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Wusstest du...

PLOT

Lost Places Geheimnisvolle Orte, verschollene Tempel, vergessene Inseln mit Sirenen, endlose Labyrinthe oder Inseln, die von allen Seelen verlassen sind - hier machen sich Abenteurer auf, ihre Mission zu lösen oder einen Schatz zu finden. Der 5. Geburtstagsplot vom Weltenwanderer.

Herzblut
"Das andere Skelett, dessen Geschichte ihr kennen solltet, ist das von Bogatyr, einem Helden der Bravenblader. Eine holde Maid mit einem Glanz in den Augen, den sonst nur Sidhe haben sollten, bat ihn um Hilfe: Sie gab ihm einen Dolch mit Namen HERZBLUT, der einst ihrem Großvater gehörte, und hatte die Macht, seinem Besitzer die Macht eines jeden Wesens zu übertragen, dass er mit einem einzigen Stich ins Herz tötete. Das Mädchen hatte mit angesehen, wie sich ihre Familie über das Erbstück zerstritt und umbrachte, nahm ihn an sich und lief mit ihm davon. Als sie den berühmten Helden gefunden hatte, flehte sie ihn an, den Dolch zu zerstören … wozu nur ein magisches Schmiedefeuer in der Burg ihres Großvaters in der Lage sei." Und so begann die Geschichte des sagenumwogenen Dolch namens Herzblut. Ein Relikt großer Macht. Und der Beginn unseres Halloweenplots 2015.

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Weltenwanderer » infos » Weltenreisen » Lectiones | Theoria Magica » Magie von Phoenixashes | Von 1001 Nacht bis zu den Geistern der Steppen » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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 Wanderer

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Magie von Phoenixashes | Von 1001 Nacht bis zu den Geistern der Steppen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen
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Musfaha
Hofmagier des Khans aller Khane von Phoenixashes.

"Sahib, trete doch ein in meinen bescheidenen Turm der goldenen Strahlen. Trete ein und lass dich nieder auf einen der Seidenkissen, die hier auf dem Boden liegen. Mach es dir bequem und scheue dich nicht, von der Wasserpfeife zu kosten. Getraue dich, von meinen Speisen und Köstlichkeiten zu probieren, während ich erzähle, knabbere an den dunklen Datteln, den Feigen und Nüssen, labe dich an dem vollmundigen und süßen Wein auf dass auch deine anderen Sinne und nicht nur deine Ohren sich erfreuen. Denn heute, ja, heute werde ich dich in die Künste der Magie von Phoenixashes einweihen. Ich werde dir berichten von den Seherinnen und Magiern aus Hellandria, ich werde von den Dschinnbeschwörern der weiten Wüsten erzählen, von den Eremiten in den Bergen des Feuers, von den verdammten Priestern Ashvors und den Schamanen der Velven, ich werde dir von den alten und mächtigen Zauberern des alten Sultanats erzählen und dir zeigen, dass es Dutzende Formen von Magie in den Weiten der Feuerwelt gibt und doch werde auch ich dir nicht alle Rätsel der Magie erklären können, denn es gibt so viele, derer auch ich nur ein Ahnungsloser und ein Blinder bin. Doch erst einmal stärke dich und sei offenen Mutes, ich werde nicht alles an einem Abend berichten, nein, wir haben viele, viele Nächte dafür und so du Geduld hast, vermag ich dir vielleicht in tausend und einen Nächten alles aufzuzeigen"





OOC: Wenn ihr Fragen zur Magie von Phoenixashes habt, seid ihr genau richtig hier. Hier wird euch alles erklärt, sei es, welche Magieformen in PA existieren, bis hin, wie sie dort gewirkt werden. Egal welche Frage, keine Scheu, einfach stellen nice
Im Übrigen sei zu sagen, wenn ihr eigene Ideen habt, dürft ihr gerne diese ebenso einbringen, denn im WW sind wir stets offen dafür.
Auch hier könnt ihr einfach und unkompliziert fragen, Postings oder derart sind nicht notwendig.

16.11.2014 10:20 Wanderer ist offline Email an Wanderer senden Beiträge von Wanderer suchen

Alathaia







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*nimmt auf einem der Seidenkissen im Schneidersitz Platz*
Wie sieht denn Dschinnbeschwörung aus? Beschwört der Magier über ein Ritual eben diesem Geist der ihm dann je nach Macht Wünsche erfüllen kann/muss?

16.11.2014 12:32

 Wanderer

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Musfaha
Hofmagier des Khans aller Khane von Phoenixashes.

"Die Kunst der Dschinnmagie, um die Geister und Dschunnas zu kontrollieren, ist wohl einer der schwierigsten Künste der Magie von Phoenixashes. Aber es gibt verschiedenste Formen der Dschinnmagie, der Macht der Beschwörung und der Kontrolle.

Allen gemeinsam ist es, dass die Beschwörung immer und stets über einen magischen Fokus erfolgen muss. Einen Gegenstand, sei es ein Papyrus, das beschriftet wurde mit den magischen Symbolen dieser Magiekunst bis hin zu alten und mächtigen Artefakten, die die Macht des beschworenen Geistes in sich tragen.

Die "einfachste" Form ist das Beschwören eines niederen Geistes, einer einfachen Dschunnaform, die meist weder Seele, noch Geist, noch Klugheit in sich führt. Es ist mehr wie das Streichen eines Elementes, ein Windhauch, oder aber ein Werkzeug, dessen man sich bedient. Ein junger Magier der Dschinnmagie kann bereits eine derartige Magie wirken, mit Amuletten und einigen Zeichen im Boden, gemalt auf der eigenen Haut oder aber in die Luft geschrieben.

Die mittlere Form ist es, Dschunnageister zu rufen, die verirrte Seelen sind, über Augen, Ohren und Sinne verfügen und sie auch zu nutzen wissen. Sie müssten erst gebunden werden, denn sie sind rastlose Seelen in den Weiten von Phoenixashes. Sie irren verrückt herum, rasen vor Pein und suchen nach Erlösung, ungehört und für immer ungesehen für jede sterbliche Seele. Aber ein Dschinnmagier vermag diese Geister an ein Papyrus zu binden, sie in einen magischen Gegenstand zu locken und somit sich ihrer Dienst willfährig zu machen. Sie können seine Spione werden, seine Sklaven und seine Diener. Doch meist hält diese Beschwörung nicht für sehr lange an, einige Minuten, einige Stunden, Tage womöglich. Es hängt davon ab, wie weit der Wahnsinn diese Dschunnas bereits erfasst hat. Je wahnsinniger, desto schneller verbrennt die Magie und der Gegenstand wird selber mit verbrannt und löst sich am Ende des Wirkens in seine Bestandteile auf.

Je mächtiger der Dschunna ist, desto gewagter ist das Spiel einen derartigen zu beschwören. Denn wenn sich ein Dschunna von dem Gegenstand löst, der ihn bindet, dann ist der Beschwörer verloren, dann kann der Dschunna sich gegen ihn wenden. Darum sei gesagt, sei vorsichtig mit dieser Magie. Die Worte möchte ich voran stellen, ehe ich zu den wahrhaftigen Dschunnas komme.

Die Sultansklasse ist das Beschwören eines alten Dschunnas oder eines, der von Macht und dem Wissen darum beseelt ist. Es gibt unter ihnen auch noch verschiedene Arten. Die Dschunnas, die mächtig sind, aber zerfressen vom Wahnsinn und der Verlangen, Rache zu verbreiten, egal wo und ob Rache benötigt wird. Sie folgen der Blutgier ihres Gottes Ashvor und sie zu kontrollieren ist nahezu unmöglich und das Ausbrechen aus der Beschwörung immer tödlich, denn sie können nur von einem Jäger Ashvors zur Strecke gebracht werden. Dann gibt es einige wenige Dschunnas, die von Ashvor als tödliche Instrumente geschaffen wurden. Es sind in Phoenixashes, wenn man den vielen Schriften glauben darf, womöglich an die zwanzig. Sie sind mächtige Geister, die sogar als... weniger wahnsinnig anzusehen sind, außer, sie verfallen in den Rausch der Rache, denn dort sind sie nicht anders als ihre völlig wahnsinnigen Brüder und Schwestern. Ansonsten kann man sich sogar mit ihnen vernünftig unterhalten, sagte man mir einst. Sie könnten sogar, wenn man sich mit ihnen nicht auskennt, als normaler Sterblicher erscheinen. All diesen Dschunnas ist jedoch gemeinsam, dass sie bereits an einen Gegenstand gebunden sind. Einem mächtigen Artefakt. Wer dieses Artefakt in seine Hände bekommt und die Magie richtig zu nutzen weiß, in der Tat, der hat die Macht über diesen Dschunna und kann ihm Befehle erteilen. Welche Wünsche der Dschunna dir zu erfüllen vermag, das liegt natürlich und da hast du völlig Recht in der Natur seiner Macht, meist können sie jedoch jegliche Rache, die du in deinem Herzen trägst, erfüllen. Aber Obacht, solltest du den Gegenstand verlieren oder die Kontrolle verlieren: Die Rache wird sich gegen dich wenden."

16.11.2014 13:07 Wanderer ist offline Email an Wanderer senden Beiträge von Wanderer suchen

Eòghann

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Also wenn ich mich recht erinnere, glauben Hellandrianer ja nicht an den feuerspuckenden Ashvor, sondern sind da an die griechischen Götter angelehnt. Nachem ich ja nun schon einen Schmiedgott für Vernados eingeführt habe, wäre es möglich da auch noch etwas in Richtung weibliche Göttin zu tun, sprich: den eine Frau (in dem Fall Vernados Mutter) angebetet haben könnte?

(Ich hab das jetzt mal hier geschrieben, weil Götter ja auch irgendwas mit Magie zu tun haben)

30.09.2017 09:53 Eòghann ist offline Email an Eòghann senden Beiträge von Eòghann suchen

 Wanderer

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Musfaha
Hofmagier des Khans aller Khane von Phoenixashes.

Seid gegrüsst, Fremder und tollkühner Hellandrier,

gut, dass die Soldaten meines Herren weit weg sind und natürlich seid Ihr bei mir sicher. Auch wenn Ihr eine sehr ungewöhnliche Frage für meine Person stellt. Denn ich bin eher ein Kenner der Magieformen von Phoenixashes. Aber Mythologie ist natürlich auch in meinem Wissenskreis, wenn auch nicht in der Tiefe wie das Wirken von Magie bei uns, sowie in Hellandria. Aber um einen alten Freund zu zitieren, der vor einigen Jahrzehnten Euer Land bereisen durfte UND sogar wieder lebend das Land verlassen konnte, hier etwas aus seinen Reisenotizen mit einem Überblick, der mir bisher bekannten Götter, womöglich findet ihr eine Göttin darünter?

Dareos Patros - groß und breitschultrig, mit langen, wallenden Haaren und einem mächtigen bauschigem Bart. So wird der Göttervater stets von den Hellandriern in den zahlreichen Statuen dargestellt. Er gilt als der Patron der Hellandrier, als der Vater und Beschützer. Wenn Gefahr droht, türmen sich mächtige Wolken auf, die den Zorn des Patron widerspiegeln. Er gilt als streng, aber auch gerecht. Man sagt ihm jedoch auch ein gewisser Jähzorn nach. Er soll sich in Tiergestalten, aber auch in Himmelsphänomene wandeln können. Ein Vulkan könnte sein zorniger Atem sein, ein Blitz sein Wutausbruch. Es findet vor jedem Mahl, jeder Entscheidung ein Gebet an den Göttervater statt. Und mehrmals im Monat sieht man Prozessionen von Priestern und den Knaben, die zu Priestern ausgebildet werden sollen. Es wird in Eingeweiden gelesen und Tiere an den hohen Feiertagen geopfert. Manch ein Scharlatan bietet seine Dienste an, in den Innereien von Vögeln zu lesen so wie es die Priester vermögen. Womöglich auch mal mit Erfolg, aber auch mit viel Unsinn. Dennoch gibt es zahlreiche Hellandrier, die vor jedem Geschäftsschluss erst einmal zu diesen Lesern gehen. Zahlreiche Mythen über Erscheinungen des Dareos Patros existieren im Glauben der Hellandrier. Hanebüchen erscheinen diese, die ihn als Bettler und Wegelagerer darstellen. Diese werden von den Priestern natürlich verpönt. Ist doch Dareos Patros immer ein Gott voller Macht und ehrwürdigem Antlitz. Und nie ohne seinen Rauschebart!

Aphaenia - breite Hüften, runde Kurven, das wallende Gewand kann die mütterlichen Rundungen nicht verdecken und will es auch nicht. Manche Statuen stellen die Göttermutter sogar halbnackt und mit einem schönen, ebenmäßigen Gesicht und langen Locken dar. Etwas verschmitzt wirkt die Göttermutter bei diesen Darstellungen und gar nicht nur wie eine brave Ehefrau, die sich um Heim und Familie im Götterhimmel sorgt. Sie ist die Schutzpatronin insbesondere für die Frauen, Ehefrauen, Töchter, Schwestern. Es gibt einmal im Jahr ein Fest zu ihren Ehren, das 7 Tage und vier Nächte lang gefeiert wird. Man munkelt, dass es manche Frauen gibt, die der verbotenen „Schwesternschaft“ angehören, die sich als Priesterinnen Aphaenias sehen. Sie können Segen spenden und auch Flüche aussprechen. In Hellandria ist dies jedoch für eine Frau im höchsten Maße verpönt. Es gab jedoch sogar eine Ehefrau eines Ratsherren von Hellandria, die eine der Priesterinnnen war. Sie wurde vom Felsen zur Strafe geschleudert. Ihr Mann starb wenige Tage nach ihr. Fluch der Ehegattin oder wählte der Mann selber das Schicksal? Wer weiß. Die Verehrung von Aphaenia wird also im offiziellen Kreis höchst sittsam gefeiert und ihre strengen Züge betont, aber manch eine Frau sucht in Aphaenia auch eine Befreierin.

Die drei „Gesichtslosen“: drei Schwestern oder doch nur eine Göttin, die in drei Gestalten auftritt? Namenslos sind diese drei Frauen. Und sie werden in unterschiedlichem Aussehen dargestellt. Meist sehen sie gleich aus, mit Gesichtern, die verschwimmen, durchdringenden Augen, nicht fassbare Gesichter eben. Aber manchmal auch wie eine Greisin, eine Mutter und eine Jungfer. Insbesondere, wenn die Gesichtslosen mit Aphaenia in Verbindung gebracht werden. Die Gesichtslosen bringen den Seherinnnen ihre Visionen. Sie lassen die Jungfrauen, die dafür auserwählt wurden, in die Zukunft, aber auch die Vergangenheit und Gegenwart sehen. Sie verlangen von den Seherinnen bedingungslose Treue, Askese und eben Jungfrauentum. So der Glaube der Hellandrier. Eine Seherin zu berühren ist an sich schon ein Verbrechen und gehört bestraft. Ihr Gewalt anzutun wäre ein Todesurteil für den Täter, denn ein großes Sakrileg.

Nebst diesen „Hauptgöttern“ gibt es noch mindestens ein Dutzend anderer Götter: Der Gott der Stärke, Borus, er ist quasi ein Kriegsgott, ein Gott für die Soldaten, die ihn anrufen und ihm Opfer bringen, dann die Göttin der Musen, Meadeia, sie gilt sowohl für Künstler, aber auch Rethoriker als Göttin, Asoristos, der Gott des Himmels, er gilt als Sohn des Patros und ist für die Bauern wichtig, da er das Wetter schafft, aber auch Katastrophen beschwören könnte, von Feuer aus Vulkanen bis Erdbeben, etc.


Ich hoffe, es hat Euch einen groben Überblick geben können, junger Mann?

01.10.2017 07:50 Wanderer ist offline Email an Wanderer senden Beiträge von Wanderer suchen
 
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