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NAMENSLIED
Brynden Blackfyre
HERKUNFT
Insel Alteria
ALTER
31
VOLK
Romaner
FRAKTION:
Rebellen Stormheaven


Beiträge: 1 | Themen: 0

(Alle Beiträge finden)
    
    
    



ZUM CHARAKTER
Es gibt einen gewissen Preis, der mit jeder Macht einhergeht; er formt dich als Person. Wenn die Welt anders gewesen wäre, wäre Bryn vielleicht auch anders gewesen. Nachdem er in so jungen Jahren schon so viel erlebt hat, ist der Dunkelhaarige ein unruhiger Geist.
Wenn man Bryn mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es wohl selbstbewusst. Denn an Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht. Immerhin ist er im privatem Umfeld ein Mann, der sich nicht gern etwas sagen lässt und offen seine Meinung kund tut. Warum sollte er auch ein Blatt vor dem Mund nehmen? Das kommt gar nicht in Frage. Warum sollte man auch schweigen? Wenn ihm etwas nicht passt, dann sagt Er das eben frei heraus. Wenn ihm etwas nervt, sagt er das ebenfalls. Er ist niemand, der sich gerne verstellt, wenn er es eben nicht Muschel. Und schon gar nicht würde er dies für Irgendjemanden tun. Er lebt ganz nach dem Motto, bleibe dir selbst Treu! (Natürlich nur ausserhalb der Waden «Jobs» als Dieb- es ist einfach Psychologie, denn wer würde so schon hinter dem gutaussehenden Mann, den Einbrecher nebenan vermuten)
Er wäre ein Unmensch, wenn ihm die Gefühle anderer Personen kalt lassen würde. Wenn er merkt, dass er jemanden mit seinen Worten gekränkt oder verletzt hat, dann entschuldigt er sich offen dafür und stellt sich diesem auch. Es kommt schon vor das ihm die gemeinsten Dinge herausrutschen. Mund halten ist eben nicht so sein Ding. Aber zumindest versucht er auf die richtigen Worte zu achten und diese zu benutzen. Immerhin ist Bryn nicht auf den Kopf gefallen. Daher ist es auch ein Einfaches für ihn sich passen oder in eine gesellschaftliche Schicht reinfinden, Kontakte zu knüpfen und sich entsprechend einer Situation zu benehmen. Da könnte man meinen, dass er alles könnte. Das wäre wohl aber eine glatte Lüge.
Bryn ist einer der Besten, wenn es darum geht, jemanden auf nicht ganz ehrliche Weise seine Abenteuer mitfinanzieren zu lassen- sei es durch Taschendiebstahl oder durch das Öffnen von verschlossenen Truhen.
Er weiß mit Menschen umzugehen. So hat er die Möglichkeit sein Gegenüber zu betören oder ihn mit geschickten Worten zu überreden.
Sollte es wieder Erwarten zum Kampf kommen, so greift er zu seinen am Körper versteckten Dolchen. Auch wenn er kein Kraftprotz ist und seine Konstitution nicht lange vorreicht, so punktet er mit seinem Geschick und seiner Schnelligkeit.


HAUPTFERTIGKEIT
Diebstahl, Kampfertigkeit mit Dolchen
NEBENFERTIGKEITEN
○Fingerfertigkeit- Schlösser knacken, Taschendiebstahl
○Überredungskunst
○Gassenwissen
○Athletik- Klettern, Balance
○Geschick- schnelle Flucht, Schleichen
○(H)erstellung von Rauchbomben
○Gutes Beobachten
○Gediegene Ausdrucksweise



FERTIGKEITEN LANG
○sprachliche Fähigkeiten
○rechnerische Fähigkeiten / Umgang mit Zahlen
○technische Kenntnisse



ZAUBER ODER SPECIALS
-


    
    
    



STÄRKEN
○charmant
○Kommunikationsfähigkeit
○analytisches Denkvermögen
○räumliches Vorstellungsvermögen
○gutes Gedächtnis
○hohe Konzentrationsfähigkeit
○Durchsetzungsfähigkeit
○Gelassenheit



SCHWÄCHEN
○manipulativ
○rücksichtslos
○Emphatielosigkeit
○geringe Kritikfähigkeit
○hohes Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe
○skeptisch
○temperamentvoll
○nachtragend
○rücksichtslos
○Emphatielosigkeit
○geringe Kritikfähigkeit
○hohes Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe
○skeptisch
○temperamentvoll
○nachtragend



FAMILIE UND WICHTIGE PERSONEN
○Alannah Outlaw- Mutter
○Akasch Tianxia- Vater
○Bryanna "Bry" Cloudslasher- Halbschwester
○Aska- Frettchen
Das braune Fellknäuel ist eine kluge Frettchendame die Bryn schon seitdem er 12 ist begleitet. In all den Jahren hat er ihr viele Tricks beigebracht und die Beiden sind zu einem unzertrennlichen Gauner-Duo geworden. Aska hilft Bryn bei den Einbrüchen; sie öffnet ihm Fenster oder Türen, wenn es für sie möglich ist oder stiehlt glitzernde Münzen oder Schlüssel. Der einfachste aber doch effektivste Trick von Aska ist es die Aufmerksamkeit von Wachen oder Hausbewohnern auf sich zu ziehen, damit der Dunkelhaarige jene von hinten außer Gefecht setzen, oder sich unbemerkt davonschleichen kann.


    
    
    



Geburt bis Jugend
○Aufgewachsen auf eine der viel verteilten Inseln von Stormheaven ○Kaum konnte er laufen, übte er sich daran Bäume nach oben zu klettern, denn früher wollte er am liebsten ein Eichhörnchen sein. Er fand heraus wie genau er mit dem Messer hantieren musste, um die Keksdose unbeschadet zu öffnen, denn seine kleinen Kinderfinger waren dafür zu dick und zu ungelenkig.
○Mit 6 hatte er sich schon die Grundlagen des Handels angeeignet: wenn ich einen Keks habe und du diesen willst, dann können wir ein Tauschgeschäft abschließen und die Regeln dafür legen wir selbst fest.
○Mit 8 konnte er selbstständig lesen und hatte erste fundierte Kenntnisse in Mathematik. Auch hatte er ein Gerät gebastelt mit welchem er Knochen aus einem Hühnchen entfernen konnte, denn nichts war für ihn schlimmer, als mit vollem Elan auf einen Knochen zu beißen. ○Mit 10 arbeitete er im Antiquitätengeschäft seiner Mutter mit. In seiner Freizeit schlich er oft in den verschiedenen Viertel herum und seine natürliche kindliche Neugier sorgte dafür, dass er jegliche neue Erkenntnis aufsaugte wie ein Schwamm. Er lernte viel über Umgangssprachen und die Etikette der Adligen, er lernte wie sie zu sprechen und sich wie diese zu bewegen, während er sie aus seinen Verstecken heraus beobachtete. Er hatte viele solcher Verstecke, auch in der Nähe der Übungsplätzen der Soldaten, wo er sich abschaute wie man Waffen gebraucht und was er heimlich zuhause mit Küchenmessern übte. Doch auch diese erlernte Feinmotorik konnte nichts dagegen ausrichten, als das Geschäft überfallen wurde. Seine Mutter hatte immer eine gewisse Menge an Schutzgeld bezahlt, doch anscheinend hatte jemand anderer noch mehr Münzen auf den Tresen gelegt, um diesen Schutz zu umgehen. Der Handel mit Antiquitäten war zwar lukrativ, aber barg auch immer ein gewisses Risiko. Eigentlich wusste niemand über den reellen Wert Auskunft zu geben, ganz zu Schweigen der emotionalen Bedeutsamkeit.
Nachdem seine Mutter nur um Haaresbreite einem Ausbluten, herbeigeführt von einer tiefen Stichwunde im Abdomen, entgangen war, entschied sie sich den Laden zu verkaufen und einer anderen Tätigkeit nachzugehen. Sie hatte eine Begabung für das Nähen und wo wurden gute Näherinnen eher gebraucht, als am Hof der Lordschaft. Die Arbeitszeiten waren harsch und die Finger schon sehr bald wund, aber die Beiden hatten ein Dach über den Kopf und mussten keinen Hunger leiden. Als „the new kid“ wurde Bryn jedoch schnell die Schuld für Dinge zugeschoben, mit denen er eigentlich nichts zu tun hatte. Dadurch bekam er einen schlechten Ruf im Schloss und die Aristokraten schienen ein besonderes Vergnügen zu entwickeln in ungerechtfertigt zu bestrafen. So ein Zufall, dass es ausgerechnet deren Kinder waren die ihn anschwärzten. The little angels, my arse!
○Mit 17 hatte er davon genug und empfand, dass es an der Zeit war, seine „Bastelfähigkeiten“ unter Beweis zu stellen. Nachdem er die Übeltäter oft beobachtet und eine Art Routine entdeckt hatte, legte er eine Falle aus, in die sie wohl blindlings stolpern würden, wenn sie das nächste Mal auf Raubzug gingen, um Kartoffel zu stehlen. Es kam jedoch anders als geplant… Woher sollte er auch wissen, dass der Lord eine Affäre mit der Köchin hatte? Well, das halbe Anwesen wusste es nach der Aktion, den beide waren von oben bis unten mit rot gefärbten Mehl bedeckt, nachdem seine „Bombe“ in die Luft gegangen war. Der Lärm hatte natürlich die Wachen aufgeschreckt, welche nun Zeugen des Spektakels wurden. Die Konsequenzen folgten kurz daraufhin: Die Köchin wurde aus ihrem Stand enthoben, der Lord wurde von seiner Gemahlin zusammengestaucht, was ihn natürlich in seinem Stolz verletzte. Und Bryn… Tja, er wurde hochkant auf die Straße geschmissen.




Die späteren Jahre
Nun begann das Spiel um sein Leben, oder besser Überleben. Seine Mutter hatte ihm zwar ein paar Münzen zugesteckt, aber auch die würden nicht ewig halten. Es galt schnellstmöglich einen Weg zu finden an Nahrung zu kommen. Er hungerte erbärmlich, was Bryn schlussendlich förmlich dazu zwang eine gewagte Aktion durchzuführen. Bei einer großen Menschenansammlung am Markt entschloss er zuzuschlagen. Sein Herz schlug im bis zum Hals, als dieser eine Moment bevorstand: seine Hand glitt in die Taschen eines Händlers, welcher feine Kleider trug. Blitzschnell schlossen sich seine Finger um die runden Münzen und er zog die Hand schnellstmöglich wieder zurück. Auch wenn er eine Straftat vollzogen hatte, so trat trotzdem das Gefühl eines Erfolgserlebnisses ein. So begann seine „Karriere“ als einfacher Taschendieb, er sammelte Erfahrung und weitete sein Fundament seiner Geschicklichkeit aus.
Eines Tages kam das fahrende Volk in die Stadt und selbst er ließ es sich nicht nehmen, der Show beizuwohnen. Dort wo es viele Menschen gab, gab es auch meistens etwas abzustauben. Nachdem er seines Diebesrunde gedreht und seine Ausbeute erfolgreich abseits der Blicke fremder in einer Seitengasse, in das Säckchen, welches mit einem Lederband an seinem Hals befestigt und unter seinen Hemd versteckt, verstaut hatte, trat er zurück in die Menschenmenge und wartete bis das Spektakel vorrüber war. Er unterhielt sich danach mit den Schaustellern und lud jene auf einen Umtrunk ein. Seine Idee war es sich dem fahrenden Volk anzuschließen und etwas anderes von der Welt zu sehen, als nur diese eine Insel. Er würde sie mit seinem handwerklichen Geschick unterstützen, aber der Deal beinhaltete auch, dass er für den Anführer der Gruppe stehlen würde, sozusagen als Sold für Schutz, Unterkunft und Nahrung. Während die Zuschauer abgelenkt sein würden, würde er sich an seine "Arbeit" machen.
Da er nicht unter ärmlichen Verhältnissen, aber auch nicht im Überfluss an Geldes, aufgewachsen war, wusste er mit Geld umzugehen. Er gab immer nur so viel Münzen aus, wie er brauchte, um das Knurren seines Magens zu stillen, den Rest sparte er für ein weitaus höheres Unterfangen. Sobald er genug Geld zusammengekratzt hatte, verließ er die Gaukler, sobald sie Stormcastle erreichten und schickte sich an Kleider der oberen Gesellschaft zu besorgen. Nun ging es daran sich unter die Leute zu mischen, hier kam ihm seine Beobachtungsgabe und seine Zeit im Anwesen, wie auch bei den Gauklern zu gute. Schon bald machte er sich daran bei den verschiedenen Bällen und sonstigen Festigkeiten die jungen Töchter der Adeligen um den Finger zu wickeln. Es hatte es nicht sonderlich schwer, er war nicht unattraktiv, wusste sich gut zu artikulieren und brachte Geschichten zum Vorschein, die er in der Gosse aufgesammelt hatte und sie nun aus seine eigenen Abenteuer ausgab. Er spezialisierte sich nunmehr auf die Kunst des „Beischlafraubes“. Hierdurch brauchte er nirgends einbrechen, denn die jungen Damen luden ihn ja von sich aus ein und nahmen ihn mit aufs Zimmer. Dort setzte er sie mit Schlafmittel im Wein außer Gefecht und machte sich daran die Kostbarkeiten zu entwenden.
Noch bevor der Morgen anbrach, war er über alle Berge, zog in eine umliegende Stadt, manchmal auch etwas weiter weg, um dort erst einmal für eine Weile unterzutauchen und die gestohlene Ware nach einer Zeit zu verhökern.
Seit einigen Jahren lebt er in der Hauptstadt, Stormhold, dort jedoch hält er sich wieder mehr im Untergrund, schließlich gibt es dort mehr Soldaten, als irgendwo anders in Stormheaven.


    
    
    



AVATAR
Colin O'Donoghue









REGELN
Yes









KURZBESCHREIBUNG
Mademoiselle!
ich habe mir erlaubt, Euren Schmuck zu entwenden, denn diese Juwelen verblassen stets, wenn Ihr sie tragt an Eurer Schönheit und diese wahre Schönheit, die ich in Eurem Gesicht erblicken durfte, bedarf solchen Tandes nicht. Ich bete zu den Göttern, dass Ihr mir meine Dreistigkeit verzeihen möget und denke voller Sehnsucht an Euch.
Voller Bewunderung,
der blutige Rabe

Oftmals findet man eine solche Nachricht zusammen mit einer roten Rose vor, nachdem man mit ihm eine Nacht verbracht hat. Im Gegenzug ist er gemeinsam mit dem teuren Schmuckkästchen im Gepäck verschwunden. Undurchsichtig, manipulierend, schmierig und ein Ass darin, wenn es darum geht Adelige von ihren schweren Geldbeutel zu befreien. Mittlerweile hat er schon so viele glaubhafte Geschichten darüber erzählt, wie er selbst in den Adel aufgestiegen ist, sodass nur diejenigen, die es wirklich miterlebt haben, die Wahrheit darüber wissen. Denn eigentlich verbirgt sich unter all den teuren Kleidern ein ausgefuchster Dieb und Einbrecher, welcher mit Charme die reichen Damen bezirzt und sie mit Hilfe eines lieblichen Weines und ein wenig Schlafmittel außer Gefecht setzt.
Generell ist er aufgrund seines ausgeprägten Egoismus nicht gerade der beste Kamerad und vermutlich sollte man sich im Notfall niemals auf ihn verlassen. Dennoch ist er bei seinen „Freunden“ durchaus insofern beliebt, weil er ein Händchen dafür hat, mit Zahlen und Worten zu jonglieren, um in jeglicher Situation den perfekten Preis zu verhandeln.



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