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NAMENSLIED
Greygor i'Nanna Sippe der Siúlta
HERKUNFT
Stormheaven
ALTER
32 Froste
VOLK
Romaner (Lairaner)
FRAKTION:
Romaner


Beiträge: 99 | Themen: 5

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ZUM CHARAKTER
Grey ist abenteuerlustig aber auch ehrgeizig. Nach wie vor will er seinem Bruder und auch Havoc beweisen, dass man weder ein großes Schiff brauch noch den Walfang betreiben muss, um erfolgreich zu sein. Natürlich wurmt es ihn, der mit dem schwächsten Schiff in der Flottille der Siúlta zu sein. Seine Bestrebungen zielen somit ebenso darauf ab, sich Ausrüstungstechnisch zu verbessern, doch er ist zu stolz dieses offen zuzugeben.
Ansonsten ist er ein meist gutgelaunter Mann, der gerne zu Scherzen aufgelegt ist und versucht die Dinge nicht zu ernst zu nehmen. »Wer nicht wagt, der nicht gewinnt« ist sein Motto und nach diesem ist er gerne auch bereit Kopf und Kragen zu riskieren, wenn er sich einen Vorteil erhofft. Diese Einstellung wird von seiner Mannschaft nicht immer geteilt. Dennoch lassen sie ihn weitestgehend gewähren, da er derjenige ist, der es immer irgendwie schafft den nächsten Auftrag an Bord zu ziehen und dafür sorgt, dass die Kasse klingelt.
Unsicherheiten und Zweifel werden mit einem Lachen oder kurzentschlossenen Vorpreschen überspielt.


HAUPTFERTIGKEIT
- Überlebendkunst
NEBENFERTIGKEITEN
- Sich Rausreden
- Den Kopf aus der Schlinge ziehen
- ungesehen aus dem Staub machen
- Charmanz
- Bestechend Lächeln
- Luftfahrt
- Klettern
- Fiedelspiel



FERTIGKEITEN LANG
Aufgewachsen in einer Himmelsfahrer-Gesellschaft und unter Wolkenwalfängern ist er mit dem Fahren, Betreiben und auch dem Reparieren eines Luftschiffes sehr wohl vertraut. Was er aus dem Geschäft des Walfanges nicht mitgenommen hat, ist das Kämpfen. Weder gegen die großen Wale noch gegen Menschen - Klingen sind ihm zuwider. Er löst Konflikte lieber mit der Zunge (in mehrerlei Hinsicht) und findet seine Stärke er im Wortgefecht und der Überzeugung.
Die Jagd jedoch, konnte ihn faszinieren. Junge, unschuldige Dinger sind seine bevorzugte Beute. So mancher Vater kann ein weitaus gefährlicherer und rasender Gegner sein als ein angeschossener, 120 Fuß langer Wolkenwalbulle!

Das Geheimnis seiner als »gute Menschenkenntnis« verkannte Gabe, zu wissen, wann echte Gefahr droht oder wann er noch etwas wagen darf, liegt in Pacov, seinem grauen Gefährten, der als Ratte klein und unauffällig genug ist, die Menschen um ihn herum auszuspionieren. Die herausragenden Rattensinne, erfassen die Stimmungen der Anderen mit schlafwandlerischer Sicherheit und so manches geflüsterte Wort ist dem feinen Rattenohr auch noch nicht entgangen.



ZAUBER ODER SPECIALS
Seelenband zu seinem Gefährten Pacov, einer kleinen, grau-braunen Ratte.


    
    
    



STÄRKEN
Grey zieht es in die Weiten. Dort muss es mehr geben als Wolken und karge Felsen. Er möchte Menschen und Orte sehen. Gerne einmal mit den Elben tanzen, die Mauer überqueren, in der Vorhalle der Akademie an eine Säule pissen und sich in einer Hafenkneipe volllaufen lassen. Auch erzählen die Alten von fremden Welten, die so gänzlich anders sein sollen, als Stormheaven. All diese Wunder der bekannten und Unbekannten Welt möchte er insgeheim erkunden. Bei den Romanern erlangt man nicht nur durch ein traditionelles, langes Leben mit fetter Beute Ansehen, sondern auch, wenn man auf den Spuren der Vorväter wandelt, Grenzen überschreitet (ohne die Sippe in Gefahr zu bringen, versteht sich) und seinen Namen in die Legenden der Alten schreibt!



SCHWÄCHEN
Geld, meistens – und seinen Bruder, von der er eingestehen lassen will, dass er kein mickriges Schiff hat, sondern ein großartiges mit einer überragenden Mannschaft!



FAMILIE UND WICHTIGE PERSONEN
Seine Familie besteht aus der eigentlich kinderlosen Nanna, Weise der Siúlta-Sippe, sowie der Besatzung der Ceri, dem Wolkenwalfangschiff, auf welchem sie leben.
Die Walfänger fanden auf einer ihrer Touren zwei Kleinkinder, die ohne Hilfe verloren gewesen wären. Das Leben als Romaner auf einem Waler (Bezeichnung für die Fangschiffe) ist enthaltsam und hart. Doch da Nanna nie eigene Kinder hatte, setzte sie als Älteste der Crew gegen ihren Neffen, den Kapitän, durch die Kinder aufzunehmen.

Nanna: Eine Frau die seine Großmutter sein könnte. Ein runzeliges, wettergegerbtes Gesicht, fürsorgliche Strenge und die Weisheit des Alters zeichnen die Älteste der Ceri. Sie ist Greygor wie eine Mutter und Amme.

Redlef: Vermutlich sein wahrer Bruder, zumindestens wurden sie zusammen als Kinder gefunden. Auch er ist Lairaner mit einem Ratten-Begleiter und fühlt sich genau wie Grey der Sippe und den Traditionen verpflichtet. Im Gegensatz zu Grey zieht es ihn aber nicht ins Unbekannte, sondern zu den Wolkenwalen, die er mit nie zuvor gesehener Effektivität jagt und erlegt. Dabei ist ihm ein aus der Marine ausgemustertes Kanonenboot, die Terror, von enormer Größe und Stärke, eine Hilfe. Nie ist er damit rausgerückt, wie er an dieses Prachtstück der Schiffsbaukunst gekommen ist, Grey vermutet illegale Wege, auch wenn dies sonst nicht die Art seines Bruders ist.
Auch wenn das Schiff keine Bewaffnung eines Kriegsschiffes mehr besitzt sondern lediglich Waffen zur Jagt trägt, ist der Umstand, dass sein Bruder damit das beste Schiff, dass ein Romaner vermutlich je besaß, fährt, ein tiefsitzender Dorn in Greys Fleisch. Es treibt ihn dazu an Taten zu vollbringen, die in gleicher Weise das Ansehen der Sippe stärken, wie Reds Fangerfolge.

Havoc: Der Kapitän der Ceri und Nannas Neffe. Der gestrenge Mann mag nichts unvorhergesehenes, keine Abenteuer ist vorsichtig und vermutlich aus diesem Grund dafür verantwortlich, dass das Schiff noch nie in Schwierigkeiten mit den feindlich gesinnten Menschen oder gar den Magiern Stormheavens kam. Er führt das Schiff und seine Familie mit eiserner Hand. Greygors Sinn nach Neuem und seine Abenteuerlust hält er für gefährlich und leichtsinnig.

Bnella: Die Frau Havocs und die Navigatorin der Ceri, sie hat die Kinder zusammen mit ihrer eigenen Tochter großgezogen.

Orca: Die Tochter von Havoc und Bnella ist wenige Jahre jünger als Greygor und Redlef. Sie will unbedingt Steuerfrau werden und erbettelt sich ab und zu eine Mitfahrt bei Grey oder Red auf ihren Schiffen.
Orca ist recht kurz geraten, sprudelt dafür umso mehr vor lebensbejahender Freude und Zuversicht.

Pacov: Sein rattiger Seelengefährte, der in der Regel in seinem Kragen wohnt und mit ungefragten Ratschlägen stehts zur Stelle ist.


    
    
    



Geburt bis Jugend
[B]» GEBURT:[/B]
Über seine Geburt weiß Grey nichts, da er als Findelkind in den frühesten Jahren seines Lebens zu den Romanern kam. Sicher ist nur, dass er das Kind von Lairanern ist und diese mit einem Luftschiff unterwegs waren. Das Wrack dieses Schiffes wurde während einer Walfangtour von der Ceri aufgetan und dort beim Plündern die Kinder gefunden.
Daher lässt sich nur vermuten, das Grey und Red Brüder sind, die Eltern und der ganze Clan verschollen oder, wahrscheinlicher, tot. Auf dem Schiff waren Kampfspuren zu sehen, der Gedanke liegt nahe, dass die Marine des Königs das Schiff aufbrachte und die Besatzung und Passagiere tötete oder verschleppte.

[B]» KINDHEIT:[/B]
Nachdem sich Nanna gegen ihren Neffen durchsetzen konnte und die Kinder aufnahm, benannte die Alte die Kinder nach ihren ungewöhnlichen Haarfarben und zog sie mit der Geduld und Fürsorge einer Großmutter auf. Doch die Frau, die nie selbst Mutter gewesen war, war schon bald an den Grenzend es ihr Möglichen, sodass die Frau Ihres Neffen mit in die Aufzucht und Hege der beiden Wildfänge aushalf.
Zu Anfang war man auf der Ceri skeptisch über zwei weitere Mäuler, die man von der kargen Ausbeute des Fangens von kleinen Wolkenwesen, stopfen musste, doch die Kinder fanden schnell offene Arme in der sonst sehr zurückgezogenen und eigenbrötlerisch Lebenden Sippe der Siúlta.
Wie Jedes Kind auf den Luftschiffen der Romaner, mussten auch die beiden Jungs früh mit anfassen. Trotz der harten Arbeit und dem grausigen Geschäft des Schlachtens, in das sie schon früh eingebunden wurden, kann die Kindheit als verhältnismäßig glücklich bezeichnet werden. Das enthaltsame Leben auf der Ceri hinderte die Kinder der Sippe nicht daran, wie jedes andere Kind auch Unsinn zu machen und anschließen dafür vom Kapitän eine saftige Strafe zu bekommen. Immer gab es drei-vier Kinder gleichen Alters, sodass es auf dem Waler nie langweilig wurde.
Besonders aber auf den jährlich stattfindenden Sippentreffen, dann wenn auch jegliche Arbeit, Strafe oder Zwist für eine Woche ruhte, witterten die Kinder einen Hauch der großen, weiten Welt, die auf sie wartete. Wenn sich die Mitglieder aller Sippen treffen, ihre Geschichten tauschten, von ihren Erlebnissen erzählten und ihre Beutestücke herumzeigten, dann schwor sich Grey jedes Mal aus dem einfachen Leben seiner Sippe auszubrechen und ebensolche auf regenden Dinge zu erleben und Geschichten zu erzählen, wie es die Entdecker der anderen Sippen taten.





Die späteren Jahre
[B]» WERDEGANG:[/B]
Leider machte ihm Havoc schnell einen Strich durch die Rechnung, da seine Arbeitskraft auf der Ceri benötigt wurde und es auch kein weiteres Schiff gab, welches sie entbehren konnten. Das Greygor die Sippe verließ, um auf dem Schiff einer befreundeten Sippe anzuheuern, kam für den Kapitän ebenfalls nicht in Frage. Auch wenn Grey nicht seiner eigenen Sippe entstammte, sondern ein Findelkind war, wollte Havoc doch verhindern, dass der unerfahrene Junge als einfacher Schiffsjunge auf einem der größeren Pötte ausgenutzt wurde.
Also blieb Grei an Bord der Ceri und leistet weiter seine Arbeit. Doch der Traum, die Welt zu erkunden, starb nie. So nutzte Grey jede Gelegenheit, in guten Momenten auf Havoc einzuwirken, um ihn zu überreden, ihn gehen zu lassen. Tatsächlich schaffte er es ihn zu seinem sechzehnten Geburtstag zu überreden, dass er fahren dürfe, wenn er sich ein Schiff zusammenbauen konnte. Ab diesem Tag war der Eifer in dem jungen Lairaner geweckt. Jede freie Minute brachte er damit zu Karten zu studieren, um mögliche Wracks auszumachen, beim Glücksspiel, um Gas oder Segeltuch zu wetten und seinen Bruder immer wieder dafür einzuspannen, ihm beim Bau eins Schiffes zu helfen.
Es dauerte Jahre, doch schließlich kam der Tag, an dem er die Brücke seines eigenen Seglers betreten konnte. Zu Ehren Pacovs erhielt das kleine, schnelle Luftschiff den Namen Sobolaika. Nun war es an der Zeit eine Mannschaft zusammenzustellen. Es dauerte nicht lange und er hatte ausrechend junge Leute aus seiner Sippe zusammen, um auf eigene Faust in die Wolken zu stechen. Doch kaum hatte man sich über einen Termin für den Aufbruch geeinigt, da tauchte die Terror aus den Wolken auf. Sein eigener Bruder, der sich bisher geweigert hatte, mit ihm zu segeln hatte sich diesen Traum eines Luftschiffes organisiert. Als dieser Bastard dann auch noch offen danach fragte, wer lieber bei ihm, als bei dem Kleinen mit dem mickrigen Schiff mitfahren wollte, war Grey seine Mannschaft zum großen Teil wieder los. Nur ein kleiner Teil war geblieben, die Handvoll junger Romaner, die das langweilige Leben eines Walfängers satthatten und so wie er die Welt sehen wollten.
Dies war der Tag, als Grey sich schwor seinen Bruder eines Tages für diesen Verrat büßen zu lassen!

[B]» WO ER JETZT IST:[/B]
Auf dem Weg seinen Namen in die Legenden der Alten zu bringen!
Genauer gesagt bei andauerndem schlechten Wetter auf der Brücke der Sobolaika in der guten Hoffnung den versprochene Auftrag auch zu bekommen, da sonst die Mannschaft bald schon das Meutern beginnt…


    
    
    



AVATAR
Matthias Schweighöfer









REGELN
gelesen und akzeptiert









KURZBESCHREIBUNG
Grey ist der Kapitän des kleinen Frachtschiffes Sobolaika. Die Besatzung dieses schnellen Seglers wird keinen Auftrag ausschlagen, egal wie unrealisierbar er auch scheint. Dieser Ansatz ist vor allem Greys Abenteuerlust geschuldet. Er lässt nichts unversucht, sich einen Namen zu machen. Ebenso forsch geht er auf Menschen zu. Dabei kann er sich jederzeit auf die Rückendeckung seines Gefährten Pacov verlassen, der als Ratte alles mitbekommt, was Grey manchmal gekonnt wegignoriert.



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