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NAMENSLIED
Akkarin van Acon
HERKUNFT
Hohe Akademie | Stormhold | Stormheaven
ALTER
31 Jahre
VOLK
Mensch
FRAKTION:
Akademiemagier | Graumagier | Spion


Beiträge: 8 | Themen: 4

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ZUM CHARAKTER
Aufgewachsen hinter den Mauern der Hohen Akademie unterschied sich Akkarin schon früh von vielen seiner Mitmagier. Akkarin das Kind machte sich nie etwas aus gemeinsamen Spielen, gemeinsamen Erprobungen der Magie durch Streiche oder Streitereien mit Gleichaltrigen. Akkarin war seit jeher das unauffällige Kind, das sich reserviert und nachdenklich zurückhielt. Auch bis heute hat sich daran nicht viel geändert, nur ist Akkarin inzwischen ein wahrer Meister darin sich unauffällig zu verhalten oder gar komplett in seiner Umgebung zu verblassen – nicht wortwörtlich verblassen, denn dazu ist ihm seine Magie viel zu wertvoll als sie für solche Tricksereien zu gebrauchen. Um mit den Menschen und der eigenen Umgebung im sogenannten Flow zu sein braucht es lediglich Aufmerksamkeit, Cleverness und Flexibilität. All diese Eigenschaften kann Akkarin vereinen. Da er sehr zuverlässig ist und seine Aufgaben gewissenhaft erledigt ist er schon in der Akademie den Dozenten sehr früh aufgefallen und sie fanden gefallen an dem charmanten und cleveren jungen Adepten der Magie. Akkarin fand gefallen daran gut oder sogar sehr gut zu sein. Er wird getrieben davon sich mit anderen zu messen und bessere Leistungen zu erbringen, was man durchaus auch als kompetitiv bezeichnet – in seinem Falle allerdings geht es mehr darum sich selbst zu mehr Leistung anzuspornen als die negative Seite der Enttäuschung zu spüren. Mit seiner charmanten, scheinbar unkomplizierten Art schafft er es sehr leicht andere zu manipulieren und das zu erreichen, was er gerne hätte. Gleichzeitig allerdings ist Akkarin sehr stolz und zusammen mit der langen Indoktrination der Akademie ziemlich radikal in seinen Ansichten der Welt. Der schwarz-weiß Denker ist verschlossen und reserviert sogar denjenigen Personen gegenüber die ihm scheinbar am nächsten stehen. Seine berechnende und nachdenkliche Art, verzögert häufig die Findung von Plänen und Entscheidungen, da er zunächst alle Möglichkeiten in Betracht ziehen möchte. Gleichzeitig ist es auch eine Hilfe um auf alle Eventualitäten gewappnet zu sein und dann flexibel reagieren zu können. Durch seine ironische und belehrende Art geht er anderen – wenn er denn dann mal seine Meinung äußert – doch auf die Nerven. Was Akkarin jedoch völlig kaltlässt, denn er ist nicht an Freundschaften interessiert, sondern darin seine Ziele zu erreichen. Aufgrund seiner Persönlichkeit ist er hervorragend als Graumagier und als Spion geeignet, der im Alleingang arbeitet und so wenig Aufmerksamkeit erregt, denn auch seine Eigenwilligkeit macht die Zusammenarbeit häufig schwer. Den meisten jedoch bleibt all dies verborgen, denn Akkarin kennt seine charakterlichen Stärken und Schwächen sehr genau und weiß, wie er agieren muss, um ein komplett anderes Bild seiner Persönlichkeit zu vermitteln – falls dies Vonnöten ist.


HAUPTFERTIGKEIT
Geistmagie
NEBENFERTIGKEITEN
· Lesen, Schreiben, Rechnen, Forschen
· Ausgebildet in: Geistmagie
· Blutiger Anfänger: Blutmagie
· Umgang mit Dolchen
· Umgang mit Wurfmessern
· Selbstverteidigung und Kampfgeschick
· Tarnung und Schauspielkunst



FERTIGKEITEN LANG
Akkarin ist durchaus ein intelligenter Bursche schnell hat er verstanden, dass die geschriebenen Worte der Bibliothek Weisheiten bergen, die ihm von Nutzen sein können. Das Lesen war eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, denn so konnte er der Welt und ihren vielen Anforderungen entfliehen und neues erlernen. Aus diesem Drang neues Wissen zu erlangen ergeben sich auch seine Kenntnisse in den anderen Bereichen des Schreibens, Rechnens und Forschens. Auf seine Lernjahre im Bereich der Magie soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden, dies wird zur Genüge im CV beschrieben, doch wichtig zu erwähnen ist, während dieser Lehrjahre legte sein Mentor, der die Eigenarten des Jungen kannte Wert darauf, dass dieser den Umgang mit Dolchen und Wurfmessern lernte, die Akkarin gut unter seinen Roben verstecken konnte und so immer bei sich führte. Sein Meister war davon überzeugt, dass Akkarin sich in seinen Nicht-magischen-Fähigkeiten genauso fortbilden müsse wie in den Magischen. Es handelte sich um einen Meister des alten Schlages und so lernte Akkarin Selbstverteidigung und den Umgang mit seinem Körper, so wie es jeder Krieger musste. Dies bedeutet nicht, dass er jemals einen offenen Konflikt starten würde, oder gar einen Angriff, denn dazu ist der dunkelhaarige Magier viel zu gerissen. Er weiß, dass er gegen Schwerter mit seinen Dolchen kaum ankommt und dass er in einem offenen Konflikt nur auf seine Schnelligkeit und Ausdauer vertrauen kann. Es muss also einen guten Grund geben, warum er den offenen Konflikt suchen würde, ohne seine Magie anzuwenden. Akkarin selbst verfeinerte seine manipulativen Fähigkeiten so weit, dass er auch ohne Illusionsmagie in einer Gruppe Menschen untertauchen und als einer von ihnen wirken kann. Ferner tut er sich inzwischen leicht menschliche Emotionen zu erspüren und gegebenenfalls zu imitieren.



ZAUBER ODER SPECIALS
· Die Formularmagie - Zauber von der Spruchrolle
· Spontanmagie - die schwächere Form der Magie
· Alchemie in der Praxis
· Die Arbeit im Labor - vom Artefakt bis hin zu Zaubern
· Die Kontrolle der eigenen Kräfte
· Das Parma Magica - das Schutzschild
· Das Duell der Magier - der Zauber zum magischen und nicht tödlichen Duell
· Die Kunst, einen Zauber zu entwickeln -Praxis
· Geistmagie (voll ausgebildet)
· Blutmagie (in Ausbildung)


    
    
    



STÄRKEN
+ zuverlässig + charmant + kompetitiv + aufmerksam + flexibel/anpassungsfähig + manipulativ + unauffällig + clever + Überlebenskünstler



SCHWÄCHEN
- stolz - radikal - eigenwillig - verschlossen - berechnend - belehrend - reserviert - ironisch - nachdenklich



FAMILIE UND WICHTIGE PERSONEN
Alaric van Acon | Scharlachmagier (Erzmagus) | ehem. Ratsmitglied | Vater | verstorben
Mirabell van Acon | Enigmatikerin | Mutter | entfremdet
Thomas Nightingale | Graumagier | Lehrmeister | hohes Haus
Chess | Buntschnabelkrähe | Familiar


    
    
    



Geburt bis Jugend
Akkarin van Acon wurde in eine Adelsfamilie geboren. Seit jeher waren die Mitglieder seiner Familie angesehen und starke Magier. Von Akkarin wurde daher schon früh viel erwartet, vor allem, weil er das einzige Kind der Familie bleiben sollte. Denn auch dies ist eine unschöne Wahrheit über die Familie van Acon: Die Magie die seit Jahrhunderten durch die Adern der Familie fließt ist so stark, dass nicht jeder Körper dazu fähig ist sie zu beherbergen. Sohin kommt es zu vielen Fehlgeburten und wenigen Kindern im Hause. Warum gerade der noch heute im Gegensatz zu anderen Männern eher schmächtig wirkende Akkarin überlebte ist wohl ein Geheimnis, das nur die Götter lösen können, doch machen diese keine Hausbesuche. Klein Akkarin war jedoch schon immer ein sehr ruhiges, aufmerksames Kind, das wenig schrie und aufmerksam lernte. Es war gefühlt ein Wunder, als Akkarin zu sprechen anfing, denn er hatte nie mit einzelnen Worten begonnen, sondern dann lieber gleich komplette Sätze gesprochen, allerdings auch erst, nachdem die Sorge bestanden hatte, dass er stumm sein könne. Seine Kindheit waren für Akkarin die Hölle. Die Kinder wurden weitgehend sich selbst überlassen und während er den ihm vom Personal und seinen Eltern eingebläuten Sitten folgte, wollten andere Kinder ständig etwas von ihm oder ihn in Spiele, Kämpfe und Streitigkeiten oder gar Scherze verwickeln. Alles Dinge die ihm so gar nicht wichtig waren. Der Junge wollte lesen und forschen. Da sie nicht unter der Aufsicht von Erwachsenen standen und häufig alleine waren entwickelte sich hier auch häufig eine ganz eigene Qualität des Zusammenlebens untereinander. Durch seinen Ehrgeiz oder Intellekt war er ein gemochter ‚Schüler‘ unter seinem Lehrmeister und ein gehasster Konkurrent unter den anderen Magielernenden.

Durch seine hohe Selbstbeherrschung wurde Akkarin ‚schnell‘ zu einem guten Magier, ganz so wie man es im Hause van Acon von ihm erwartete. Der frühe Tod seines Vaters spornte den Jungen an noch mehr aus sich zu machen noch besser zu werden um in diese Fußstapfen treten zu können und während sich Akkarin aufarbeitete und in die Regeln kniete, merkte er jedoch immer mehr, wie trostlos dieses Leben war, wie kalt und ohne Freude oder gar Fürsorge. Die Mutter war seit dem Tode des Vaters abwesend und durch die Trauer wie von Sinnen und er… hatte die Einsamkeit immer vorgezogen. Jetzt wo er die anderen Pärchen über den Campus laufen sah, die glücklich waren und Händchen hielten – wo er die Kinder Streiche spielen sah, wünschte er sich er hätte dazugehört und könnte jetzt noch ein Teil davon sein. Das war der Preis seiner bisherigen Entscheidungen – Einsamkeit.

Genau über diese Dinge sinnierte der junge Magus, als ihn etwas am Umhang packte und daran zerrte. Er schüttelte das ‚Ding‘ ab und wollte gerade die Hand erheben, um sich mit Magie zu verteidigen, als er in die klarsten und besitzergreifendsten Augen der Welt blickte. Die schwarze Buntschnabelkrähe die vor ihm saß, blickte ihn aus erwartungsvollen Augen an und ließ schließlich ein ungeduldiges Krächzen hören. Akkarin musterte den Vogel und ihm fiel auf, dass es eine junge Krähe sein musste, die sich anscheinend den Flügel gebrochen hatte. Warum und vor allem WIE er den Vogel zu den Heilern bekam, kann er heute nicht mehr erklären und… er hat auch niemandem, dem er es erklären müsste. Die Heiler der Akademie allerdings hatten für seinen gefiederten Freund, den er wegen dem in Teilen hellgrauen Schnabel Chess getauft hatte, nicht sonderlich viel übrig. Ihre Magie wollten sie für soetwas nicht verschwenden. Also kümmerte sich Akkarin selbst darum, stützte den Flügel, gab dem Vogel zu essen und trinken und schließlich als alles geheilt war, wollte er die Krähe wieder frei lassen. Doch während er glaubte sich gleich einem gebrochenen Herzen hingeben zu müssen, da der Vogel entschwand, bleib der Vogel an seiner Seite – nur eben in Freiheit nicht im Käfig.

Um den Vogel trainieren zu können musste Akkarin wissen, wie man dies am besten angehen könnte und so versuchte er die Drachenreiter zu beobachten, die es in der Armee Strongholds reichlich gab. Dass diese ihn natürlich ungern ihre Flugstunden und Trainingsstunden beobachten ließen war klar und so endete es häufig mit einer Flucht Akkarins durch die gewundenen Gänge der Stadt und missbilligenden Blicken seines Lehrermeisters, als er wieder zurückgebracht wurde. Doch seine Ideen führten dazu, dass er mit Chess ein enges Band knüpfte und die beiden gut zusammenarbeiteten. Chess konnte schnell kleine Dinge transportieren und die endgültige Entscheidung die Krähe zu seinem Familiar zu machen traf Akkarin bereits sehr früh.

Niemals war Akkarin der stärkste gewesen, er war wendig und geschickt, doch anders als andere Magier versuchte er seine Magie im Kampf sparsam zu verwenden und während sich viele für das Schwert entschieden lernte er lieber den Umgang mit Dolchen und Wurfmessern, die man versteckt bei sich tragen kann. Seine Ausbildung an der Akademie schloss Akkarin erfolgreich ab. Er würde niemals behaupten, dass er sich besser geschlagen hatte als andere. Er war immer seinen eigenen Weg gegangen und auch bei der Entscheidung, wo ihn dieser weiter hinführen sollte, wählte er nicht den Weg seines Vaters als Scharlachmagier, sondern nahm seinen Platz unter den Graumagiern ein.




Die späteren Jahre
Mit der vollendeten Ausbildung der Akademie ging auch Akkarins Jugend zu Ende. Er war nun ein voller Magier und er genoss es eigene Entscheidungen treffen zu können auch, wenn er den Befehlen seiner Vorgesetzten weiterhin getreu folgte und die Regeln der Akademie für ihn ein Lebensgerüst sind. So sehr er gerne in der Bibliothek in Büchern forstete so intensiv zog es ihn in die Welt hinaus und er ergriff jede Chance, die sich ihm bot um die Freiheit zu erforschen. Doch die großen Aufträge fielen aus und es schien als wäre er in die Mauern der Akademie verdammt. Um diese ‚verlorene‘ Zeit zu nutzen, beschäftigte er sich damit Chess zu seinem Familiar zu machen, was er letztlich auch schaffte und somit ein sehr spezielles magisches Band mit der Krähe knüpfte. Eine sichtbare Folge dieser Verbindung sind die in sein Fleisch geritzten Symbole, die Akkarin auf dem Rücken trägt und die Zeichnungen auf dem Schnabel seines Familiars nachstellen. Auch drücken sie die sehr tiefe Bindung der beiden aus.

Dank dieser Verbindung erfuhr der Graumagier schließlich auch, warum die Aufträge für ihn ausblieben trotz seiner Begabungen. Sie hielten ihn nicht für sozial-kompatibel genug, um unentdeckt unter den Menschen zu wandeln. Sie erkannten sein Potenzial doch glaubten sie nicht, dass er es umsetzen könne. ‚Wie kann ein Geistmagier so wenig Emotionen zeigen? Wie kann er sie so wenig verstehen?‘, waren ihre Fragen. Akkarin, der schon immer sehr ehrgeizig gewesen war, begann also nun andere wirklich zu beobachten. Zunächst begann er seine Analyse in der Akademie, dann in der Stadt vor den Toren der Akademie. Er lernte und übernahm Eigenheiten, testete seine Fähigkeiten im Umgang mit anderen, indem er immer wieder neue Rollen übernahm und schließlich zeichnete der clevere Magier eine andere Seite von sich. Eine fürsorgliche, höfliche und zugewandte Seite, die, die Emotionen von anderen scheinbar mühelos verstand und häufig gute Ratschläge für das Seelenwohl geben konnte. Denn obwohl er nie etwas über sich preisgab, erkannte er, dass er durch charmantes Verhalten und scheinbare Zuwendung mehr Informationen bekam. Durch dieses Wissen wurde er wahrlich ein Meister der Manipulation und die Informationen schienen ihm zuzufliegen. Die Manipulation gelingt bekanntlich besser, wenn man das Vertrauen der anderen Person geniest. Vertrauen konnte sich Akkarin durch sein ungefährliches Auftreten und sein großes Verständnis für andere schnell erwerben. Er war ein wahrer Meister seines Faches geworden und schließlich ging sein Traum in Erfüllung und er bekam Aufträge. Zunächst kleinere – um ihn zu testen – dann größere und wichtigere. Akkarin führte alle Aufträge sehr zuverlässig aus und obwohl er ein Graumagier war, stieg er im Ansehen seiner Auftraggeber sehr schnell – während er alle anderen um den kleinen Finger zu wickeln wusste, damit sie dachten, er wäre nicht so gefährlich, wie er es ihnen werden könnte. Inzwischen ist Akkarin Anfang dreißig und wartet nun zuverlässig auf jene Aufträge, die ihn auch in andere Länder reisen lassen. Doch hat er sich entschlossen eine weitere Form der Magie zu lernen, die ihn für die Feinde der Akademie noch gefährlicher werden lässt: Die Blutmagie.

Viel hat er in alten, abgegriffenen und heimlichen Büchern darüber gelesen. Doch noch befindet er sich hier am Anfang seiner Studien, die schwer sind ohne einen geeigneten Meister. Diejenigen Meister jedoch, die er an der Akademie befragen könnte, würden ihre Begabung vermutlich niemals offen zugeben oder einen Lehrling akzeptieren. Daher muss Akkarin abwarten und beobachten. Und eigene Versuche starten. Doch das ist die geringste Übung des Magiers, den im Grunde auch nicht stört, dass die anderen Akademiemagier ihn bei manchen Fragen mit missbilligenden Blicken betrachten. Denn Akkarin weiß, dass er dem Hohen Rat wertvoll ist und sie seine Entscheidung akzeptieren, wenn auch nicht würdigen werden. Doch wer hätte schon erwartet, dass Akkarins Zeit zu scheinen so kurz bevorstünde? Mit dem plötzlichen und unerwarteten Tod des Königs begannen die Tuscheleien und die Anzeichen für eine Intrige wurden immer deutlicher. Die Akademie hatte es nicht geschafft den König zu beschützen. Ein Krieger musste sich hervortun und den für des Mordes Schuldigen zur Strecke bringen.

Akkarin würde nicht dieser Krieger sein, aber er würde den Schuldigen wie eine Sturmkrähe verfolgen und wie eine Nebelkrähe umringen. Dann würde er zuschnappen, die Person zurück zur Akademie bringen, wo jener Krieger dank Akkarin den Ruf der Akademie wiederherstellen würde.


    
    
    



AVATAR
Marcus Vanco









REGELN
Ja









KURZBESCHREIBUNG
Ruhig, zurückhaltend und höflich – so erscheint Akkarin. Jemand den kein Wasser trüben kann, der mit den Kindern ruhig und freundlich redet, auch wenn andere schon wütend geworden wären. Doch eigentlich ist Akkarin nur so freundlich und liebevoll um Hilfe und Informationen zu bekommen. Der intelligente Spion ist den Regeln der Akademie treu ergeben und würde alles tun, dass es den Akademiemagiern gut geht. Gleichzeitig ist Akkarin eine sehr einsame Person, die nie wirklich eine emotionale Bindung zu irgendjemandem aufgebaut hat, da er den Meisten nicht einmal die Mühe wert war und sie ihn lieber als komisch abstempelten. Einzig seine Treue Begleiterin Chess, eine Buntschnabelkrähe, bedeutet ihm viel. Durch seine Arbeit versucht der Graumagier inzwischen Wichtigkeit zu erlangen und somit Freunde (?) zu finden.



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