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NAMENSLIED
Aelin Celaena Galathynius
HERKUNFT
Goldenflowers
ALTER
233 Jahre
VOLK
Elbe | Blutfee
FRAKTION:
Schwarze Rose


Beiträge: 12 | Themen: 1

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ZUM CHARAKTER
WILLENSKRAFT | STURHEIT Schon immer hatte Cili mit Widerstand zu kämpfen: Sei es zu ihrem Aussehen, zu ihrer Herkunft oder ihren Fähigkeiten, die sie mitbrachte. So war es für Cili fast schon einfacher mit Widerstand als mit Befürwortung umzugehen. Ihre Willenskraft, dieser entgegenzuwirken wuchs im Verlauf entsprechend, so dass sie das, was sie wollte, immer vehementer durchsetzen konnte. Dies gipfelt allerdings auch meistens in einer Art Sturheit und sie ist bei einer Entscheidung nicht mehr von dieser abzubringen, was viele schon früher extrem genervt hat und sie auch bisweilen in Situationen brachte, in die sie durch eine Überlegung vielleicht nicht hineingeraten wäre.

BODENSTÄNDIG | PLUMP Obwohl Cili in einem adeligen Haus aufgewachsen ist, hat sie diese Dinge nie wirklich zu schätzen gewusst. Erst als sie all diese Dinge nicht mehr hatte, musste sie zwangsläufig tiefer stapeln und wenngleich sie es mag, sich in festliche Gewänder zu kleiden, so weiß sie auch die Beweglichkeit in spartanen Lederhosen zu schätzen. Zwar wurde ihr nobles Verhalten beigebracht, wogegen sie sich aber auch schon damals immer wieder gewehrt hatte. Standesdünkel verabscheut sie deshalb und wirkt auf viele Adlige sicherlich plump.

NATURVERBUNDEN | UNGESELLIG: Verfälschte Dinge und mehr Schein als Sein – damit kann Cili nichts anfangen. Sie schätzt das natürliche, urtümliche und hat dies noch mehr zu schätzen gelernt seitdem sie Ashvor verehrt. Am liebsten ist sie daher draußen im Wald oder der Wildnis und meidet größere Städte. Die Einsamkeit ist ihr bester Freund und deshalb wirkt sie auf andere nicht wirklich gesellig. Die wenigsten trauen sich sie von sich aus anzusprechen, denn das kann für den einen oder anderen tödlich enden.

KÄMPFERISCH | ANGRIFFSLUSTIG Cili scheut keine Herausforderung, erst recht nicht im Kampf. Selbst, wenn dieser recht aussichtslos ist, so lässt ihr eigener Stolz nicht zu davon zu laufen. Durch mehr Glück als Verstand wurde sie daher schon aus der einen oder anderen gefährlichen Situation gerettet. Ihre Grundaggressivität lässt es aber auch nicht zu, dass man sie auf Teufel komm raus herausfordert und so verschafft sie sich damit einen gewissen Respekt nach dem Motto: “Lernt mich zu fürchten, dann tu ich euch nichts!“ Sie greift erst einmal an bevor sie Fragen stellt. Ein teilweise unkluges und unüberlegtes Vorgehen.

TIEFSINNIG | GRÜBLERISCH Obwohl man Cilis ihrem äußerenVerhalten nach nicht unbedingt viel Feingefühl nachsagt, so hat sie dies durchaus. Sie begreift emotionale Dinge und lässt sie dadurch oft mehr an sich heran als sie es gern hätte. Zeigen tut sie dies natürlich nicht, doch sie fühlt es und neigt dann auch dazu in ruhigen Nächten darüber nachzugrübeln und keinen Schlaf zu finden.

SPONTAN | DESORIENTIERT Planen ist für Cili eine Herausforderung, denn sie lebt eher von einem Tag auf den anderen. So kann sie auch im Kampf schnell ihre Richtung oder Vorhaben ändern und bleibt damit schwer einzuschätzen für andere. Doch dies bringt auch eine gewisse Desorientierung mit sich, denn sie ist recht wankelmütig und weiß oft nicht genau wohin die Reise gehen soll.

EMPATHISCH | SENSIBEL Sich in andere hineinzuversetzen gehört nicht unbedingt zu ihren auffälligsten Eigenschaften, doch sie ist immerhin in der Lage, das Gefühl von anderen zu begreifen, zu spiegeln und durchaus tröstende Worte zu finden. Sie redet nicht viel, aber das, was sie sagt, hat in diesem Moment Hand und Fuß. So ist eine milde Geste wie ein fester Händedruck oft aussagekräftiger als alle Worte der Welt. Und auch, wenn sie es nicht gerne sieht, so hat sie eine gewisse Sensibilität, die unschwer von ihrer Mutter herstammt und durch die sie eben auch verletzlich ist.

MUT | LEICHTSINNAngst ist was für Schwächlinge und damit hat Cili nichts zu tun. Schon als Kind war sie nie jemand, der weggelaufen ist. Sie war schon immer mutig und stürzte sich ins wilde Schlachtgetümmel. Teilweise hatte man sogar das Gefühl, dass sie leicht suizidale Tendenzen hatte, denn sie suchte sich immer den schwersten Gegner aus. Diesen Leichtsinn hat bisher noch niemand verstanden, aber gerade aus diesem Grund ist sie damals auch zur schwarzen Rose konvertiert.

ANGEPASST | SPRUNGHAFTDa Cili schon sehr weit herum gekommen ist, kann sie sich sehr gut in Gruppen einfügen und anpassen. Zunächst denkt man, dass dies mit ihrer Ungeselligkeit kollidiert, doch dies liegt daran, dass sie, wenn sie es möchte, durchaus die Erwartungen eines Volkes erfüllen kann. Sie will aber nun mal sehr oft einfach nicht. So springt sie gerne auch in den Ansichten und Meinungen hin und her und erfüllt im Grunde keine Meinung außer die eigene.

ROBUST | ZYNISMUS Rechen immer mit dem Schlechtesten! Als sie sich dieses Motto angeeignet hat, konnte sie auch niemand mehr enttäuschen. Cili kann einiges an schlechten Erfahrungen weg stecken und wächst eher daran als zu zerbrechen. Doch ihr Zynismus hat genau da eben auch seinen Ursprung. Er erleichtert ihr ausweglose Situationen und Verletzungen, dadurch kommt sie jedoch insgesamt auch recht feindlich rüber.


HAUPTFERTIGKEIT
» Nahkampf
NEBENFERTIGKEITEN
» Kampf mit Schwert/Krummsäbel
» Umgang mit Pfeil & Bogen
» Kenntnisse um Tiere & Pflanzen
» Wendigkeit & Schnelligkeit
» Schleichen
» Angriff aus dem Hinterhalt » Sprachbewandnis



FERTIGKEITEN LANG
KAMPFERFAHRUNG Da ihr Bruder eher ein guter Redner war, hielt sich Cili damit immer im Hintergrund. Sie war schon immer eine Frau der Tat gewesen, welche sich durch praktische Fähigkeiten wie dem Kämpfen auszeichnete. So hat sie bereits damals ihren großen Bruder vor einem Anschlag geschützt.
FERNKAMPF Dank ihrer guten Augen ist Cili auch im Umgang mit Pfeil und Bogen bewandet und vermag es ein Ziel auf einige Hundert Meter Entfernung sicher zu treffen. Sonst eher hektisch, hat sie dabei ein ausgesprochen ruhige Hand. Bei Tötungen aus sicherer Entfernung im Auftrag der schwarzen Rose war ihr diese Fähigkeit schon oft dienlich.
TIERE & PFLANZEN Nicht wirklich belesen, dafür aber in der Praxis viel Erfahrung gesammelt, hat Cili die unterschiedlichen Wesen kennen gelernt. Nicht nur die gängigen Tierarten auch exotischere Lebewesen wie die Ba-Yaks kennt sie in ihren Eigenarten. Wichtige Pflanzen kann sie zur provisorischen Heilung und als Nahrungsmitteln benutzen und weiß giftige von ungiftigen Pflanzen zu unterscheiden.
WENDIGKEIT & SCHNELLIGKEIT Besonders stark ist Cili nicht, vor allem, da sie nicht allzu groß gewachsen ist was eher untypisch für eine Elbin ist. Doch dafür kann sie überall schnell hindurch schlüpfen oder drunter her kriechen. Außerdem ist sie sehr flink und ein grobschlächtiger Krieger kommt nicht hinter ihr her.
SCHLEICHEN/HINTERHALT Was wohl am wertvollsten für ihre einstige Zugehörigkeit zur schwarzen Rose war, war ihre Schleichfähigkeit. So konnte sie aus dem Hinterhalt gezielte Angriffe vollziehen. Stumm, lautlos und ohne zu zögern. Im Verborgenen, also im Schutze der Schatten vermag sie es sogar recht nahe an Menschen vorbei zu gehen ohne gesehen zu werden.
WELTGEWAND/SPRACHBEWANDNIS Da Cili schon alle vier Welten bereis und mit den unterschiedlichsten Rassen in Verbindung gekommen ist, hat sie über die Jahre einiges aufschnappen können und beherrscht die Grundgepflogenheiten in fast jeder Sprache.



ZAUBER ODER SPECIALS
SCHAMANISMUS Dank ihres Aufenthalts bei dem Nomadenvolk der Goldenvelds hat Cili den Schamanismus erlernt. Diese Fähigkeit trug sie natürlich auch durch ihren Vater bereits in sich. Es ermöglicht ihr, einen Toten herauf zu beschwören und sie um Hilfe zu bitten oder zu befragen. Ob die Toten einwilligen oder nicht, ist jedoch willkürlich und nicht in ihrer Hand. Auch sie muss ihnen mit einem gewissen Respekt begegnen.
MAGIE DES BLUTKULTS Als sie in Fire´s Den verweilte, lernte sie nicht nur die Anbetung Ashvors kennen, sondern wurde auch in die Magie des Blutkults eingewiesen. Dadurch vermag es Cili andere zu verfluchen. Außerdem bring sie als Assassine dem Gott Ashvor regelmäßig Opfer dar um sich so seine Gunst zu erhalten.
PFLANZENWACHSTUM Diese Fähigkeit hat sie von ihrer Mutter geerbt, welche sich sogar mit ihnen unterhalten konnte. Dies beherrscht Cili nicht, wohl aber, sie mit großer Geschwindigkeit wachsen zu lassen, um sich z.B. fest zu halten oder irgendwo hinauf zu klettern.
TIERVERSTÄNDIGUNG Nur bedingt ist es Cili möglich sich mit Tieren zu verständigen: Je größer ein Tier ist, desto mehr Energie nimmt der Zauber von ihr. So ist es ihr zwar möglich mit einem Schwarm Krähen zu kommunizieren, jedoch nicht mit einer großen Gruppe von Bären. Im besten Fall überzeugt sie das Tier für sie zu kämpfen, was jedoch, wie bei den Toten, lediglich eine Bitte ist und sie sie nicht komplett dafür kontrollieren kann.


    
    
    



STÄRKEN
» feinfühlig bei allen Lebewesen
» stolz
» welterfahren
» nur äußerlich stark
» gesunder Egoismus
» klare Kommunikation
» minimalistische Lebensweise
» manipulativ
» diszipliniert
» liberal



SCHWÄCHEN
» tollpatschig
» ablehnende Grundhaltung
» braucht nichts und niemanden
» hochmütig
» wankelmütig
» rachsüchtig
» vorlaut
» radikal
» keine häuslichen Fähigkeiten
» rhetorisch ungeschickt



FAMILIE UND WICHTIGE PERSONEN
VATER
OLRUK SHANDEZASH | BLOODFAERIE | GENERAL | LEBT IN DRAILS´TAI
Er war und ist ein hoch angesehener General des Kriegsheeres, der sich durch seine Disziplin und seinen unbändigen Willen in die höheren Ränge hoch gearbeitet hat. Eher wortkarg und grimmig, konnte nur eine einzige Frau bisher sein Herz erweichen. Sein feuriger Kampfgeist hat seine Tochter unschwer von ihm geerbt. Bisher hatte sich Cili nicht getraut ihren Vater aufzusuchen. Doch seit dem Tod ihrer Mutter hadert sie schwer damit. Von ihm hat sie ihre langen Ohren geerbt, wodurch ihre Herkunft im Elbenvolk immer wieder hitzig diskutiert wurde.

MUTTER
AWNWYN ZALARIA GALATHYNIUS | ELBE | RATSMITGLIED | VERSTORBEN
Einst ein angesehenes Ratsmitglied, zeichnete sie sich durch waise, wohlüberlegte und diplomatische Entscheidungen aus, jedoch auch mit der Vehemenz ausgestattet, ihr eigenes Volk in jeder Hinsicht zu unterstützen. Diese Loyalität hat Cili nie besessen und es widerstrebte ihr, sich für ihr Volk einzusetzen. Über Cealenas Herkunft hat sich Anwyn niemals geäußert, ihre Tochter jedoch stets immer gleich behandelt, was ihr sicherlich die Krönung gekostet hatte. Cili hatte ein sehr aufwühlendes und kompliziertes Verhältnis zu ihrer Mutter, welches aus Ablehnung und Sehnsucht bestand und sie aufgrund ihres vorzeitigen Todes auf dem Schlachtfeld keinen Frieden mit ihr schließen konnte.

HALBBRUDER
RUVAEN GALATHYNIUS | 319 JAHRE | BIBLIOTHEKAR | LEBT IN GOLDENFLOWERS
Er war DER Vorzeigesohn der Familie Galathyrius. Wohl gezeichnet als Elb und eine nahezu perfekte Außendarstellung, der Cili nie gerecht werden konnte. So war Ruvaen, der mit körperlicher Ertüchtigung nicht viel anfangen könnte, dafür aber eine Affinität zu alten Schriftrollen und Büchern hatte, in der großen Bibliothek und im Archiv gut aufgehoben. Dort zeigte er so gute Fähigkeiten, dass er zu seinem Anwärter für die "Hüter des alten Wissens" wurde. Ein gutes Verhältnis hatte Cili nie wirklich zu ihm gehabt, denn er war zu sehr auf sein eigenes Wohl bedacht gewesen. Nie hatte er sie vor Anfeindungen aufgrund ihrer langen Ohren geschützt, sondern war jedem Problem aus dem Weg gewichen.


    
    
    



Geburt bis Jugend
Niemals hatte Olruk Shandezash, ein Krieger der Blutelfen, damit gerechnet, dass er eines Tages auf eine blaublütige Elbenfrau treffen würde. Noch weniger hatte er damit gerechnet, dass er sie von den Dschunna retten würde. Doch aus dieser Rettung ging eine fast schon magische Verbindung hervor, so dass Anwyn, die eigentlich nur auf der Durchreise war, sich in ihren Retter verliebte. Doch ihre Beziehung war nur von kurzer Dauer und stets im Verborgenen zu führen, achdem sie bereits einen Sohn geboren hatte, wuchs in ihr ein Mädchen heran. Als sie schwanger nach Goldenflowers zurückkehrte, sah man ihr dies noch nicht an und sie verheimlichte es. Nachdem ihr Ehemann verstarb, gebar sie kurz danach ihr Kind und gab es als die Tochter des Thronanwärters aus. So recht wusste niemand, wessen Tochter sie eigentlich war, denn sie kam mit ungewöhnlich langen, spitz zu laufenden Ohren auf die Welt, die eher denen einer Fee als einer Elbin ähnelten. So wurde Celaena, die alle nur “Cili“ riefen, schon früh mit Hass und Herabwürdigung konfrontiert. Ihr Eigensinn wuchs dadurch immer mehr und sie schottete sich von den anderen Elben immer mehr ab. Auch ihre Mutter beobachtete mit Besorgnis, dass immer mehr Eigenschaften einer Blutfee in ihr auftraten. Von ihrem dunklen Temperament bis hin zu der Affinität zu toten, leblosen Körpern, die auf sie eine gewisse Faszination ausübten. Cili genoss jedoch genau die gleiche Ausbildung, die alle adligen Elben genossen: Sie wurde im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet, lernte alle geschichtlichen Dinge und politische Strategien. Dennoch war ihr Faible für körperliche Ertüchtigungen eindeutig vorherrschend, so dass sie nur das Nötigste in den anderen Bereichen tat. Umso fähiger war sie im Kampf und im zielsicheren Bogenschießen. Sie streunte gern in den Wäldern Goldflowers umher, unterhielt sich mit Tieren und konnte in der Einsamkeit dort so sein wie sie wollte. Ein schlechtes Vorbild für die Tochter einer hohen Ratselbin.
So lief Cili das eine oder andere Mal von Zuhause fort. Goldengrove war für sie ein wunderbarer Ort – wenn nicht dort diese ganzen ignoranten Elben leben würden! So verschlug es sie das eine oder andere Mal auch nach Stormhold, Crookbog und andere Inseln. Mit zwei Elben hatte sie eine Wette laufen, da sie behaupteten, sie würde sich nicht auf die Goldor Isles trauen. Doch Cili traute sich – und kam so gerade eben mit einem blauen Auge davon. Doch sie zettelte damit einen kleinen Krieg an, denn sie hatte drei Goldor getötet und sechs Augen als Trophäe mitgebracht. Dies brachte ihr aber nicht die erhoffte Anerkennung – sondern ihre Mutter wurde vom Rat für eine gewisse Zeit ausgeschlossen bis sie die Probleme mit ihrer Tochter wieder im Griff hatte. Fortan wurde sie nur noch “Cili Sechsauge“ genannt.
Ihre Mutter hatte die Hoffnung, dass ein junger Elb dafür sorgen könnte, dass sie wieder ruhiger werden und nicht mehr so rebellieren würde. Doch Cili hatte weder Interesse an anderen Elben, noch war sie bereit dazu zu heiraten. Als ihr der Auserwählte am Fluss seine Liebe gestand – denn er war fasziniert von ihrem feurigen Wesen und konnte es kaum erwarten sie zu bändigen – hielt sie ihm als Antwort ihr Schwert an die Kehle und befahl ihm zu sagen, dass sie eine Klippe hinabgestürzt wäre. Dann würde sie ihn nicht umbringen. Ihre Stimme triefte dabei vor Hohn und der Elb tat wie ihm geheißen.
Cili dagegen segelte als blinde Passagierin nach Skybrink. Dank ihrer Schleichfähigkeit war sie in der Lage an Menschen vorbei zu huschen ohne gesehen zu werden. So verbrachte sie einige Jahre in aller Ruhe in Skybrink. Sie liebte die dortigen Wälder und konnte sich durch ihre gute Jagdfähigkeit selbst verpflegen und betrieb als Jägerin sogar Handel auf den dortigen Märkten. Hier suchte sie niemand, es gab keine politischen Auseinandersetzungen… einfach nur Ruhe.




Die späteren Jahre
Doch was Cilis Wette ausgelöst hatte, war ein kleiner, aber feiner Krieg, der nach zahlreichen Diplomatieversuchen seitens der Elben jedoch lediglich nur noch eine Kleinigkeit benötigt hatte um über zu kochen: Nach dem großen Frieden erstarkte das Heer der Golgor erneut und die Elben wurden angegriffen. Cili hörte von der ersten Niederlage und aus schlechtem Gewissen heraus zog auch sie mit in die kleine Schlacht.
Auch ihre Mutter kämpfte auf dem Schlachtfeld und Cili konnte nicht anders als im Kampf stets in ihrer Nähe zu bleiben und sie sogar zweimal vor einem Schwert zu bewahren, ohne dass sie sie entdeckte. Doch als sich eines Tages ihre Blicke kreuzten, war ihre Mutter unaufmerksam und wurde von zwei Schwertern gleichzeitig durchbohrt. Cili sah ihre Mutter sterben ohne zu ihr gehen und ihr beistehen zu können. Noch heute verfolgt Cili ihr Blick in ihren Träumen. Während ihr Bruder Ruvaen zu ihr eilte, suchte sie ihr Heil im weiteren Kampf und metzelte in ihrer Wut noch besonders viele Golgor nieder und musste sich dann zurückziehen, da die Elben den eher unbedeutenden Kampf gewonnen hatten.
Nachdem sich Cili wieder nach Skybrink zurückgezogen hatte um die schmerzlichen Ereignisse zu verarbeiten, kehrte sie einige Wochen später nach Goldengrove zurück. Unter dem Schutz ihrer roten Kapuze war es ihr möglich unerkannt zu den Gedenkstätten unter den Bäumen zu gehen und die Statue ihrer Mutter zu besuchen. Die steinerne Gedenktafel war bereits leicht mit Moos überwachsen. Die Bäume flüsterten ihr, dass ihr Bruder seit der Beerdigung niemals mehr dort gewesen war. Schmerzlichst um die verlorene Zeit und den Dingen, die sie ihrer Mutter angetan hatte, legte sie eine Blume auf ihr Grab und beweinte im Regen ihren Tod.
Danach kehrte sie nie wieder nach Goldengrove zurück und befuhr als Nomadin sämtliche Welten. Zunächst begab sie sich nach Phoenixashes, wo sie zunächst durch die Lande zog, u.a. die Wüste Asha, und sich in Bloodfire der Gilde der Assassinen anschloss. So erledigte sie zunächst als Novizin einige Aufträge in Bloodfire, Hellandria und in den Vedlands. Schließlich legte sie sich an den Fire Lakes mit einer Dschunna an und besuchte Kentauron und Amodon. Die Amazonen waren beeindruckt von ihrem Temperament und ihrer Angriffslust. Schlussendlich gelangt sie nach Fire´s Den, wo die Ashvor-Piester ihren Blutkult lebten. So kam sie mit dem Gott Ashvor in Kontakt und kam auf den Gedanken, ihm jedes Opfer darzubringen um in dessen Gunst zu stehen. Wenn sie abends vor den Flammen sitzt, hat sie manchmal das Gefühl, dass er zu ihr flüstern würde.
Beim nomadischen Volk der Velven kam Cili mit dem Schamanismus in Berührung und die Stämme merkten, dass sie eine grundlegende, magische Begabung dafür in sich trug. Während sie in Phoenixashes war, spielte sie oft mit dem Gedanken nach Draels'Tai zu gehen und ihren Vater zu suchen. Doch sie traute sich nicht, weshalb sie Phoenixashes verließ um auch in den anderen Welten ihre Aufträge durchzuführen.
So war ihr Auftrag, eine Furiae für einen Dunkelelben zu fangen auf dass sie für ihn Kristalle herstellen sollte. Cili erledigte diesen Auftrag zuverlässig, so dass sie sich den Zorn der Furiae zuzog. In Shallow Earth kämpfte sie auch gegen den einen oder anderen Werog und ermordete einen Dunkelelben im Auftrag eines Adligen in Stormheaven. Dieser Auftrag war die Prüfung um zu einem vollwertigen Mitglied der Assassinengilde zu werden, da es schwierig gewesen war in den hohen Turm in Blackheart zu gelangen.
Als es sie auf die Isles of Nymphs verschlug, lerne sie zum ersten mal die Tylwyth Teg kennen und sie appellierten an ihre gute, helle Seite, die in den letzten Jahren deutlich abgenommen hatte. Cili hatte sich verändert, sie war immer skrupelloser und gleichgültiger andern gegenüber geworden. Im Auftrag eines Bravenbladers erledigte sie einen Giftmord an einem Aragestianer. Schließlich geriet sie in einen Zwist gegenüber Ashvor, da sie einen Mord zugunsten Valorans ausführen sollte – jener Nekromant, von dem sie Schwarzmagie lernte. Diese kollidierte jedoch mit den Gunsten Ashvors, weshalb sie Valoran abschwor und den Auftrag nicht ausführte. So verwehrte man ihr den Aufstieg zur Meister-Assassine. Dennoch erledigt Cili immer noch zuverlässig Aufträge, ist jedoch mittlerweile auch darauf bedacht eigene Pläne zu verfolgen.


    
    
    



AVATAR
Michelle Chuchran









REGELN
Sure!









KURZBESCHREIBUNG
Als Tochte einer Elbin und einer Blutfee war Cili, die eigentlich den elbischen Namen Aelin Celaena Galathyrius trägt, schon immer eine Außenseiterin. Aufgrund ihrer langen Ohren, die ihre Blutfeenherkunft verrät, ist sie nach dem Tod ihrer Mutter aus Goldengrove geflohen hat auch ihren Bruder Ruvaen nie wieder gesehen. Dass sie unterschiedliche Väter haben, kam nie zur Sprache und nahm ihre Mutter mit ins Grab. Als Geächtete unter den Elben und als Feindin der Menschen rutschte Cili sozusagen ohne etwas dazu zu tun in die Assassinengruppe "Die schwarze Rose" hinein. Ohne Probleme jemanden lautlos zu töten, etablierte sie sich als angesehenes Mitglied. Doch ihr Drang danach ihre Herkunft zu erforschen und nach Phoenixashes zurück zu kehren um ihren Vater zu suchen, ist stark in ihr. Schließlich war sie bereits in Fire´s Den und hat sich dem Blutkult um Ashvor angeschlossen, dem sie regelmäßig eine ihrer Opfer darbietet. Sie sind sowieso tot, warum nicht damit also um die Gunst eines Gottes buhlen?!



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