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Wusstest du...

PLOT

Lost Places Geheimnisvolle Orte, verschollene Tempel, vergessene Inseln mit Sirenen, endlose Labyrinthe oder Inseln, die von allen Seelen verlassen sind - hier machen sich Abenteurer auf, ihre Mission zu lösen oder einen Schatz zu finden. Der 5. Geburtstagsplot vom Weltenwanderer.

Herzblut
"Das andere Skelett, dessen Geschichte ihr kennen solltet, ist das von Bogatyr, einem Helden der Bravenblader. Eine holde Maid mit einem Glanz in den Augen, den sonst nur Sidhe haben sollten, bat ihn um Hilfe: Sie gab ihm einen Dolch mit Namen HERZBLUT, der einst ihrem Großvater gehörte, und hatte die Macht, seinem Besitzer die Macht eines jeden Wesens zu übertragen, dass er mit einem einzigen Stich ins Herz tötete. Das Mädchen hatte mit angesehen, wie sich ihre Familie über das Erbstück zerstritt und umbrachte, nahm ihn an sich und lief mit ihm davon. Als sie den berühmten Helden gefunden hatte, flehte sie ihn an, den Dolch zu zerstören … wozu nur ein magisches Schmiedefeuer in der Burg ihres Großvaters in der Lage sei." Und so begann die Geschichte des sagenumwogenen Dolch namens Herzblut. Ein Relikt großer Macht. Und der Beginn unseres Halloweenplots 2015.

Zitate



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Autor Beitrag
Thema: Häufige Redewendungen in allen welten
Ivy

Antworten: 4
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26.05.2018 22:35 Forum: Spielerhintergründe

Isles of Nymphs // Hexer

"Wir sehen uns auf der anderen Seite!" = Gruß oder Glückwunsch zwischen Hexern, vor schweren Prüfungen oder vor der Jagd. Soll Hoffnung geben, dass man die vor sich liegende Aufgabe besteht oder auch überlebt.

Thema: Lost Places: glänzend
Ivy

Antworten: 2
Hits: 149

26.04.2018 20:17 Forum: Whisper Island

„Los kommt schon, worauf wartet ihr noch?“
Endlich, endlich, endlich, war diese Schiffsreise vorbei! Ja, man mochte sagen, dass sie nur ein paar Tage gedauert hatte und bei gutem Wind geradezu untypisch idyllisch verlaufen war, aber genau das war ja das Problem. Es war einfach nichts passiert, und die kleine Kenderin hatte schon sehr bald begonnen, unruhig wieder Tiger im Käfig auf und ab zu rennen und allen anderen auf die Nerven zu gehen, weil sie eine Beschäftigung suchte. Das spannendste waren noch sie Stürme, welche das Schiff immer mal wieder hin und her schüttelten, aber selbst das bot auf die Dauer nicht wirklich Ablenkung, zumal sie von der Crew in solchen Fällen eher durch die Gegend geschubst wurde weil sie ständig im Weg stand.
Gideon hatte es eine Weile stoisch über sich ergehen lassen, bevor es ihm zu viel wurde und er sich in seine Kajüte verzog und nur sehr selten wieder heraus zu kommen und Zaheri hatte sich leider als nicht sehr gesprächig heraus gestellt.
Also hatte Ivy sich mit jenen Beschäftigt, die ihr nicht so erfolgreich ausweichen konnten, weil sie ihre Aufgaben auf dem Schiff erledigen mussten: der Crew.
Sie war den Matrosen auf die Takelage nach geklettert, hatte das ein oder andere Pläuschen mit demjenigen geführt, der im Ausguck festsaß und ihr nicht wirklich entkommen konnte, sie hatte Chaos in der Kombüse angerichtet weil sie dem Smutje helfen wollte und hatte es geschafft selbst dem Kapitän, welcher Nerven aus Stahl hatte, an den Rand des Zusammenbruchs zu treiben.
„Sind wir bald da?“ waren Worte die so schnell keiner mehr auf diesem Schiff hören konnte, und die ganze Crew atmete erleichtert auf, als Ivy endlich das Schiff verließ, um gemeinsam mit ihren Gefährten diese seltsame Insel zu kartographieren. Man hoffte das sie sehr lange dafür brauchen würden.


Mindestens genau so sehr wie die Mannschaft des Schiffs, hatte auch Ivy das Ende ihrer Reise herbei gesehnt. Einzig die Landung war spannend gewesen, denn nach dem langen schönen Wetter, war dann doch ein Sturm aufgezogen und hatte das Anlegen an dem eher heruntergekommenen Hafen zu einer nicht ganz ungefährlichen Angelegenheit gemacht.
Whisper Island wäre für Ivy wohl eher eine Enttäuschung denn die wackeligen Hafenbauten und etwas windschiefen Häuser, machten nicht den Eindruck als gäbe es hier sonderlich viel zu erleben und auch die Bewohner machten eher den Eindruck, als wären sie nicht darauf aus neue Freunde zu finden. Sie waren wortkarg und den Besuchern eher Abweisend gegenüber.
Levin sei dank, waren sie dafür nicht hier. Nein, es ging um die Karte.
Ivy hatte sich immer wieder mit den Aufzeichnungen beschäftigt, welche die Truppe vor ihnen angefertigt hatte. Hier sollten ganz wunderbar merkwürdige Dinge vor sich gehen, und es war auch schnell zu erkennen, dass es sich bei den wirren Geschichten die sie gehört hatten, nicht einfach nur um Fieberträume handeln konnte. Denn Nicht unweit von dem herunter gekommenen Hafen ragte ein Wald auf. Ein Farnwald, aber die Pflanzen waren selbst größer als Gideon.
„Habt ihr sowas schon mal gesehen?“ fragte sie Gideon und Zaheri, während sie die großen Blätter bestaunte.
„Wir sollten uns mal umschauen, wer weiß was es hier noch so gibt? Und angeblich passieren ja hier wirklich seltsame Sachen. Oh seht mal!“ fasziniert deutete sie auf einen schillernden Käfer, welcher über einen Farnstängel krabbelte, nur hatte der Käfer ungefähr die Größe eines kleinen Kaninchens.
„Vielleicht finden wir sogar den Auslöser für all das! Wäre doch spannend, oder?“ meinte sie mit einem breiten Grinsen der Freudigen Erwartung.
Ohja, für Ivy war nichts spannender und erfreulicher als die Aussicht in deinem riesigen Farnwald herum zu spazieren und die Ursache all dessen zu finden, was Flora und Fauna auf dieser Insel hier so veränderte.
Für eine Expedition waren sie gut ausgerüstet, mit ausreichend Verpflegung und genug Pergament und Tusche um wahrscheinlich jeden Stein dieser Insel abzuzeichnen. Gerade Ivy, als selbsternannte Meisterkartographin, war hellauf begeistert von diesem Auftrag.

Thema: Magie der Isles: Von Feen, Meerjungfrauen, Runen und Eiselben
Ivy

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Hits: 6453

22.03.2018 13:29 Forum: Lectiones | Theoria Magica

Kein Problem, bitte keinen Stress deswegen, und danke schon mal für die Antwort! Freude

Thema: Achievements
Ivy

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12.03.2018 21:04 Forum: Drachenatem

Hm, für das Langfinder-Achievement: zählt es dafür auch wenn Ivy Sachen "findet" und sie nachher wieder zurück gibt, weil das Zeug zufällig in ihre Tasche gefallen sein muss oder sie nur darauf aufgepasst hat? großes Grinsen

Thema: Die Kender von Stormheaven
Ivy

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Die Kender von Stormheaven 25.11.2017 21:12 Forum: Spielerhintergründe

Die Kender von Stormheaven


Dies sind die Aufzeichnungen des Magier Marius Eawanders, welcher etliche Jahre in Kenderheim verbrachte um diese Wesen zu studieren und zu verstehen. Er kehrte nach Jahren zurück mit den Angewohnheiten sich ungefragt Dinge von seinen Kollegen zu borgen und nie wieder zurück zu geben und wie ein Wasserfall zu reden. Außerdem brachte er die Erkenntnis mit sich, das Kender absolut unmagische Wesen sind und die Akademie gut daran täte sie einfach so leben zu lassen wie sie es wollen. Außerdem riet er von regulierenden Eingriffen ab. Weiter meinte er das die vergangenen Jahre die schönsten seines Lebens waren und er diese Forschungsreise nie wieder wiederholen wolle.

Die Kender sind wohl die kindlichste Rasse von Stormheaven. Sie sind klein, haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, sind unglaublich neugierig und kennen keine Angst, was ihnen im Kampf zugute kommen mag, jedoch oft dazu führt das sie sich selbst und jene die mit ihnen reisen in Gefahr bringen

Persönlichkeit
Kender leben eine sehr sorgenfreie Existenz, in der jeder Tag ein neues Abenteuer ist. Ihre definierenden Wesenszüge sind, wie bereits erwähnt, ihre unstillbare Neugierde und ihre absolute Furchtlosigkeit. Was, nach meinen Beobachtungen, eine sehr beängstigende Kombination ist.
Einen jeden Kender packt mit ungefähr 20 Jahren die sogenannte Wanderlust, ein intensives Verlangen danach, ihre Heimat zu verlassen und auf eine Entdeckungsreise zu gehen.
Die Aussicht auf neue und spannende Entdeckungen quält sie gerade zu, und fast nur die extremsten Umstände zwingen sie dazu den Selbsterhaltungstrieb über dieses Streben nach Abenteuern zu stellen.
Auch wenn man es kaum glauben will, so besitzen auch Kender ausreichend Instinkt und Selbsterhaltungstrieb, um nicht einfach blind in den Tod zu rennen, doch ihre Neigung ihren Impulsen mehr nachzugeben als dem gesunden Menschenverstand macht sie rücksichtslos und leichtsinnig in gefährlichen Situationen.
Ich konnte beobachten, dass Langeweile der Erzfeind eines jeden Kenders ist. Und ich kann aus eigenen Erfahrungen sagen, dass nicht gefährlicher als ein gelangweilter Kender ist und kaum etwas angsteinflößender als einen Kender „Ups!“ sagen zu hören.

Die unstillbare Neugierde ist es, was einen Kender antreibt, alles zu erforschen, eingeschlossen der Besitztümer anderer Leute. Sie sind von allem angezogen was nur irgendwie interessant aussieht. Privatsphäre, Eigentum und der monetäre Wert von Gegenständen scheinen ihnen beinahe gänzlich unbekannt zu sein. Ich konnte beobachten dass Kender mehr fasziniert waren von der Feder eines Eichelhähers als von einer Goldmünze. Und sie sind am glücklichsten, wenn sie ihre Hände in den Taschen anderer Leute haben.
Ein Kender versteht das jedoch nicht als Diebstahl, sondern bezeichnet es als „gebrauchen“ oder „borgen“, denn sie haben die dezidierte Absicht den entwendeten Gegenstand später wieder seinem rechtmäßigen Besitzer zurück zu geben. Das Problem dabei liegt hierin, das sie meistens über die vielen Wunder dieser Welt einfach darauf vergessen es zurück zu geben. Und sie haben überraschender Weise immer eine passende Erklärung parat.
Ich meine jedoch feststellen zu können, das kein Kender wirklich mit böser Absicht stiehlt.
Doch der Unterschied zwischen dem gebrauchen und wirklichem Diebstahl ist nur ein sehr kleiner, und leider scheinen auch nur die Kender wirklich den Unterschied zu nachvollziehen zu können.

Wenn ein Kender einmal Freundschaften schließt, sucht seine unverbrüchliche Loyalität ihresgleichen. Ein Kender mag zwar keine Angst für sich selbst empfinden, aber sie können sehr wohl Angst um ihre Freunde haben, was wohl das einzige sein mag, was sie manchmal zurück hält.
Die Furchtlosigkeit der Kender erfüllt sie mit einem unglaublichen Selbstvertrauen, was sie unter Druck, rasch und effektiv handeln lässt. In solchen Fällen handeln sie pragmatisch und mit viel Tapferkeit und Mut.
Zu den sehr seltenen Gelegenheiten in denen sie Furcht verspüren, beschrieben sie es als seltsames Gefühl im Magen, welches sie jedoch rasch auf schlechtes Essen abschieben.

Obwohl oder gerade weil die Kender sehr klein sind, haben sie ein unfehlbares Geschick dafür, die Unsicherheiten, Ängste und Vorurteile ihrer Gegner zu finden und diese gnadenlos zu malträtieren. Sie sind Meister der Beleidigungen und haben sie zu einer Kunst erhoben. Diese Sticheleien können dazu führen das ihre Opfer Jahre des Trainings und der Übung vergessen und sich in blinder Wut auf die Kender stürzen, was den kleinen Wesen natürlich nur zum Vorteil gereicht.

Aussehen:
Kender sind kleine Wesen, sie werden selten größer als 1,20m und der schwerste Kender den wir fanden, wog gerade einmal 50 kg. Trotz ihrer kleinen Statur sind sie jedoch überraschend agil und stark.
Sie haben spitze Ohren, ähnlich denen der Elfen, allerdings sind diese weniger prägnant und ausgeprägt. Was ich beobachten konnte gibt es keine Einschränkungen der Haar- oder Augenfarbe. Obwohl sie ihre Haare sehr pflegen und oftmals mit kleinen Zöpfen und eingeflochtenen Perlen schmücken. Ihre Kleidung ist entweder extravagant und Farbenprächtig, oder praktisch und Zweckmäßig. In beiden Fällen legen sie jedoch wert auf gute Verarbeitung und lieben es ihre Kleidung mit kleinen Details zu verschönern. Es ist jedoch üblich, das jedes Kendergewand über viele Taschen und Beutel verfügt, in welchen sie allerhand mit sich herum tragen.
Sie können mehr als Hundert Jahre alt werden, auch wenn sie ihr jugendliches Aussehen ihr ganzes Leben lang behalten.
Das Erwachsenenalter beginnt ungefähr mit 20 Jahren, üblicher Weise wenn die ersten Anzeichen für Wanderlust auftreten, und sie gelten ab siebzig Jahren als alt, wenn sie sich wieder dazu entschließen sich niederzulassen.
Ein jeder Kender hat tiefen Respekt für die Alten, gerade weil es selten ist das sie ihre Phase der Wanderlust überleben.

Gesellschaft und Politik:
Die Gesellschaft der Kender ist, wo will ich meinen, einzigartig in ganz Stormheaven. Denn in ihrer Heimatstadt Kenderheim leben sie in einer Omnigarchie in der jeder herrscht, wie ich sie nie zuvor gesehen habe. Ein jedes Individuum tut ganz das was ihm gefällt, solange es damit niemand anderen verletzt oder schädigt. In Krisenzeiten wird ein großer Rat einberufen, in dem ein jeder Kender das gleiche Recht zu sprechen und abzustimmen hat. Der Rat wird jedoch geführt vom Leiter des Kolloquiums, welcher zumindest versucht für Ordnung zu sorgen.
Und es ist wirklich ganz erstaunlich wie gut dieses System funktioniert.
Die Kender unterhalten Handel und teilweise auch Diplomatische Verbindungen mit fast allen Völkern, welche in Stormheaven zu finden sind. Sie beziehen dabei einen großteils neutralen Standpunkt und mischen sich selten aktiv in Kriege ein. Ausnahme davon ist jedoch der Fall wenn die Kender selbst angegriffen werden. Denn ihre Freiheit und Unabhängigkeit verteidigen die kleinen Wesen bis aufs Blut.

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