde in ihrem Sarg auf das Schlachtfeld gefahren und die mächtigsten Priester schickten all ihre Magie durch sie hindurch. So vermochten sie sogar Drache zu bezwingen und hatten für einen gewissen Zeitraum tatsächlich eine reelle Chance den Krieg zu gewinnen. Doch nachdem der Kampf schließlich verloren war, flohen die restlichen Dunkelelben, die überlebt hatten, durch das Tor zurück nach Shallows. Heka ließen sie nach dem missglückten Krieg auf dem Schlachtfeld zurück, da es zu lange gedauert hätte sie wieder zurück zu transportieren. Diese Handlung machte einmal wieder mehr deutlich, dass das Dunkelelbenmädchen schlichtweg ein Nutzmittel zum Zweck gewesen war.
Es waren schließlich die Scharlachmagier, die das völlig entkräftete und fast leblose Mädchen dort vorfanden. Unfähig noch zu irgendeinem Funken von Magie, transportierten sie sie in ihrem Sarg zur Akademie der Magier ins Schloss Artis, wo sich erfahrene Magier des hohen Hauses durch das Schild der Magie schützten und in diesem Rahmen erst einmal herausfanden um was es sich bei Heka eigentlich handelte. Das Mädchen lag so fast ein Jahr in eine Art Wachkoma, in dem sie Dinge sehen und sich auch teilweise verständlich machen konnte. Doch den richtigen, endgültigen Schritt ins Bewusstsein, ohne erneut zu viel Magie frei zu setzen, schaffte sie erst mit Hilfe des Graumagiers Peloron. Außerhalb Shallows war Orvens Macht erkaltet, so dass Heka mit ihrem Erwachen niemandem mehr großartig schaden konnte. Doch der Primus Magus traute ihr selbstverständlich nicht sofort und so wurde Heka permanent in ihrem Zimmer bewacht. Nach und nach verstand die Akademie jedoch, dass Heka keinem schaden wollte und so erlaubten sie dem Mädchen, zunächst für eine Stunde, die Bibliothek aufsuchen zu dürfen und sich über die Gegebenheiten in Stormheaven zu informieren. Heka schien all die Jahre, die sie verschlafen hatte, nun aufholen zu wollen, wenngleich sie sehr vorsichtig und ängstlich mit allem war. Wie ein Neugeborenes machte sie einige unsichere Schritte auf Stronghold und genoss es den Himmel sehen zu können statt einer dunklen Felsendecke. Auf der Suche nach einem Mentor oder eine Mentorin streift Heka nun durch Schloss Artis, neugierig und fast schon bereit für ein Abenteuer. Doch sie fällt dem einen oder anderen recht schnell auf, denn ihre spitz zulaufenden Augen, die blasse Haut und das pechschwarze Haar bleiben einem sicherlich im Gedächtnis.

Charakter
VERSPIELT & KINDISCH Wie könnte Heka erwachsen sein oder überhaupt irgendeinen Entwicklungsschritt durchgemacht haben? Sie war immerhin meistens in einem Dämmerzustand bzw. Schlaf um den Dunkelelben als Gefäß zu dienen. Insofern ist sie, entsprechend ihrem jugendlichen Aussehen, auch noch relativ verspielt und kindisch, während andere in ihrem Alter wohl bereits kurz vor dem Erwachsenwerden sind. Aufgrund ihres Leides, was ihr bisher erfahren ist, ist Heka in ihren kindlichen Zügen nicht mehr ausschließlich rein kindisch, sondern zeigt auch die typischen Züge einer Jugendlichen, die sich gerade anfängt zu entwickeln. Ihr fehlt es insgesamt an Lebenserfahrung, die sie aufgrund ihres fast permanenten Schlafes nicht machen konnte. Wie ein kleiner Vogel, der gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht ist, reckt und streckt sie ihre Fühler vorsichtig ins Leben hinaus.
VORSICHTIG & UNSICHER Man merkt Heka die Lebensunerfahrenheit deutlich an, denn sie ist in allem was sie tut sehr vorsichtig und bedacht. Stets verunsichert, ob die Handlung, die sie gerade tätigt, richtig ist, benötigt sie sehr viel Bestätigung von außen um etwas handlunssicherer zu werden. Sie hat jedoch weniger Angst anderen zu schaden, denn als so groß sieht sie ihre Macht nicht, immerhin sieht sie ihre größte Fähigkeit, die Machtintensivierung, niemals selbst und bekommt diese auch nicht mit. Doch durch ihre Vergangenheit, in der nicht zimperlich mit ihr umgegangen wurde, hat sie in erster Linie Angst um ihr eigenes Wohl und Leben. Zwar fängt sie ganz langsam an zu begreifen, dass sie ein individuelles Wesen ist, das eben nicht fremdbestimmt ist, doch dafür benötigt es noch wesentlich mehr Zeit.
AUFMERKSAM & REAKTIONSSCHNELL Wie ein Tier, was extrem viele Fressfeinde hat, versucht sie immer aufmerksam zu sein und ist dank ihres langen Schlafes auch sehr aufmerksam und ausgeruht. Stets auf der Hut und mit wachsamem Blick, meist mit leicht eingezogenem Kopf, sieht man sie durch die Gänge der Akademie huschen. Manch einer möge dann denken, sie hätte etwas ausgefressen, doch im Grunde versucht Heka nur irgendwie unentdeckt zu bleiben, denn Aufmerksamkeit, die sich wiederum auf sie bezieht, mag sie gar nicht. Viel lieber hockt sie im Dunkeln und beobachtet andere als dass sie selbst beobachtet wird.
FREUNDLICH & ANMUTIG Wenn man bedenkt, was die kleine Dunkelelbin schon bereits für körperliche Martyrien hinter sich hat, ist es ein Wunder, dass sie noch so bei Sinnen ist. Doch auch das brauchte viel Zeit und etwas sonderbar scheint sie wohl auch heute noch. Doch als „schwachsinnig“, als was sie in Shallows Earth durch die magischen Projektionen galt, ist sie heute nicht mehr. Im Gegenteil – sie ist zu allen freundlich und man kann nicht verleugnen, dass ihr, trotz den leicht kindlichen Zügen, in allem was sie tut eine gewisse Anmut bewohnt.
GEFÜHLVOLL & VERLETZLICH Wie eine Porzellanfigur wirkt Heka. In sozialen Gefügen sehr angreifbar und verletzlich, unsicher wie sie sich am besten verhalten soll, kann sie jedoch ihre Gefühle nicht verstecken. Sie dringen aus ihr heraus, ohne dass sie sie großartig verstecken oder sich verstellen kann. Falschheit und Heuchelei liegen ihr gänzlich fern. Doch fasst man das Mädchen emotional zu hart an, bemerkt man schnell wie sie sich wieder in ihr Schneckenhaus zurückzieht. Zu misstrauisch und ängstlich ist sie einfach noch gegenüber ihrer Umwelt.
BEEINFLUSSBAR & GUTGLÄUBIG Da Heka über wenig bis keine Lebenserfahrung verfügt und die sozialen Strukturen und Gepflogenheiten nicht kennt, ist sie in allen noch sehr unerfahren und damit auch leicht angreifbar für Beeinflussung und Manipulationen. Sie ist meist in einer ungeschützten Position und durchblickt damit nur schwer die wahre Absicht ihres Gegenübers. Zwar ist sie zunächst ängstlich, kann das Pensum dessen jedoch nicht dosiert steuern. Überzeugt sie jemand mit Worten, fasst sie recht schnell vertrauen und rechnet in Nachhinein nicht mit Falschheit und Tücke dieser Person.
SCHÜCHTERN & DISTANZIERT Es fällt Heka sehr schwer sich in einer Menschenmenge zu integrieren. Für soziale Bindungen benötigt sie extrem viel Zeit und traut sich nur langsam etwas aus ihrem Schneckenhaus heraus. Meist ist sie sehr in sich gekehrt und offenbart nur wenig von sich, lediglich wenn sie sich unbeobachtet fühlt, kann man erkennen wie das Mädchen aufblüht und losgelöst ihre Gefühle heraus lässt. Zu allen ist sie erst einmal distanziert und kann weder körperliche noch emotionale Nähe zulassen.

Hauptfähigkeiten
» Magieverstärkung
Sonstige Skills
» Nachtsicht
» Wendigkeit
» Umfassendes Wissen
» Schleichen
» Gesang
Beschreibung
NACHTSICHT Durch ihre Abstammung von den Dunkelelben und ihrem Leben unter der Erde hat Heka schon von Geburt an die Fähigkeit im Dunkeln gut zu sehen. Ähnlich wie Katzenaugen funktioniert auch ihre Sehkraft, so dass sie auch im Dunkeln Dinge zu sehen vermag, wenn andere blind herumtasten.
WENDIGKEIT Durch ihre grazile Statur ist sie besonders wendig und passt auch durch enge Spalte hindurch. Da sie sehr biegsam ist, besitzt sie jedoch dafür entsprechend wenig Muskulatur, besonders durch ihre lange Zeit im Schlaf als magisches Gefäß. Ihre Muskeln bilden sich auch nicht mit viel Training wieder aus, sondern ihr Talent liegt dafür eindeutig im defensivem Ausweichen und nicht im Angriff.
UMFASSENDES WISSEN [DURCH ABSORPTION] Da Heka auch Wissen absorbieren kann, hat sie sich verbotenerweise das ein oder andere Buch zu Gemüte geführt und es damit „leer gesaugt“. So konnte sie sich Wissen über Stormheaven aneignen und ist deshalb auch am liebsten in der großen Bibliothek anzutreffen. Das Wissen auf Papier kann also auch in ihren Kopf transferiert werden, in dem es kein Mengenlimit gibt. Ihr Absorptionsziel ist dann jedoch verschwunden.
SCHLEICHEN Der leichtfüßige Gang könnte Heka sowohl von ihrem Elbenvater als auch von ihrer Furiae-Mutter haben, denn beide sind sehr filigran und leicht unterwegs. So vermag es Heka an Leute heranzuschleichen oder sich hinter ihnen unbemerkt zu bewegen. MELODISCH/GESANG Musik und Gesang liebt Heka. Es erinnert sie an Stormheaven und vertreibt die für sie höchst unangenehme Stille. Deshalb summt sie meistens auch immer irgendeine Melodie vor sich hin um nicht wieder an ihren Zustand im Käfig erinnert zu werden.
Magische Fertigkeiten
MAGIEVERSTÄRKUNG (MAGISCHE POJEKTION) & SARG [UNWILLKÜRLICH] Die Magieverstärkung war eine Fähigkeit ihrer Elbeneltern, denn sowohl ihr Vater als auch ihre Mutter besaßen die Fähigkeit, die ihnen von Orven gegeben wurde. Doch durch die Seele einiger Furiaes wurde diese Magie derartig verstärkt, dass sie extrem unkontrolliert war und ihr Umfeld unwillkürlich stetig in Gefahr gebracht hätte. So wurde sie in den magischen, eisernen Sarf verfrachtet, der es vermochte ihre magische Projektionsfläche konzentrieren und in Schach zu halten. Die Macht, die man durch sie bzw. ihren Körper nun hindurch schickte, konnte wesentlich gezielter eingesetzt werden, ohne die Umgebenden in Gefahr zu bringen. Wie eine Lupe multipliziert sie nach wie vor die Magie, kann diese Fähigkeit aber für sich selbst nicht nutzen, sondern nur von anderen benutzt werden.
MAGIEABSORPTION [UNWILLKÜRLICH] Wenn jemand seine Magie auf sie projiziert ist Heka mittlerweile in der Lage die Magie für sich selbst unmittelbar danach zu nutzen. Zwar weder so stark wie der Inhaber, noch so stark wie sie durch sie hindurch wirkt, doch in dem Ausmaß, wozu sie noch ihre restliche Kraft besitzt. Meist ist Heka dazu nur in einer deutlich abgeschwächten Form in der Lage. Auch mit einer Berührung vermag sie beim aktiven Wirken von Magie die Kraft von der Person zu übernehmen und sie kurzzeitig zu nutzen. Dies beträgt jedoch immer nur sehr wenige Minuten, sie hat davor zudem große Angst und scheut sich deshalb auch andere zu berühren.
ABSORPTION VON WISSEN [WILLKÜRLICH, ADEPT] Die Fähigkeit der Absorption von Wissen entdeckte Heka erst in der Bibliothek der Magierakademie. Zuvor hatte sie dies noch nie bei sich beobachten können, da sie in Shallows gar keine Möglichkeit gehabt hatte dies zu entdecken. So benötigt Heka nur die Berührung eines Buches und sie ist in der Lage das Wissen dort herauszusaugen. Der Gegenstand ist dann jedoch leer. Gleichermaßen ist sie jedoch auch in der Lage das Wissen, was sie in sich aufgesogen hat auch wieder zurück zu transferieren, allerdings nur in den Gegenstand, von dem sie es auch her hat.
DUNKELHEIT ERZEUGEN, KÖRPERLICH [WILLKÜRLICH] Sie wird auch als „Asche von Shallows“ bezeichnet, obwohl es keine richtige Asche ist, sondern eine Ansammlung von Dunkelheit die es einem unmöglich machst dort hindurch zu sehen. Nicht einmal Wesen mit einer hohen Lichtquelle oder Katzenaugen können dort hindurch schauen. So ist es möglich, sich vor Blicken zu schützen. In Stormheaven vermag Heka lediglich sich selbst einzuhüllen, in Shallows geht diese Fähigkeit so weit, dass sie auch weite Teile ihres Umfeldes damit verdunkeln kann. DUNKELHEIT ERZEUGEN, MENTAL [WILLKÜRLICH] Die Asche kann jedoch nicht nur physisch verdunkeln, sondern auch mental. Dringt sie z.B. durch Mund, Nase oder Ohren in ein Lebewesen ein, so füllt sie es innerlich mit Dunkelheit an. Das Lebewesen wird daraufhin katatonisch, leer, teilnahmslos und nicht mehr richtig lebensfähig. In Shallows geht diese Fähigkeit bis hin zum Suizid dieses Lebewesens, ist jedoch eine langsam voranschreitende Fähigkeit mit einem hohen Leidensfaktor. Die Fähigkeit dient zur passiven Verteidigung.
MAGISCHE IMMUNITÄT[UNWILLKÜRLICH] Da Heka ausschließlich eine Projektionsfläche für Magie ist, kann ihr die Magie selber auch nicht schaden. Dies kann sie nicht steuern. Gegen Flüche ist sie z.B. deshalb immun, ebenso gegen Feuerbälle. Die Zauber schießen durch sie hindurch und treffen entsprechend verstärkt auf die Person hinter ihr, die in der Schusslinie steht. Gift und Waffen können ihr aber genauso schaden wie jedem Menschen auch.
LICHT DER FURIAES [UNBEKANNT] Zu dieser Fähigkeit hat Heka noch keinen Zugang, da diese Magie besonders viel geistige Fokussierung benötigt. Somit ist ihr diese Fähigkeit völlig unbekannt und am Anfang wird sie so kaum mehr als das kleine Leuchten eines Glühwürmchens erzeugen können, welches sich auch auf ihre Hände/Handflächen beschränkt. Das Licht der Furiaes kann Personen von der mentalen Verdunkelung heilen, ihr Innerstes also wieder mit positiven Gefühlen, Licht und Wärme füllen. Das Licht der Furiaes vermag auch dichten Nebel und eben auch die Asche von Shallows zu durchdringen, es kann bei großer Stärke jedoch auch zu Erblindung führen. Der Lichtkegel oder -kern kann von ihr willkürlich mittels Gedanken gesteuert und manipuliert werden. Im Verlauf ist das Licht nicht mehr an ihre Handflächen gebunden, sondern kann durch optische Fokussierung an einer Stelle erleuchten.

Stärken
» gelehrig
» begeisterungsfähig
» hilfsbereit
» hält Versprechen
» musikalisch
» ehrlich
Schwächen
» Lichtempfindlichkeit
» Höhenangst
» desorientiert
» traut sich selbst nicht
» verdrängt Probleme
» gesinnungsambivalent
Familie
Vaegiok Nycteris » Erschaffer
Dunkelelb # Kleriker # Verstorben
Zu ihrem Erschaffer hat Heka zwar nicht die engste Berziehung gehabt, doch sie spürte stets seine mächtige Anwesenheit im Dämmerzustand. Er gab ihr die Macht der Furiaes und hielt sie Jahrzehnte lang gefangen. Sie hat ein sehr ambivalentes Verhältnis zu ihm.
Adimra Zeshri » Mutter
Dunkelelbin # Priesterin der Sieben # Ermordet
Hekas Mutter wollte ihr Kind behalten, denn sie liebte Talvyrn schlussendlich. Doch sie fiel den Mitgliedern des Hauses Khalnu zum Opfer.
Talvyrn Khlanu » Vater
Dunkeleb # Krieger # ermordet
Am Ende erlag Talvyrn der Macht seines eigenen Hauses. Während sie seine Geliebte töteten, wurde er wiederum vom Hause Zeshri ermordet.
Rarnori Ustreh » Versorgerin
Dunkelelb # Priesterin # Verstorben
Als Anhängerin von Vaegiok war sie Hekas engste Bezugsperson. Man sagt sogar, dass sie sich recht ähnlich sehen. Rarnori jedoch genoss Hekas ausgelieferte Position.
Freunde/Bekannt
Liebschaften
Feinde
HINWEIS ZUR NUTZUNG: Ihr könnt in EUREM Profil eigenhändig eure NPCs selber eintragen. Möchtet ihr jedoch Spielercharaktere zu den Relations hinzufügen, geht bitte auf das Profil des Spielercharaktrs und dort auf Tool, dort könnt ihr um eine Beziehung zum anderen Charakter anfragen. Der Spieler erhält eine private Nachricht, wenn er/sie die Relations bestätigt, wird der Charakter bei euch eingetragen. Der andere Spieler muss das Gleiche dann bei dir tun und du musst es auch absegnen. Viel Spass.

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