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Evander und Avalon
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Registriert seit: 06.11.2020.

Namenslied
Evander und Avalon Blackwood
Herkunft
Stormheaven
Alter
24
Volk
Zwittling
Fraktion:
Assassinen
Beruf
Assassine
[Bild: https://cdn.discordapp.com/attachments/7...on_sig.png]

Jugend
Ihr Vater war ebenfalls ein Zwittling. Ihre Mutter Elowyn Blackwood hingegen war ein normaler Mensch, was nicht zu ihrem Vorteil war. Sie lebte auf einem Bauernhof auf einer Insel ein paar Flugstunden von Stronghold entfernt, relativ abgelegen und allein, bis auf ihre Mutter Adele. Sie lernte den Zwittling auf einem Dorffest kennen, er war Wanderer und nur auf Durchreise. Sie hatten eine kurze, leidenschaftliche Beziehung, bevor er sie verließ, um weiter zu ziehen. Von seiner Andersartigkeit wusste sie nichts.
9 Monate später kam Evander zur Welt, so taufte Elowyn zumindest den kleinen Jungen, den sie im Arm hielt. Als sie jedoch einige Stunden später zur Krippe zurückkehrte, lag dort ein Mädchen. Elowyn glaubte schon, verrückt geworden zu sein oder sich im Geschlecht ihres Neugeborenen geirrt zu haben und eilte zu ihrer Mutter, um ihr das Kind zu zeigen. Doch als sie an der Scheune angekommen war, lag in ihren Armen wieder ein kleiner Junge und lächelte sie an. Sie versuchte sich zu erklären, doch Adele glaubte ihr erst, nachdem sie satte acht Stunden das Kind beobachtet hatten und es sich vor ihren Augen verwandelte. Elowyn war ratlos. Sie wollte ihr Baby nicht weggeben, andererseits wusste sie nicht, wie sie damit umgehen sollte. Vielleicht war es nur hochgradig magiebegabt? Sie könnte es zur Akademie bringen, wo man sich sicher gut darum kümmern würde. Doch ihre Mutter Adele kannte die Geschichten über Zwittlinge, die sich zu später Stunde flüsternd erzählt wurden. Sie wusste nicht viel, aber sicher war, dass das Kind nur bei ihnen bleiben könnte, wenn es im Verborgenen weit weg vom Dorf aufwuchs und lernte, seine Verwandlungen zu kontrollieren. Nach einer Woche und täglichen Verwandlungen entschieden sich die beiden Frauen endlich, das Kind zu behalten, obwohl sie es nicht ganz verstanden, und gaben dem Mädchen einen Namen – Avalon. Evander und Avalon wuchsen auf dem kleinen Bauernhof auf, umgeben von Wäldern und einem Fluss, der sich an ihrem Haus vorbeischlängelte. Sie bekamen kaum fremde Gesichter zu sehen und falls doch, gab ihre Mutter sie als Zwillinge aus, um zu erklären, warum manchmal ein Junge und manchmal ein Mädchen zu sehen war. Freunde hatten sie keine, aber das war auch nicht nötig, sie hatten ja sich. Sie fühlten sich an wie zwei eigenständige Kinder, da immer derjenige, der gerade im Körper war, auch für den anderen sprach und seine Gedanken teilte. Ihre Mutter und Großmutter hatten sich schnell daran gewöhnt. Evander war ein ruhiger Junge, während Avalon ein kleiner Wildfang war. Obwohl die beiden faktisch eine Person waren, hätten sie verschiedener nicht sein können. Mit ungefähr sechs Jahren fingen sie an zu lernen, wie sie ihre Verwandlungen kontrollierten. Ihre Mutter übte das genauso mit ihnen wie lesen, rechnen und schreiben, denn die Dorfschule würden sie nicht besuchen können. Das würde zu viele Fragen aufwerfen, und viel Geld hatte die Familie auch nicht. Sie hielten sich mit den Erträgen der Felder über Wasser und mit der kleinen Pferdezucht, die sie zur Erntezeit vermieteten um die Geräte zu ziehen. Evander und Avalon halfen auf dem Bauernhof mit, wo sie konnten und lernten nebenbei reiten. Sie spielten viel im Wald und ihre Großmutter brachte ihnen auf Wanderungen bei, wie man Feuer machte und zeigte ihn viele der Wildpflanzen. Fähigkeiten, die den Kindern später nützlich sein würden. Sie verstarb, als Evander und Avalon 12 Jahre alt waren.
Ihre Mutter schärfte ihnen immer wieder ein, wie wichtig es wäre, dass niemand von ihrer Andersartigkeit erfuhr und sie gaben ihr Bestes. Mit 15 Jahren durften sie zum ersten Mal in das Dorf, wenn auch nur für kleine Botengänge und um das Gemüse von den Feldern auf dem wöchentlichen Markt zu verkaufen. Sie lernten einige in ihrem Alter kennen, aber immer nur flüchtig. Freundschaften konnten sie sich nicht leisten.
Erwachsen
Ihre Mutter verstarb ein paar Jahre später. Der Bauernhof ging an den Lehnsherren ihrer Mutter zurück und die Waisen wurden mit dem wenigen, was sie hatten, vor die Tür gesetzt. Die komischen Blackwood Kinder, wie sie im Dorf nur genannt wurden, wollte niemand haben. Evander und Avalon wussten, wie man überlebte, kannten sich aber so gar nicht in der Gesellschaft aus. Sie hielten es für das Beste, in eine große Stadt zu gehen, wo sie unauffälliger wären. Sie waren natürlich absolut überfordert, aber schafften es irgendwie, sich durchzuboxen. Meist waren sie in Gestalt von Evander unterwegs, da sie recht schnell merkten, wie Frauen nachts in dunklen Gassen behandelt wurden. Eine Weile hangelten sie sich von Job zu Job – sie übernahmen Botengänge, bespitzelten rivalisierende Parteien, putzten, halfen in Schenken aus und taten alles, was nötig war, um sich ein warmes Bett zu verdienen. Ihr Plan war es, nach Stronghold zu gehen, aber dafür müssten sie Geld für ein Luftschiff auftreiben. Leider war die Stadt, in der sie waren, nicht besonders groß und die Jobs wurden immer weniger. Je knapper ihr Geld wurde, desto verzweifeltere Maßnahmen ergriffen sie, um sich über Wasser zu halten. Sie ließen sich als Söldner anheuern, als Assassinen und als selbst da keine Aufträge mehr kamen, entschied sich Avalon dazu, in einem Hurenhaus zu arbeiten. Evander wehrte sich strikt dagegen doch sie behielt die Oberhand über Geist und Körper und brachte ihnen ein wenig Geld ein. Bis einer der Männer, der sie bezahlte, handgreiflich wurde und auf einmal Evander vor sich zu sitzen hatte, dessen Beschützerinstinkt ihn an die Oberfläche gekämpft hatte. Es endete in einer üblen Schlägerei, nach der Avalon, die nun wieder im Vordergrund war, aus dem Etablissement geworfen wurde.
So wurden sie gefunden, in Gestalt von Avalon, mit blauen Flecken, geprellten Rippen, je einer verschorften Platzwunde an Auge und Lippe (leider wechselten die Wunden nicht mit dem Körper mit) und außerdem halb verhungert, da ihnen das Geld ausgegangen war. Sie schliefen in einer dunklen Sackgasse, als ein großer, blonder Mann ihnen die Hand auf die Schulter legte. Avalon griff nach dem kleinen Taschenmesser, was sie bei sich trug, obwohl sie viel zu schwach war, um sich ernsthaft wehren zu können. Er musste Mitleid mit ihr haben und nahm sie mit zu seinem Camp etwas abseits der Stadt, gab ihr etwas zu essen und ließ sie am Lagerfeuer die Nacht verbringen. Sie hätte sich ja gewehrt, solche Almosen anzunehmen, wenn sie nicht so furchtbar müde und hungrig gewesen wäre. Am nächsten Morgen jedoch ließ sie sich nicht zum Gehen überreden, sondern zwang den Blonden, der sich als Sir William vorstellte, förmlich dazu, sie für sich arbeiten zu lassen, um sich erkenntlich zu zeigen. Also begann sie, für ihn und seine Mitreisenden zu kochen, Feuerholz zu holen, Badewasser aufzuheizen und alles andere zu machen, was sie konnte. Dafür durfte sie weiterhin am Lagerfeuer schlafen und etwas vom Essen abhaben. Dabei freundete sie sich mit Sir William an und erzählte ihm, dass sie eine gute Spionin sei und ihm sicherlich nicht nur hier im Lager, sondern auch auf Missionen behilflich sein könnte. Er glaubte ihr zunächst nicht, doch sie bat ihn, sich beweisen zu dürfen und all die Infos, die sie durch Bespitzelungen für ihn beschaffte, überzeugten ihn schließlich von ihren Künsten. Er wusste schließlich nichts von Evander und ihrem kleinen Geheimnis, was es ihr so einfach machte sich irgendwo einzuschleichen und Unterhaltungen mitanzuhören, ohne im Nachhinein erkannt zu werden.
Eines Abends war Evander zufällig in einer Schenke in der Stadt, in der ein paar von Sir Williams Männern saßen. Evander hörte sie etwas zu laut und sehr betrunken über ein geplantes Attentat reden und konnte sich den Rest zusammenreimen. Sie rannten zum Lager, um das Schlimmste zu verhindern und kamen gerade rechtzeitig, um die drei Männer, die die meisten loyalen Mitreisenden bewusstlos geschlagen und Sir William in eine Ecke gedrängt hatten, zu überraschen. Gemeinsam schafften William und Evander es, die Männer zu besiegen. Doch dann bemerkten sie, dass sie vergessen hatten den Körper zu wechseln. Natürlich stellte William dem ihm fremden Mann Fragen, und Evander gab sich als Avalons Bruder aus, aber er durschaute, dass etwas nicht stimmte, weil Evander sich verquatschte. Als Sir William ihm schließlich das Schwert an die Kehle hielt und ihn aufforderte, die Wahrheit zu sagen, verwandelte er sich vor seinen Augen in Avalon. Es wäre untertrieben zu sagen, dass er sehr überrascht war. Aber er erholte sich schneller von dem Schock als sie gedacht hatten und ließ sich in Ruhe alles erklären. Und er versprach, seinen Männern – die die nicht für ihr Verbrechen bestraft und verbannt wurden – nichts zu verraten. Sie verbrachten noch ein paar Monate mit Sir William, den sie inzwischen Will nennen durften. Er lehrte sie im Schwertkampf und im Gegenzug halfen sie ihm auf seinen Missionen. Vor seinen Leuten gaben sie vor Geschwister zu sein, was auch halbwegs gut funktionierte, da sie immer sagen konnten, dass einer der beiden auf Missionen ist. Die meisten Leute fragten auch nicht viel. Wenn man sich unauffällig genug verhielt, wurde man fast unsichtbar.
In Stronghold gingen sie getrennte Wege. William musste zurück an den Hof seines Vaters, und auch wenn Evander und Avalon der Abschied schwerfiel, wussten sie, dass sie nicht mitkommen konnten. Wenigstens waren sie nun endlich in der Hauptstadt und ein wenig Geld hatten sie auch. Es verschlug sie ins Elendsviertel, da dort Aufträge ihres Gebiets am ehesten zu finden wären und trafen nach einigen Wochen auf die Nonne. Sie hatte von ihrem Talent als Spione gehört und wollte sie – also eigentlich Evander, in dessen Gestalt sie sie traf – für den Rattenkönig anwerben. Den Rattenkönig kannten sie da schon aus Erzählungen auf der Straße. Sie willigten ein und die Arbeit für ihn brachte ihnen ein Bett und warmes Essen, das war fürs Erste ausreichend. Sie verstrickten sich tief in das Untergrundgeschehen der Stadt und bekamen einiges im Elendsviertel mit. Außerdem lernten sie viel von den Leuten der Diebesgilde, unter anderem den Dolchkampf. Mehrere Monate waren vergangen, als schließlich der Auftrag kam, jemanden von der Schwarzen Rose zu beschatten. Sie sahen ihre Chance und schleusten sich in Gestalt von Avalon in das Bordell „Die Honigbiene“ ein, wo sie Augen und Ohren offenhielten. Bald schon hatten sie das Vertrauen der Puffmutter gewonnen und durften auch Aufträge der Schwarzen Rose annehmen. Mit ihrer Arbeit als Doppelagent bekamen sie nun auch einiges mit, was in der oberen Schicht so vor sich ging und verdienten genug, um sich ein kleines Zimmer über einer Schenke zu leisten. Ein Jahr war vergangen und bisher war niemandem aufgefallen, dass an Evander und Avalon etwas nicht stimmte.
Die Nachricht vom Tode des Königs hinterließ die Stadt in Aufruhr, sehr zu Evander und Avalons Freude. Das würde eine interessante Zeit werden.
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Charakter
Freunde, Geschwister, Liebende – Evander und Avalon sind all dies und so viel mehr. Sie verspüren eine tiefere innere Verbundenheit als Worte zu beschreiben vermögen. Von Geburt an sind ihre Seelen miteinander verbunden und teilen Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte. Ihr Band ist unzertrennlich. Das heißt aber nicht, dass ihr Charakter identisch ist, mehr sind sie wie zwei Hälften eines Ganzen.
Suchst du einen Freund, um dich an seiner Schulter auszuweinen und danach in Ruhe über alles zu reden, gehe zu Evander. Brauchst du jemanden, der für dich Rache nimmt, sag Avalon Bescheid. Das beschreibt die beiden wohl am besten.
Evander ist loyal, empathisch, gerecht, zurückhaltend, (manchmal zu) überlegt, was ihn schon fast pessimistisch erscheinen lässt, humorvoll, aber auch zwiegespalten, ob sie ihre Fähigkeiten für das Richtige einsetzen. Die Zeit in der Gosse hat seine Züge hart werden lassen, aber es steckt ein guter Mensch dahinter, der bereit ist seine Liebsten mit seinem Leben zu schützen.
Avalon ist ein Freigeist. Sie ist energiegeladen, mutig, sarkastisch, charismatisch, aber auch ein wenig vorlaut und manchmal zu sehr von ihrem Bauch statt ihrem Kopf geleitet. Sie würde alles für ihr Überleben tun, vertraut nicht vielen Leuten und kann manipulativ sein. Mit ihr sollte man es sich besser nicht verscherzen.
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Hauptfähigkeiten
Spionage
Sonstige Skills
- Schwert- und Dolchkampf
- Taschendieb
- Reiten
- Überlebensfertigkeiten
Beschreibung
Als Zwittling sind sie der perfekte Spion. Sie sind gut darin, in der Menge unterzutauchen, ihre Gestalt anzupassen und anderen etwas vorzuspielen. Avalon hat auch nichts dagegen, mal ihre Reize einzusetzen, um das zu bekommen, was sie will.
Evander ist ein solider Schwertkämpfer, während Avalon den Kampf mit zwei Dolchen bevorzugt. Außerdem lernten sie in der Diebesgilde das Stehlen. In ihrer Jugend wurden ihnen die Grundlagen im Lesen, Schreiben und Rechnen sowie Reiten beigebracht.
Sie sind voll und ganz in der Lage, in der Wildnis zu überleben. Sie wissen, wie man ein Feuer macht, sich Nahrung beschafft (unter anderem können sie Angeln bauen und kennen verschiedenste essbare Pflanzen), einen Unterschlupf findet oder baut und sich verteidigt.
Magische Fertigkeiten
Zwittlinge sind zwei Seelen in einem Körper. Dieser Körper hat die Fähigkeit, sich der Seele anzupassen, die gerade in den Vordergrund tritt. Also können sie die Gestalt von männlich zu weiblich wechseln. Der Wechsel vollzieht sich so schnell, dass man nur blinzeln muss, um es zu verpassen, jedoch lässt sich einige Sekunden davor und danach noch das Zittern sehen, was durch den ganzen Körper geht. Die beiden Körper sehen sich ähnlich und meistens geben sie sich als Geschwister aus, sollte mal jemandem die Ähnlichkeit auffallen. Es gibt kaum jemanden, der weiß, was sie wirklich sind. Einige Zwittlinge können mehr als nur zwischen den beiden Körpern wechseln. Evander und Avalon üben gerade, ihre Körper weiter zu verändern, können bis jetzt aber nur ihre Haut-, Haar- und Augenfarbe anpassen, dies jedoch nur unter Konzentration und maximal für ein paar Stunden aufrechterhalten.
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Stärken
- charismatisch & manipulativ – sie können dir deine dunkelsten Geheimnisse entlocken, ohne dass du es mitbekommst
- Gestaltwandler – sie sind gut darin, in der Menge unterzutauchen und ihr wahres Ich zu verbergen
- zwei Hälften eines Ganzen – sie ergänzen sich charakterlich sehr gut
Schwächen
- Zwiespalt – es kommt nicht selten dazu, dass die Beiden sich nicht einig sind
- Einzelgänger – die Zeit in der Gosse hat sie geprägt, wenigen zu trauen
- Lügner – sie müssen sich ständig verstecken und laufen dauerhaft Gefahr, die Wahrheit über sich ans Licht zu bringen
Familie
Adele Blackwood » Großmutter
VERSTORBEN
Elowyn Blackwood » Mutter
VERSTORBEN
Freunde/Bekannt
Liebschaften
Feinde
HINWEIS ZUR NUTZUNG: Ihr könnt in EUREM Profil eigenhändig eure NPCs selber eintragen. Möchtet ihr jedoch Spielercharaktere zu den Relations hinzufügen, geht bitte auf das Profil des Spielercharaktrs und dort auf Tool, dort könnt ihr um eine Beziehung zum anderen Charakter anfragen. Der Spieler erhält eine private Nachricht, wenn er/sie die Relations bestätigt, wird der Charakter bei euch eingetragen. Der andere Spieler muss das Gleiche dann bei dir tun und du musst es auch absegnen. Viel Spass.

Beziehungskiste

Aktuell keine Awards vorhanden.

Andere Charaktere

Hier sieht es so leer aus? Ja, sorry, da sehen nur Admins und Mods etwas. Aber das ist manchmal auch ganz schön wichtig :D